Khasurn (Architektur)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit den arkonidischen Trichterbauten. Für weitere Bedeutungen, siehe: Khasurn (Begriffsklärung) bzw. Trichterbau (Begriffsklärung).

Die für die arkonidische Architektur typischen Trichterbauten werden nach dem arkonidischen Begriff für »Kelch« Khasurn genannt.

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Heft: PR 2514
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Atlan-Blauband 32
© Pabel-Moewig Verlag KG

Allgemeines

Das Wort entstammt der Flora von Arkon I. Zunächst war Khasurn die Bezeichnung für den arkonidischen Riesenlotos und zahlreiche mit ihm verwandte Baumarten. Von dessen Form abgeleitet sind die kelchförmigen Häuser, die Trichterbauten der Arkoniden, und demzufolge nannten sie ihre bis zu 1000 Meter hohen Häuser ebenfalls Khasurn. (Traversan 2)

Im »Stiel« und in den unterplanetarischen Anlagen der Khasurne sind die Versorgungseinrichtungen untergebracht. Im Trichter befinden sich die Wohnräume und terrassenförmig die innenliegenden, kunstvoll angelegten Gärten. (PR 38)

Anmerkung: Die arkonidischen Trichterbauten ähneln der von Walter Jonas im Jahre 1958 entwickelten neuen Stadtform Intrapolis. Bild

Bekannte Khasurne


Geschichte

Am 11. September 3587 wurden zahlreiche Trichterbauten Opfer der Weltraumbeben, besonders im Gebiet von M 13, so etwa auf Durgen. Zum Teil mehrere tausend Jahre alte Trichterbauten fielen durch die Auswirkungen von Betonchor und Arkon-Stahl-Seuche in sich zusammen, zahlreiche Bewohner kamen dabei ums Leben. (PR 975)

In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts NGZ fiel der Architekt Permen da Gozul in Ungnade, da er wagte, die klassische Bauweise der Trichterbauten zu kritisieren oder zu verändern. Er wurde des Steuerbetrugs angeklagt und so gezwungen, ins Exil zu gehen. Noch 1514 NGZ bezeichnete Bostich I. seinen Baustil als unarkonidisch. (PR 2722)

Quellen