Kantormobil

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Das Kantormobil war das Fortbewegungsmittel Myles Kantors in der Zeit vom November 1171 NGZ bis zum Mai 1174 NGZ.

Aufbau

Das Fahrzeug wurde auch als Antigrav-Rollstuhl bezeichnet, da es wie ein schmaler Rollstuhl ohne Räder aufgebaut war. Der Passagier nahm in einem bequemen Sessel Platz und lenkte das Kantormobil mit einem Steuerknüppel. Mittels eines unter der Sitzfläche angebrachten Antigravs konnte es sich schwebend fortbewegen, außerdem diente der Antigrav dazu, Myles Kantor in den Sitz hinein- oder aus ihm herauszuheben. Hierzu wurden vermutlich Traktorstrahlen eingesetzt. Das Kantormobil war außerdem mit einem Pikosyn und medotechnischen Vorrichtungen zur Versorgung Kantors im Notfall ausgestattet. (PR 1548)

Geschichte

Myles Kantor verlor im Oktober 1171 NGZ beide Beine, als der von Neid auf seine Position erfüllte Njels Bohannon, der bereits seine Forschungen sabotiert hatte, mit einem Strahler auf ihn schoss. Im November 1171 NGZ war Kantor wieder genesen, hatte aber auf eine Wiederherstellung seiner Beine verzichtet. Er benutzte stattdessen in der folgenden Zeit stets das Kantormobil. (PR 1547)

Bei der Verleihung der Zellaktivatorchips am 21. Mai 1174 NGZ wurde auch Myles Kantor die Relative Unsterblichkeit bewilligt. Dabei gab ES dem jungen Mann gleichzeitig neue Beine – gegen dessen Willen. Das Kantormobil wurde danach nicht mehr gebraucht. (PR 1599)

Quellen

PR 1547, PR 1548, PR 1599