Ken Parmenter

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Leutnant Ken Parmenter war im Jahre 2437 Zweiter Astrogator des Leichten Kreuzers SCENDALA. Unter der Führung von Atlan nahm er an einem Einsatz auf dem Planeten Port Gurrad teil. (PR 395, S. 5)

Erscheinungsbild

Er war ein typischer Terraner. (PR 395)

Charakterisierung

Er liebte es, den Umfang seiner Verpflichtungen weit im Voraus zu kennen und somit genau zu wissen, was ihn erwartete. Er verabscheute Überraschungen und somit auch unplanmäßige Abenteuer. So ließ er Atlan zu verstehen geben, dass mit seiner Teilnahme an einem Selbstmordunternehmen, wie dieser es ausgedrückt hatte, nicht zu rechnen sei. Etwas später bereute er diesen Entschluss, weil er sich nach seiner Ablehnung sehr schlecht fühlte. Er setzte dann alles daran, auf der Teilnehmerliste zu erscheinen. (PR 395, S. 18, 19)

Leutnant Parmenter konnte sich trotzdem mit seinem Einsatz bei dem Unternehmen nicht abfinden und obwohl Atlan ihm erklärte, dass der Tod einiger Terraner den Tod von Milliarden von Lebewesen in der Milchstraße verhindern würde, war diese Logik für Parmenter als Betroffenen nicht schlüssig. (PR 395, S. 39, 40)

Mit der Zeit entwickelte er ein Gefühl für Gefahren und Situationen, sodass Atlan meinte, Parmenter sei ein ausgezeichneter Taktiker, er wolle mit dessen Vorgesetzten darüber reden. (PR 395, S. 47)

Geschichte

Mitte des Jahres 2437 wurde die SCENDALA vom Flottenkommando beauftragt, die Materiebrücke zwischen den Magellanschen Wolken zu erkunden. Dort fanden sie ein im Raum treibendes Wrack eines Raumschiffes der Baramos. An Bord befanden sich 500 tote Gurrads, 60 tote Baramos und eine anscheinend tote Bestie. Der Uleb wurde an Bord der SCENDALA gebracht, wo er erwachte, das Schiff verwüstete und etwa 80 Besatzungsmitglieder tötete. Letztendlich wurde der Uleb getötet. (PR 394)

Nach der Rückkehr der SCENDALA zu Flotte bekam Leutnant Parmenter den Auftrag, das Bergungsschiff FBT-223 zum Wrack des Diskusschiffes zu führen, was er auch ohne Probleme bewerkstelligen konnte. Bei einem Inspektionsgang durch das Wrack entdeckte er in der Zentrale eine unzerstörte Speicherbank mit den ursprünglichen astronomischen Zielkoordinaten des Diskusraumers. Am 30. Juli 2437 war das Bergungsschiff zurück und Parmenter informierte Perry Rhodan über die Speicherbank. (PR 395, S. 6, 8)

Während der Instandsetzung des Diskusraumers, Perry Rhodan wollte damit das Heimatsystem der Uleb finden, musste sich Leutnant Parmenter mit der Steuerung beschäftigen. Dadurch erhielt er so viel Know-how, dass er für das folgende Unternehmen ausgewählt wurde. (PR 395, S. 18, 19)

Am 13. August 2437 startete der Einsatz gegen die Erste Schwingungsmacht. An Bord befanden sich neben den Leichnamen des Uleb, der Baramos und Gurrads folgende Teilnehmer: Leutnant Parmenter, Atlan, Icho Tolot, PALADIN I, John Marshall, Tako Kakuta, Ras Tschubai und die Woolver-Zwillinge. Weiterhin Armond Bysiphere, Jean Beriot und Melbar Kasom. Der präparierte Baramos-Raumer wurde auf den Weg zu seinem ursprünglichen Ziel gebracht und erreichte den Zielplaneten Port Gurrad, wo das Schiff ferngesteuert in einen unterirdischen Hangar eingebracht wurde. Bei der Durchsuchung des Schiffes entdecken zwei Uleb die Leiche ihres Artgenossen und gerieten aufgrund der Verletzungen in Panik. Sowohl Tolot als auch der Paladin verfolgten die beiden Uleb, wobei Parmenter Rückendeckung gab, und bewarfen sie mit imitierten V-Stoff-Behältern. Dabei wurde die für die Waffe charakteristische Strahlung freigesetzt. Die beiden Uleb flohen. Der Einsatztrupp konnte gerade noch rechtzeitig das Schiff verlassen, bevor es vernichtet wurde. (PR 395, S. 18, 19)

Das V-Stoff-Imitat erwies sich als wirkungsvolle Psycho-Waffe gegen die Uleb, und nach mehreren Auseinandersetzungen unter Parmenters Beteiligung floh ein mit Uleb besetztes Konusraumschiff vom Planeten. Eine Selbstzerstörungsanlage konnte vom Einsatzteam ermittelt werden und Leutnant Parmenter war in der Lage, zwei Bomben zu ermitteln, die jedoch nicht aktiv waren. (PR 395, S. 51, 61, 62)

Daraufhin konnte die CREST V informiert werden, die die Einsatzgruppe abholen ließ. (PR 395, S. 62, 63)

Zum Abschluss der Aktion meinte Leutnant Parmenter zu Atlan:

Zitat: [...]»Ich möchte dieses Erlebnis nicht missen, Sir. Aber das nächste Mal, wenn Sie nach Freiwilligen suchen, betrachten Sie mich bitte als nicht vorhanden...«[...] (PR 395, S. 64)

Quellen

PR 394, PR 395