Gindi

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Gindi war ein Comer vom Stamm der Entschlossenen Jäger und Felshaus-Fürsten. Er wurde »der Wegspürer« genannt.

Erscheinungsbild

Er war hochgewachsen, mit einem kantigen Schädel. (Atlan 827)

Geschichte

Gindi erreichte im Januar 3821 bei der Suche nach einem neuen Siedlungsplatz für seinen Stamm ein Hochplateau. Dort stand eine unheimliche Statue, die den Kopf eines fremden Wesens darstellte. Plötzlich kam ein merkwürdiges Ding vom Himmel, dem jemand entstieg, der genauso aussah. Zu Gindis Erleichterung erwies sich dieser Jemand als friedlich und sprach auch noch seine Sprache. Er stellte sich als Colemayn vor. (Atlan 827)

Aus ein paar Informationen des Wegspürers und einigen unterwegs aufgefangenen Funksprüchen konnte Colemayn ein Gesamtbild zusammensetzen. Die Spindelraumer aus dem Nukleus suchten ein Wesen, das als »Prophet« bezeichnet wurde, die Suche schien sich inzwischen auf ein Gebirge zu konzentrieren. Gindi erklärte sich bereit, den Sternentramp dorthin zu begleiten, bat aber um eine Gegenleistung. Zu fünft ging die Reise weiter. (Atlan 827)

Auf dem Weg in die Berge ortete Vandresh eine fliegende Gestalt, die auf einer Geröllhalde in der Nähe einer Höhlensiedlung niederging – der Prophet. Als es langsam dunkel wurde, landete auch das Beiboot der HORNISSE am Rand des Dorfes. Mit Gindis Hilfe war schnell ein friedlicher Kontakt zu den Bewohnern, die sich Höhlen-Hang-Bauern nannten, hergestellt. (Atlan 827)

Jododoom erfuhr von den Comern den Standort eines Tempels, in dem sich das gesuchte Heiligtum, der Hypersender, befand. Der Sternentramp, der noch nicht mit dem Propheten hatte sprechen können, wollte gerade vorschlagen, mit der HORNISSE dorthin zu fliegen, als die Siedlung von den Spindelraumern angegriffen wurde. Colemayn verschaffte sich außerhalb der Höhlen einen Überblick und bat dann Geselle über Funk um Unterstützung. Als er in die Höhle zurückkehrte, waren Jododoom und Jodokat verschwunden. Gemeinsam mit Gindi und Alikoo sowie einem alten Comer namens Khambada nahm Colemayn die Verfolgung mit dem Beiboot auf. (Atlan 827)

Jododoom, der sich von einem Wegspürer namens Kermanhahi zu dem Tempel geleiten ließ, diskutierte unterwegs lautlos mit seinem Schatten. Die beiden waren sich noch nicht ganz einig, was sie von dem Sternentramp und seinen Begleitern halten sollten. Sie beschlossen aber letztendlich, ihnen zu vertrauen. (Atlan 827)

Colemayns Beiboot erreichte den Tempel der Spitze, wo es Jododoom gelang, das Hyperfunkgerät zu bergen. Bevor sie jedoch wieder starten konnten, griffen die Beiboote des Spindelraumers an und versuchten Jododoom zu vernichten. Der HORNISSE gelang es schließlich, einen Teil der Angreifer abzuschießen, der Rest flog zurück in das Nukleusschiff, dieses setzte sich ab. (Atlan 827)

Bevor die HORNISSE wieder ins All aufbrechen konnte, war noch die Gegenleistung zu erbringen. Gindi hätte gern etwas technische Unterstützung bei der Erstellung eines Weges zu dem Hochplateau gehabt, auf dem man ihn aufgelesen hatte. Diesem Wunsch kam Colemayn gerne nach. (Atlan 827)

Quelle

Atlan 827