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| Dieser Artikel befasst sich mit dem Wissenschaftler. Für weitere Bedeutungen, siehe: Houston (Begriffsklärung). |
Houston war ein an der Herstellung von Anti-Molkex-Bomben beteiligter terranischer Wissenschaftler.
Geschichte
Anfang 2328 gehörte Houston zu einer Gruppe von Wissenschaftlern, die auf Arkon III am B-Hormon forschte. Diese Substanz war unverzichtbar für die Herstellung von Anti-Molkex-Bomben und wurde künstlich hergestellt. Das synthetische B-Hormon musste mittels Bestrahlung durch Hypertrone zur Abgabe von Hyperstrahlung angeregt werden. Das so behandelte synthetische B-Hormon eignete sich aber nicht zur Stabilisierung von H2O2. Tyll Leyden meinte, der Fehler liege an der mangelnden Justierung der verwendeten Hypertrone. In einer Konferenzschaltung mit Houston auf Arkon III, Miklas auf Terra und Leyden auf Aralon wurden Lösungsmöglichkeiten erörtert. Houston schlug vor, die Hypertrone an der Schwingungsdauer einer Hypergravitationsamplitude zu eichen. Man einigte sich auf Leydens Vorschlag, die Amplitude der fünfdimensionalen Konstante des natürlichen B-Hormons zu verwenden. Dies führte bei den ersten Versuchen zum Erfolg. (PR 176 E)
Quelle