Der Retter von Jomon

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 746)
A746 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Der Retter von Jomon
Untertitel: Das Schicksal einer Welt entscheidet sich
Autor: Peter Terrid
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Robert Straumann (1 x)
Erstmals erschienen: 1986
Hauptpersonen: Atlan, Chipol, Dharys, Hellenker, Drasthor, Drastim, Boorschon, Plodar
Handlungszeitraum: 3819 = 232 NGZ
Handlungsort: Manam-Turu, Jomon
Atlans Extrasinn:

Dharys und die Ligriden

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Atlan und Chipol schweben in ihren Raumanzügen im Ring der Hybris. Die STERNSCHNUPPE hat das Weite gesucht, nachdem überraschend Kampfschiffe der Ligriden aufgetaucht sind und einen Atombrand entfacht haben. Der Arkonide fängt einen verstümmelten Funkspruch auf. Er stammt von Dharys.

Der Ligride Hellenker ordnet die Bergung der drei Schiffbrüchigen an. Der Kommandant ist sich ziemlich sicher, dass es sich bei einem der drei Männer um den gesuchten Atlan handelt. Die Flotte kehrt nach Jomon zurück. Der Planet wird von etwa einem Dutzend Raumschiffen unbekannter Bauart angegriffen. Einer der Angreifer wird von einem Raumtorpedo getroffen und explodiert. Als die ligridische Flotte immer näher kommt, wenden sich die fremden Schiffe zur Flucht. Hellenker verzichtet auf eine Verfolgung.

In Jompol werden Atlan und die beiden Daila in kleine Einzelzellen im Verlies der alten Königsburg eingesperrt. Von dort werden sie von Jomonern unter Führung von Boorschon befreit. Nach der Flucht durch ein Labyrinth aus Gängen setzt sich Dharys ab.

Hellenker erfährt von der Befreiung seiner Gefangenen, die nur mithilfe eines Saboteurs vonstattengegangen sein kann, da kein Jomoner fähig ist den Schutzschirm um das Gefängnis auszuschalten. Er verdächtigt sofort seine beiden Stellvertreter Drastim und Drasthor und beginnt, deren Bewegungen auf Jomon peinlich genau zu rekonstruieren. Hellenker erkennt, dass sich die Zwillinge genügend unbeobachtete Zeit verschafft haben, um ihren eigenen Geschäften nachzugehen.

Atlan und seine Gefährten werden zur Burg Gorm gebracht. Auf dem Weg dorthin lüftet Boorschon einen Teil des Geheimnisses der vier Magier. Boorschon, Beerscher, Biirlyn und Baarschach sind angeblich getarnte Daila, die auf Jomon gegen das Neue Konzil arbeiten. Die Magier haben vor, einen atomaren Sprengkörper in den Stützpunkt der Ligriden zu schmuggeln und dort zur Detonation zu bringen. Durch den Schutzschirm, der Jompol und den Stützpunkt einhüllt, würden die entfesselten Gewalten nicht entweichen können und Tausende ahnungsloser Jomoner und Ligriden, unter ihnen auch Hellenker, töten.

In der Burg werden der Arkonide und seine Freunde nach einem ausgiebigen Bad von Fürst Rorque de Gorm sowie Drastim und Drasthor empfangen. Atlan erkennt, dass der Fürst die Ligriden eigentlich hasst, jedoch gezwungen ist, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Drasthor schenkt Atlan einen Energiestrahler ohne Magazin, während Drastim als Gegenleistung die geladene Waffe des Arkoniden verlangt. Atlan muss auf das Spiel eingehen und darf sich sodann zurückziehen. Chipol und er werden von Robotern in ihre Unterkunft geführt. Durch ein Fenster kommt Brasher in den Raum. Gleichzeitig verlässt Atlan auf diesem Weg das Zimmer. Dadurch werden die Roboter nicht aufmerksam, da sich immer noch zwei Personen in den Raum aufhalten.

Atlan sucht die Stallungen auf, wo er Boorschon vermutet. In der Dunkelheit belauscht er den Magier, der sich hier mit Drastim unterhält. Boorschon will für die Beseitigung Hellenkers sorgen. Als Sündenbock soll Karq von Kuran dienen. Einer der vier Magier soll nach dem Vergeltungsschlag der Ligriden das Fürstentum als Belohnung übernehmen. Es stellt sich während des Gespräches heraus, dass Boorschon und sein Auftraggeber ein besonderes Interesse an Atlan zeigen.

Hellenker wird von Dharys aufgesucht. Dieser informiert den Ligriden darüber, dass es sich bei den Anführern der Jomoner, die ihn, Chipol und Atlan aus dem Gefängnis befreit haben, um verdeckt arbeitende angebliche Daila handelt. Tatsächlich sollen sie jedoch Gefolgsleute des Erleuchteten sein. Es folgen Details über diesen Machtfaktor und dessen Geschöpft EVOLO. Dharys berichtet auch über den geplanten Anschlag auf den Stützpunkt. Er erwähnt auch Anima, eine Schwachstelle des Erleuchteten.

In der Dunkelheit des Burghofes stößt Atlan mit Boorschon zusammen. Es kommt zum Kampf, bei dem Atlan einen wuchtigen Hieb anbringt. Der Arkonide tastet nach dem Magier, findet aber lediglich eine schleimige Gallertmasse. Damit ist ihm nun endgültig klar, dass es sich bei den vier angeblichen Daila um Kunstgeschöpfe des Erleuchteten handelt. Da Boorschon ein Telepath war, wissen seine Artgenossen, dass er den Tod gefunden hat. Atlan kehrt in die Unterkunft zurück. Die Roboter stürmen in das Zimmer, werden aber von Atlan mit der Strahlwaffe zerstört, die er Boorschon abgenommen hat. Rorque de Gorm wird von Atlan über die Geschehnisse in Kenntnis gesetzt und stellt einen ligridischen Gleiter zur Verfügung, mit dem Atlan, Chipol, Brasher, Gjoph, Syvea und Plodar in das Tal der sieben Winde fliegen, um Baarschach aufzusuchen. Der Fürst übermittelt Hellenker eine Warnung über ein ihm von den Ligriden überlassenes Interkom-Gerät. Der Ligride setzt Einsatzkommandos in Marsch, die einerseits Rorque de Gorm nach Jompol bringen und anderseits die beiden Zwillinge abfangen sollen, die sich auf dem Weg zum Stützpunkt befinden. Drasthor und Drastim schießen den Patrouillengleiter ab und fliegen Richtung Burg Gorm zurück.

Hellenker erhält die Nachricht, dass Beerscher bei einem Schusswechsel bei der versuchten Festnahme getötet wurde. In seinem Haus wird ein atomarer Sprengsatz gefunden und unter ein starkes Energiefeld gelegt. Als die Bombe durch die Strukturlücke aus dem Jompol umgebenden Schutzschirm transportiert wird, explodiert sie. Die freigesetzten Hyperenergien zerstören die Generatoren und Projektoren des Schutzschirmes.

Atlans Gruppe erreicht die Hütte von Baarschach. Auf dem Boden im Inneren ist nur noch eine Lache aus Gallerte zu finden. In der Hütte findet Atlan einen Hyperkom. Der Pseudo-Daila scheint noch einen Funkspruch abgesetzt zu haben.

Die Gefährten machen sich auf den Weg zu den hellhäutigen Jomonern in den Bergen. Atlan versucht das Schwert von Jomon in den Armen einer Jomoner-Statue in einer Kommandozentrale im Inneren des Berges zu platzieren. Drasthor und Drastim versuchen das zu verhindern. Plodar entreißt dem Arkoniden das Schwert und stürzt auf die Statue zu. Der Jomoner wird von einem Energiestrahl getroffen. Tödlich verwundet gelingt es ihm, das Schwert zwischen die Hände er Statue zu schieben. Die bisher inaktive Positronik erwacht zu neuem Leben. Atlan gelingt es, als Befehlsgeber anerkannt zu werden. Abwehrmaßnahmen werden eingeleitet.

Mehr als 50 größere Traykon-Raumschiffe rasen auf Jomon zu. Hellenker setzt Notrufe an die nächstgelegenen Stützpunkte der Ligriden ab. Plötzlich schieben sich schwere Abwehrforts aus den Meeren und den Berggipfeln. Die Traykon-Flotte sieht sich massivem Abwehrfeuer ausgesetzt und muss unter schweren Verlusten abdrehen. Die Ligriden werden von Roboterarmeen zum Raumhafen getrieben und dürfen mit ihren Schiffen den Planeten verlassen.

Die STERNSCHNUPPE kommt nach Jomon und nimmt Atlan und Chipol wieder an Bord. Die Verfolgung der abziehenden Ligriden wird aufgenommen.

Innenillustration