Jomoner

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Atlan 745
© Pabel-Moewig Verlag KG

Die Jomoner sind ein Volk vom Planeten Jomon in der Galaxie Manam-Turu.

Erscheinungsbild

Sie sind etwa 1,50 Meter groß und von kräftiger Statur. Sie verfügen über vier Arme. Der langgezogene Schädel erinnert an den eines Pferdes. Das Haar ist mähnenartig. (Atlan 745)

Gesellschaft

Die Zivilisation der Jomoner entspricht jener des Mittelalters auf Terra. (Atlan 746)

Sitten und Gebräuche

Als Zeichen der Gastfreundschaft wird an den Gast eine Scheibe Brotkuchen als Willkommensgruß gereicht. (Atlan 745)

Bei diesem Volk gilt die Handschlagqualität. Wer sich nicht an eine solche Vereinbarung hält, gilt als ehrlos. (Atlan 745)

Wirtschaft

Auf Jomon herrscht ein Wirtschaftssystem, das auf die Entrichtung von Abgaben an die Landesfürsten abzielt. Ein Schätzer bestimmt, wie viel die Bauern und Gutsbesitzer abzuliefern haben. (Atlan 745)

Die Jomoner benutzen heimische Echsen als Reit- und Arbeitstiere. (Atlan 745)

Bekannte Jomoner

Geschichte

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Atlan 746
© Pabel-Moewig Verlag KG

Die Vorfahren der Jomoner stammten vom Planeten Tyleph. Es war ihnen gelungen, aus eigener Kraft die überlichtschnelle Raumfahrt zu entwickeln. Sie kolonisierten mehrere Planeten und eroberten auch einige Welten. Das erregte die Aufmerksamkeit einer fremden Macht. (Atlan 746)

Im Zuge der Errichtung einer Falle für diesen Gegner war Jomon kolonisiert worden. Techniker richteten einen militärischen Stützpunkt ein. All diese Anlagen wurden in Bergen oder sogar in den Meeren versteckt. Die Kontrolle übte eine Großpositronik aus, die von der Hauptpositronik auf Tyleph kontrolliert wurde. Eines Tages riss die Verbindung zur Heimatwelt ab. Die technischen Einrichtungen wurden von der Leitpositronik lahmgelegt. (Atlan 746)

Die Maschinen stellten ihre Arbeit ein. Die Jomoner waren gezwungen, von da an ein völlig anderes Leben zu bestreiten. (Atlan 745)

Die Führung der Jomoner sammelte viele Freiwillige, die in den Bergen zusammen mit den gigantischen Maschinenanlagen eingeschlossen wurden. Sie sollten das Wissen mündlich an ihre Nachkommen weitergeben, bis eines Tages die Wiederherstellung des Kontaktes mit der Heimatwelt gelänge. (Atlan 746)

Die auf der Planetenoberfläche lebenden Jomoner fielen schnell auf einen niedrigen Stand der Technik zurück. Die Bergjomoner passten sich an das Leben im Inneren des Berges an und waren bald nicht mehr fähig, in der Außenwelt zu überleben. Ihr Wissen gaben sie von Generation zu Generation weiter. (Atlan 746)

Seit sich die Ligriden auf Jomon niedergelassen hatten, war die Abgabenquote beträchtlich gestiegen. Ein Aufstand der Bauern wurde von den jomonischen Fürsten blutig niedergeschlagen. (Atlan 745)

Im Jahre 3819 verstanden die Bergjomoner die Überlieferungen selbst nicht mehr. (Atlan 746)

Als Atlan das Schwert von Jomon in das Tal der sieben Winde brachte, führte ihn der Älteste der Bergjomoner in eine Kommandozentrale, in der die Statue eines Jomoners stand. Dort platzierte der tödlich verwundete Plodar das Schwert in den Händen der Statue. Die bisher inaktive Positronik erwachte zu neuem Leben, akzeptierte Atlan als Befehlsgeber und leitete Abwehrmaßnahmen gegen die Ligriden und die angreifende Flotte des Erleuchteten ein. Abwehrforts tauchten aus den Meeren auf und schoben sich aus den Gipfeln der Berge. Heerscharen von Kampfrobotern bedrängten die Ligriden. Die Traykon-Flotte erlitt durch das massive Abwehrfeuer schwere Verluste und musste abdrehen. (Atlan 746)

Die Ligriden wurden auf dem Raumhafen zusammengetrieben. Ihnen wurde der Rückzug mit ihren Raumschiffen gestattet. Weite Bereiche Jomons waren von starken Schirmfeldern geschützt worden. (Atlan 746)

Die Fürsten waren aufgerufen, eine neue Regierung zu bilden. Unter Beachtung gewisser Spielregeln, die von Atlan definiert wurden, war ihnen die Positronik unterstellt. Eine demokratische und liberale Regierungsform sollte die Jomoner beim Sprung vom Mittelalter in die Moderne begleiten. (Atlan 746)

Quellen

Atlan 745, Atlan 746