Im Banne des Kristallplaneten

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Überblick
Serie: Perry - Unser Mann im All (Band 51)
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© Heinrich Bauer Verlag KG
Titel: Im Banne des Kristallplaneten
Untertitel: Die Crew der CREST dringt ins „Allerheiligste“ ein
Enthaltene Geschichten:
  • Im Banne des Kristallplaneten
Autor: Dirk Hess
Zeichner & Illustratoren:

Massimo Belardinelli

Erstmals erschienen: Donnerstag, 23. September 1971
Handlungszeitraum:    ... todo ...
Handlungsort: CREST
Weltkarte TERRA 3000:

Sammelmarke 2

Handlung

Perry und Auris befinden sich an Bord der CREST noch immer in der Galaxie Masbaah auf dem Weg zum Zentrum aller Universen. Sie fangen einen Funkspruch auf der sie auffordert, sich zum Kristallplaneten zu begeben und den Herren von Masbaah ihre Lebensenergie zu spenden. Für die Terraner wirkt das ganze wie ein Pilgerzug, dem sie sich anschließen. Sie folgen einem eiförmigen Raumschiff, da ihnen die Position des Kristallplaneten unbekannt ist. Da sich Perry jedoch Sorgen um die Sicherheit der CREST macht, die ihre einzige Möglichkeit zur Heimkehr darstellt, springt er zusammen mit Redhorse, Goratschin und anderen Besatzungsmitgliedern mit Hilfe der Mutanten Shira und Gucky an Bord des fremden Raumschiffes. Sie landen in einem Lagerraum, der von einer schleimigen, klebrigen Masse bedeckt ist. Darin finden sie ein riesiges Ei, welches kurz darauf von einem Robot geerntet wird. Der Robot zerbricht die Schale, entnimmt ihm ein kleines, humanoides Wesen und gibt dem Wesen eine Injektion. Sie sind in einer Brutstation gelandet. Dann teleportiert die Gruppe in den Nebenraum, von wo die Gedanken vieler Lebewesen aufgefangen werden können. Sie treffen auf die Coynos, ein intelligentes, humanoides Volk, aber auch ein Naturvolk. Shira kann als Telepathin vermitteln. Sie erklärt, dass die Coynos eine große Angst vor dem Kristallplaneten haben, weil sie nicht wissen, was dort mit ihnen geschehen wird. Es wird klar, dass die Coynos nicht die Erbauer des Raumschiffes sind. Perry lässt die restliche Mannschaft bei den Coynos und macht sich mit Gucky auf den Weg, das Schiff zu erkunden. Kurz darauf nähert sich ihnen ein mit scharfen Klingen bestückter Raupenroboter. Gucky nutzt seine telekinetischen Kräfte und verknotet den langen Körper der Raupe. Unerwartet für beiden explodiert der Robot daraufhin und richtig heftigen Schaden an.

Gucky und Perry finden die Zentrale, die ebenfalls beschädigt wurde. Da es außer den Coynos keine lebenden Wesen an Bord des Raumschiffes gibt, vermutet Perry, dass die Coynos mit einem Robotschiff zum Kristallplaneten gebracht werden. Dann entdeckt er auf einem Kontrollschirm die typische Außenansicht für einen Linearflug. Wenig später verlässt das Raumschiff den Linearraum in unmittelbarer Nähe des Kristallplaneten. Perry und Gucky beobachten, wie unzählige Raumschiffe den Planeten anfliegen. Dann begrüßt sie eine Bodenstation als Pilger und gibt Anweisungen für die Landung. Gucky und Perry kehren zu den anderen zurück, um sich auf das Verlassen des Raumschiffes vorzubereiten. Kurz darauf werden die Coynos von hypnotischen Impulsen beeinflusst, und das Raumschiff landet. Auf dem Weg aus dem Schiff begegnet Perrys Team unbekannten Kristallmonstern, die nur durch Goratschin gestoppt werden können. Die Gruppe teleportiert aus dem Raumschiff ins Freie.

Dort erleben sie eine atemberaubende Kristalllandschaft, die das Licht der Doppelsonne in allen Farben bricht. Am Horizont stehen drei goldene Türme, und Perry vermutet, dort die Herrscher von Masbaah zu finden. Als sie zu Fuß den Weg zu den Türmen einschlagen, knirscht der Boden und spuckt eine Reihe von Kristallmonstern aus, die sofort angreifen. Goratschin kann einige von ihnen vernichten, doch es werden zu viele Angreifer. Perry will mit seiner Crew fliehen, da wird Redhorse von einem Kristallmonster gepackt und getötet. Erschüttert fasst Perry den Entschluss, zu den Türmen zu teleportieren, und mit den Herrschern der Kristallwelt zu verhandeln. Perry Team springt zusammen mit dem toten Redhorse zu den Türmen. Im Inneren des mittleren Turmes finden sie einen Kuppelsaal mit fremden Maschinenanlagen. Dann schießt ein wirbelndes Energiefeld von der Kuppelspitze und hüllt Perry ein. Er schrumpft sofort auf Armlänge, dann werden auch die anderen von Energiefeldern eingehüllt. Perrys Crew schrumpft weiter und wird schließlich zu Atomspiralen aufgelöst. Kurz darauf verändern sich die Spiralen und formen Embryos, die rasend schnell zu Kleinkindern heranwachsen. Nach wenigen Minuten ist der Prozess abgeschlossen, und alle haben ihre alte Gestalt zurück. Verwundert schauen sie sich um, da steht der totgeglaubte Redhorse auf. Er ist unverletzt und lebt! Sie alle fühlen sich frisch und unternehmungslustig, und verlassen den Kuppelsaal.

Shira fängt schwache Gedanken auf, wie von einem Sterbenden. Sie finden ein Wesen, das zur gleichen Spezies wie die Göttin Obloym gehört. Das humanoide Zwillingswesen liegt im Sterben. Von ihm erfährt Perry, dass sie anstelle des Wesens die Lebensenergie der Pilger erhalten haben, und dass das Wesen nun sterben wird. Hasserfüllt setzt das Zwillingswesen die Selbstvernichtung der Türme in Gang. Perry und seine Crew müssen erneut fliehen und teleportieren auf eine freie Fläche in der Nähe der Türme. Sie erleben den Untergang der drei Türme, die in gewaltigen Explosionen zerbersten. Kurz darauf fliegt die CREST mit grollenden Triebwerken in die Lufthülle des Kristallplaneten ein. Perry sendet seinen Standort mit dem Armbandhyperkom, dann werden sie eingeschleust. Die CREST verlässt den Kristallplaneten und nimmt Kurs auf den Zentrumsring der Galaxie.

Anmerkung: Der Comic basiert auf den Romanen PR 361 »Der Turm des ewigen Lebens« und PR 362 »Der Irre und der Tote«, in denen auf dem Kristallplaneten Monol die in fliegenden Särgen ankommenden Okefenokees hyperregeneriert werden und damit ein neues Leben beginnen können. Statt Don Redhorse wurden der Wissenschaftler Jean Beriot und Gucky wiedergeboren.