Diskussion:Das Konzil (Handlungsebenen)

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Handlungsebene/Handlungsort

Würde Argumentieren, dass Handlungsebene und Handlungsort unterschiedliche Ding sind? Mithin die Geschwindigkeit der SVE-Raumer nicht direkt was mit den Handlungsebenen zu tun hat?

Bin nicht sicher, ob so eine feine Aufteilung Sinn macht, aber wenn, dann würde ich zu Beginn des Zyklus unabhängig vom Ort drei Handlungsebenen sehen:

  • »Ernennung Perry Rhodans zum Ersten Hetran« (PR 650, PR 651, wenige Seiten in PR 652,PR 653)
  • »Erlebnisse der auf der Erde zurückgebliebenen (Thema Hetos-Inspektoren)« (PR 652, könnte man aber als Teil der ersten Handlungsebene sehe)
  • »Atlans Tod«. (PR 654, PR 655, PR 656)

--NAN 09:39, 2. Aug. 2009 (CEST)

Die Aufteilung, die seinerzeit von Magier bei Das Konzil (Zyklus) gemacht wurde, scheint mir aber auch recht gut. --NAN 09:44, 2. Aug. 2009 (CEST)
Ich halte die inzwischen eingepflegte Aufteilung mit »Handlungsort ist gleich Handlungsebene« für nicht so gut. Meinungen? --NAN 13:34, 20. Aug. 2009 (CEST)
Ohne den Zyklus zu kennen: ich sehe das auch so, dass der Handlungsort nicht zwangsweise die Handlungsebene definiert. Eher die Personen, die einen Handlungsstrang bevölkern... --Wolfram 13:40, 20. Aug. 2009 (CEST)
Sehe ich genauso. --Gesil 14:48, 20. Aug. 2009 (CEST)
Handlungsebenen sind auch meiner Meinung nach der Handlungsstrang. Und der kann ja im Zyklus unterteilt sein, um mehrere Geschichten parallel erzählen zu können. Beispiel: Mahlstrom, NEI. Der Handlungsort ist dann der Platz wo die Handlung des jeweiligen Handlungsstranges stattfindet, zb. Raumschiffe, Planeten.--Christian Regnet 17:21, 20. Aug. 2009 (CEST)
Habe darüber nachgedacht. Eigentlich sind die Hefte 650-661 (die habe ich bisher gelesen) eine einzige lineare Erzählung (also Handlungsstrang), die aber an verschiedenen Orten abläuft (Handllungsort). Da die Orte im Portal eh gesonder erwähnt werden, würde ich aus den erwähnten Heften (und den nachfolgenden) erst dann eine neue Ebene basteln, wenn wirklich zwei verschiedene Themenbereiche, die zeitlich/örtlich/personelmäßig getrennt sind, auftauchen werden. Von mir aus kann man die Seite also vorläufig löschen. --Zoltar 07:39, 22. Aug. 2009 (CEST)
O.k., dann ersetze ich mal die aktuelle Aufteilung durch jene, die seinerzeit Magier für die Zusammenfassung bei Das Konzil (Zyklus) gemacht hatte. --NAN 07:55, 22. Aug. 2009 (CEST)
Habe die Änderung jetzt eingepflegt, bin dabei jetzt doch etwas von der Struktur, die sich in der Zusammenfassung bei Das Konzil (Zyklus) findet, abgewichen. Aber denke mal, die Struktur wird wahrscheinlich im Laufe der Zeit ohnehin noch mindestens einmal überarbeitet. ;-) --NAN 08:29, 22. Aug. 2009 (CEST)

Ich glaube, wir sollten uns erstmal klar werden, wie wir Handlungsebenen überhaupt definieren, sonst kommen wir mit den ganzen nie auf einen grünen Zweig. Das betrifft nicht nur diesen Artikel, sondern alle Handlungsebenen. Für mich ist eine Handlungsebene ein Handlungsstrang, also eine halbwegs abgeschlossene Handlung, ein Kapitel in einer Erzählung. --Thinman 10:35, 22. Aug. 2009 (CEST)

Meinungsbild zur Klärung?--Christian Regnet 10:44, 22. Aug. 2009 (CEST)
Sehe das wie Thinman. Möchte noch hinzufügen: Die Bezeichnung für so einen Handlungsstrang kann sicherlich auch mal der Name des Handlungsorts sein, muss aber halt nicht und wäre eben nur die Bezeichnung.
Wenn ich das richtig verstehe, dann sehen dass eigentlich alle an der Diskussion Beteiligten so, herrscht also Einigkeit und mithin keine Notwendig für ein Meinungsbild? Was genau nun mit welcher Überschrift als Handlungsstrang aufgefasst wird, ist ja dann ohnehin eine Sache, die individuell für jeden Zyklus ausdiskutiert werden muss. --NAN 11:10, 22. Aug. 2009 (CEST)
Ich finde Handlungsstränge wichtiger als Handlungsschauplätze, also solle der Zyklus auch so unterteilt werden. So macht es am meisten Sinn. Ich habe das schon bei zweien vorexerziert:
Was meint ihr dazu? --Gesil 11:19, 24. Aug. 2009 (CEST)
Ich bin jetzt nicht der Spezialist für die KH, aber mir erscheint die zu grobmaschig.
Die Kosmische Hanse wird gegründet und übersteht die ersten Angriffe von Seth-Apophis (Computerbrutzellen, Zeitweichen), während Quiupu an der Rekonstruktion des Virenimperiums arbeitet.
Für mich sind das zumindest zwei Handlungsstränge, Seth-Apophis und Virenimperium. Für mich kann ein Roman durchaus auch zwei Handlungssträngen angehören, wenn sich diese dort trennen, kreuzen oder wiedervereinigen. --Thinman 11:29, 24. Aug. 2009 (CEST)
Beim Atlantiszyklus fällt mir auf, das der erste Handlungstrang mit Herren der Festung überschrieben ist: Dies ist m.E. inhaltlich falsch. Richtig wäre vielmehr
  • Das Auftauchen Atlantis (Atlan 300)
  • Die Odyssee (Atlan 301 - 318)
  • Das Goldene Vlies (319 - 327)
  • Kampf um die Festung (327 - 332)
--Werner Fleischer 11:38, 24. Aug. 2009
Ich kenne deine Einteilung des Atlantis-Zyklus und halte nicht viel davon. Das sollten wir aber nicht hier ausdiskutieren. --Gesil 15:16, 24. Aug. 2009 (CEST)
Ich fände es zunächst einmal gut wenn man die Arbeiten anderer Menschen respektieren würde. Ich glaube, das sich sowohl Robert Hector, der die erste Zykluseinteilung vorgenommen hat, Bernd Labusch der die ersten Heftromanzusammenfassungen geschrieben hat, Ziska Schmitt und meine Wenigkeit uns so unsere Gedanken gemacht haben. Es gibt nicht die alleinwissende Wahrheit sondern viele Gesichter der Wahrheit. Wichtiger wäre uns natürlich ein gedanklicher Austausch was zu verbessern wäre, Handlungstränge sind von Natur aus wieder etwas ganz anderes als Unterzyklen. Um hier zu wissen, welche Gedanken die Autoren und die verantwortlichen Exposeredakteure sich gemacht haben müssen wir letztendlich die Exposes und die Arbeitspapiere kennen. Wir brauchen endlich eine ernsthafte Perry Rhodan Forschung.
Es gibt heftübergreifende Themen, sogenannte Handlungsfäden, Handlungsschauplätze und Handlungsebenen. Diese können, müssen jedoch nicht miteinander im Einklang liegen.
Ich denke das die oben genannten Handlungsstränge ebenso schlüssig sind wie deine Vorgehensweise, sie differenzieren und verfeinern die Angelegenheit eben. Im Gegensatz zum Obertitel, die Herren der Festung, genauso könnte man die letzten 30 Bände des MDI Zyklus Mirona Thetin nennen. Diese Einteilung beinhaltet Unterzyklen, die meines Erachtens nach auch Handlungsstränge darstellen. Der erste Roman ist im Grunde nichts anderes als die Umsetzung des pädagogischen Lehrsatzes "Vom Bekannten zum Unbekannten. Dies ist Willi Voltz sehr gut gelungen. Die Restlichen 32 Bände lassen sich sehr gut mit Karl Mays Orientzyklus vergleichen. Die Odyssee ist demnach den Romanen Durch die Wüste, Durchs Wilde Kurdistan und Von Bagdad nach Stambul gegenüberzustellen. Auch hier werden die Helden scheinbar ziellos von einem Abenteuer zum nächsten getrieben. Im Grunde stellen die ersten 50 - 75 Geschichten des Atlantiszyklus eine gute Abenteuerstory in der besten Tradition Karl Mays dar. Auch die Ausstattung des Band 300 mit der dazugehörigen Landkarte, die anschließend in Band 320 noch einmal um den Reiseweg der Freunde ergänzt wurde, weist auf das große Vorbild hin. Bei der Abfassung des Rahmenexposes war sich Voltz nicht sicher das es 33 Romane bis zu Atlans Herrschaftsantritt auf Atlantis werden würde. Er plante eher um die 20 Romane. Im Endergebnis hat er wie Karl May drauf los geschrieben und bei Band 319 fiel ihm spätestens auf das er mit den Exposes in die Zielgerade einrücken muss. Ähnliches ist May in der zweiten Hälfte des Bandes "Von Bagdad nach Stambul" passiert. Auch ihm wird bewußt, daß er nun einen roten Faden für die Geschichte braucht an der es sich abzuarbeiten gilt. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Paralellen zwischen den beiden Werken wäre bestimmt ein gefundenes Fressen für die Karl May Forschung.
Erst bei den Romanen 319 - 327 taucht bei William Voltz mit der Geschichte um das Goldene Vlies so etwas wie ein roter Faden auf, der sich durch mehrere Hefte zieht um vom Kampf um die Festung abgelöst zu werden. Bei deiner Aufteilung stellt sich natürlich auch die Frage, warum die Odinskinder und Koy der Trommler nicht auch ihre Handlungsstränge erhalten. Wäre doch eine Möglichkeit oder nicht oder wohl oder auch oder doch! --Werner Fleischer 15:50, 24. Aug. 2009
Hm, Werner, wenn ich das richtig verstehe, bezieht sich Deine Argumentation auf die Handlungsebenen des Zyklus König von Atlantis? Vielleicht sind sie auf der dortigen Diskussionsseite besser aufgehoben? --NAN 17:51, 24. Aug. 2009 (CEST)
Ich schließe mich NANs Meinung an. Eine Diskussion über den Atlantis-Zyklus gehört auf die entsprechende Seite und nicht auf eine über das Konzil!
Und abgesehen davon verstehe ich nicht, warum du dich angegriffen fühlst, wenn ich schreibe, dass ich von der derzeitigen Einteilung nicht viel halte. Das ist völlig wertfrei, ich habe nicht geschrieben, dass sie Blödsinn wäre. Sondern nur angedeutet, dass ich mir eine bessere vorstellen kann. Aber auch das sollte bitte nicht hier diskutiert werden! --Gesil 08:30, 25. Aug. 2009 (CEST)
Bin ebenfalls dafür, den Atlantis-Teil der Diskussion entsprechend zu verschieben. Was den Konzil-Zyklus betrifft, so habe ich bei den bis dato gelesen Heften (650-664) nur eine lineare Erzählstruktur vorgefunden. Sehr wohl wechseln die Orte und die Erzähler-Perspektive, aber letztendlich lässt sich alles als "Perry im Kampf gegen die Laren" beschreiben. Die bisher vorgenommenen Unterteilungen spiegeln nur kleine Variationen dieses Themas wider. Vielleicht wird sich das nach dem Sturz in den Mahlstrom ändern. --Zoltar 12:11, 25. Aug. 2009 (CEST)
Atlantis-Diskussion jetzt hier: Diskussion:König von Atlantis (Handlungsebenen)
@ Zoltar: IMO spaltet sich der Handlungsstrang erst dann auf, wenn die Erde in den Mahlstrom versetzt wird bzw. die entsprechenden Anstrengungen zur Versetzung unternommen werden. Danach bleiben vorerst zwei Handlungsströme über: Mahlstrohm und NEI. Wenn ein Zyklus nicht mehr Handlungsstränge her gibt, dann ist das wohl auch OK. Aber wenn man will, kann man das auch in Mini-Handlungsstränge einteilen. Z.B. die Ereignisse um das ATG-Feld oder die Ploohns als eigene anführen. Reine Ansichtssache. --Gesil 13:17, 25. Aug. 2009 (CEST)
Hört sich dann doch wieder nach den Fragen »Was ist eine Handlungsebene? Ein Handlungsstrang? Aber was ist ein Handlungsstrang?« an. Persönlich sehe ich ganz klar, die von mir aufgeführten Handlungsstränge (und denke, nachdem ich da ziemlich viel Energie in die Heftzusammenfassungen gesteckt habe, dass ich den Zyklus zumindest in diesem Bereich auch gut genug kenne, um mitzureden). Nach jedem dieser Abschnitte ist ein Kapitel beendet, bzw. jeder dieser Abschnitte bildet meiner Meinung nach ganz klar ein abgeschlossenes Kapitel. Dass diese anfangs sauber hintereinander und nicht parallel laufen, tut dem meines Erachtens keinen Abbruch.
Aber nun, Zoltar, würde vorschlagen, wenn Du mit dem Lesen so weit bist, schlag doch einfach eine Alternativ-Aufteilung vor. Wirklich gestört hatte mich ja eigentlich nur die Gleichsetzung von Handlungsort und Handlungsebene (was meiner Meinung nach eben nicht immer zutreffend war). Bin sicher, wir finden da eine Aufteilung die für alle akzeptabel ist. ;-) --NAN 13:55, 25. Aug. 2009 (CEST)