Interkonnekt-Feld

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Als Interkonnekt-Feld wird ein Energiefeld bezeichnet, durch das verschiedene, auch aus unterschiedlichen Materialien bestehende Bauteile auf molekularer Ebene miteinander verbunden (»verschmolzen«) werden können, so dass es sich danach scheinbar um ein einziges Bauteil handelt.

Technische Details

Die Berührungsflächen der Bauteile werden vor der Beeinflussung durch das Interkonnekt-Feld molekular vorbehandelt, zum Beispiel durch Kristallfeldintensivierung.

Die Verbindung der Bauteile ist nicht permanent: Sobald das Interkonnekt-Feld deaktiviert wird, lösen sie sich wieder vollständig voneinander.

Bei den Gliederschiffen der Tolkander fand eine ähnliche Technologie Anwendung. Genaueres ist nicht bekannt. (PR 1855, PR 1856)

Geschichte

Das Interkonnekt-Feld wurde erstmals 3586 beim Bau der BASIS eingesetzt, deren asymmetrisch angeordnete Rumpfsegmente nicht auf herkömmliche Weise mit der benötigten Stärke miteinander hätten verbunden werden können. Der gesamte Rumpf der BASIS wurde mit einem Interkonnekt-Feld geflutet, wodurch sich ihre Einzelteile miteinander verbanden. Nachdem die BASIS während der Monos-Herrschaft in ihre rund 100.000 Einzelteile zerlegt worden war, wurde das Interkonnekt-Feld am 14. Januar 1147 NGZ wieder aktiviert, so dass das Schiff rekonstruiert werden konnte.

Auch zur Verbindung von Teilen der im 14. Jahrhundert NGZ verwendeten, modular aufgebauten Raumschiffe der Baureihe ENTDECKER II und der QUASAR-Klasse (siehe PRAETORIA) wurden Interkonnekt-Felder eingesetzt.

Quellen

PR 858, PR 1430, PR 1855, PR 1856, PR 2211