Maximilian Lexa

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Maximilian Lexa war ein im Stardust-System eingesetzter TLD-Agent. Er war der Vater von Stuart Lexa, Oconee Lexa und Rebecca Lexa.

Erscheinungsbild

Der Terraner war 1,88 m groß und schlank. Er hatte sehr feines, hellblondes Haar und sehr helle, transparent wirkende Haut. Er war ein Hektiker und schien ständig in Bewegung zu sein. Auch seine Gesichtszüge kamen nie zur Ruhe.

Charakterisierung

Obwohl er ein Wikipedia-logo.pngZappelphilipp war, reagierte er in Krisensituationen konzentriert und beherrscht. Er teilte den Wunsch der Stardust-Menschheit nach Unabhängigkeit von der LFT. Mit Duncan Legrange verband ihn eine gute Freundschaft.

Geschichte

Das genaue Geburtsdatum Lexas ist nicht bekannt, er kann aber nicht lange nach 1300 NGZ geboren worden sein.

Im Jahre 1346 NGZ siedelte Lexa freiwillig ins Stardust-System um. Er war Pilot und blieb weiter im Dienst des TLD, wovon allerdings zunächst niemand etwas wusste. Er hatte zu diesem Zeitpunkt den Rang eines Captains erreicht. Vor seiner Umsiedlung war er schon mehrmals als Kommandant von Raumschiffen des TLD eingesetzt worden.

Im Jahre 1347 NGZ begegnete er erstmals seinem Agenten-Kollegen Duncan Legrange, der ähnliche Ansichten hatte wie er. Die beiden freundeten sich an. Lexa arbeitete als Gleiter- und Space-Jet-Pilot im Stardust-System. Er wurde einem der Erkundungskommandos zugeteilt, die sich mit der Untersuchung der Stardust-Felsennadel beschäftigten. Lexa führte eine genaue Sondierung durch, weil ein Antrag zum Bau von Aussichtsrestaurants in der Felsennadel eingereicht worden war. Dabei entdeckte er ortungsgeschützte Hohlräume, von deren Existenz vorher nichts bekannt gewesen war. Am 3. Juli suchten er und Duncan Legrange Timber F. Whistler auf, um den Administrator über die Entdeckung in Kenntnis zu setzen. Legrange und Lexa gewannen Whistlers Vertrauen.

Whistler machte Lexa zum neuen Piloten der FARAWAY I, die am 5. Juli zur ersten Langstrecken-Erkundung des Sternhaufens Far Away unter dem Expeditionsleiter Duncan Legrange aufbrach. So kam es zur ersten Begegnung der beiden Freunde mit Rikoph Furtok, dem Kommandanten der FARAWAY I. Da Furtok nicht darüber erfreut war, Günstlinge seines politischen Gegners vor die Nase gesetzt zu bekommen, kam es bald zu Spannungen zwischen ihnen. Mit der bisherigen Pilotin Bella Ausano kam Lexa besser zurecht; er ließ sich von ihr einweisen.

Beim Einflug in den Sextadim-Schleier geriet das Schiff in Gefahr, weil alle Triebwerke auf Furtoks Befehl mit Überlast liefen. Lexa deaktivierte die Triebwerke eigenmächtig. Furtok drohte ihm deshalb mit dem Flottengericht und klagte ihn nach der Rückkehr der FARAWAY I ins Stardust-System tatsächlich an. Lexa wurde jedoch freigesprochen, denn es war klar, dass das Schiff ohne seine Aktion explodiert wäre. In den folgenden Jahren blieben Furtok und Lexa »Intimfeinde«. Sie gingen einander aus dem Weg und konkurrierten um Rang und Einfluss in der Flotte. (PR 2508)

Im Jahre 1377 NGZ war Lexa Oberst und Kommandeur der neuen Stardust-Explorerflotte. Am 4. August bat Legrange ihn, mit in die Stardust-Felsennadel zu kommen. Die beiden beobachteten insgeheim, wie Vorremar Corma und Huslik Valting versuchten, das Zweite Galaktische Rätsel zu lösen und dabei von Rikoph Furtok überrascht wurden. Sie folgten Corma und Furtok nach Katarakt, wo sie eingriffen, als die beiden Männer anfingen, den Rokinger Sharud Thurbund unter Druck zu setzen. Der Rok gab ihnen die gewünschten Informationen über die Insel im Nebel. Zu viert suchten die Männer diesen Ort auf, wo sie einem Vojariden begegneten. Dieser blickte in ihr Innerstes und offenbarte die wahren Gründe für Cormas Machenschaften.

Am 1. Juni 1385 NGZ wurde Lexa zum Admiral ernannt.

Im Mai 1388 NGZ war Lexa mit der ARGOS, dem Flaggschiff der Explorerflotte, unterwegs zum Rand des Sternhaufens Far Away, als er von Rikoph Furtok zu einem Stützpunktplaneten der Grenzgänger des Schleiers gerufen wurde. Die Beziehung zu seinem alten Feind hatte sich in den vergangenen Jahren etwas normalisiert. Furtok berichtete, eines der Schiffe seiner Firma habe eine seit 345.000 Jahren mit Unterlichtgeschwindigkeit durchs All reisende unbemannte Raumsonde eines unbekannten Volkes entdeckt. Der Kurs der Sonde konnte zurückverfolgt werden. Ausgangspunkt war ein Planet, der später den Namen First Found erhielt. Lexa und Furtok begaben sich gemeinsam dorthin. Sie erreichten den Planeten am 28. Mai. Ein geheimnisvolles Artefakt in Form eines vier Meter großen Schneekristalls wurde gefunden. Furtok schritt wie hypnotisiert auf das Artefakt zu. Sein ganzer Körper wurde von Krämpfen geschüttelt. Lexa hielt ihn im letzten Moment davon ab, das Artefakt zu berühren. Dennoch fiel Furtok ins Koma und konnte zunächst nicht wieder erweckt werden.

Quellen

PR 2508, PR 2509, PR 2573