Paramarkt

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Der Paramarkt ist ein von den Dienstherren Aller eingerichteter Markt zum Verkauf von parabegabten Individuen. (PR 3177)

Allgemeines

Die Dienstherren Aller, welche die Galaxie Pequie beherrschen, verfügen über keine Paragaben, sind aber an solchen interessiert. Deshalb haben sie auf dem Planeten Squanva, wo die meisten Individuen der vier dort ansässigen Hauptvölker über Paragaben verfügen, einen Paramarkt errichtet. Dieser liegt auf einer zwei Quadratkilometer großen künstlichen schwebenden Insel mitten im Zentralmeer, weitab von allen anderen schwebenden Inseln. Ein Gebiet von 1000 Quadratkilometern im Umkreis um den Paramarkt ist für die planetaren Behörden Sperrgebiet. Die Dienstherren Aller schützen jene, die zum Paramarkt anreisen, vor der Verfolgung durch die planetaren Behörden. Wenn jedoch jemand von der Insel abreisen muss, wird er nicht geschützt, und wird, sofern er von den planetaren Behörden verfolgt wird, meist gefasst, sobald er die Sperrzone verlässt. (PR 3177)

Parabegabte werden am Paramarkt meist von einer Agentur verkauft, wobei oft raumfahrende Dienstherren Aller als Käufer auftreten. Es ist Parabegabten allerdings auch möglich, sich selbst zu verkaufen. Dazu müssen sie einen Vertrag mit einem der Dienstherren Aller, die den Markt betreiben, schließen, der einen Mindestpreis, eine hohe Provision für den Dienstherren, sowie eine Frist beinhaltet, innerhalb derer der Verkauf vollzogen werden muss. Kommt kein fristgerechter Verkauf zustande, muss der Selbstverkäufer den Paramarkt verlassen und darf nie mehr zurückkehren. Da die Insel nur zwei Quadratkilometer groß ist, sind Plätze, an denen Parabegabte feilgeboten werden können, sehr begehrt und schwer zu bekommen. Wenn ein solcher Platz frei wird, kann er anschließend von demjenigen genutzt werden, der ihn zuerst betritt. (PR 3177)

Geschichte

Die Squanadhas Asqua Noquud, Esquu und Sique, die gemeinsam von der Universität ausgeschlossen worden waren und vor dem Ruin standen, stellten fest, dass sie alle Tranquilisatoren waren, und beschlossen, diese Gabe zu trainieren, obwohl dies durch die Dienstherren Aller verboten war, und sich anschließend am Paramarkt selbst zu verkaufen, um ihre Schulden bezahlen zu können. Sie mussten die lange und gefährliche Reise über den Ozean zum Paramarkt auf eigenen Flügeln auf sich nehmen, da sie kein Geld für die Überfahrt in einem Gleiter oder sonstigem Transportmittel hatten, und außerdem von den planetaren Behörden und/oder dem Wikipedia-logo.pngKreditkraken verfolgt wurden. (PR 3177)

Am Paramarkt angekommen mussten sie einen Vertrag unterzeichnen, der einen Mindestverkaufspreis beinhaltete, von dem die Betreiber des Markts eine siebzigprozentige Provision erhielten, außerdem musste der Verkauf innerhalb einer Frist von drei Tagen vollzogen werden – andernfalls müssten sie die Insel ohne Chance auf einen zweiten Versuch für immer verlassen. Sie konnten rasch einen Platz reservieren, an dem sie sich, unterstützt durch ein Werbeschild, das ihre Paragabe anpries, feilboten. Zudem wurde auf einem Schild die verbleibende Zeit für den Verkauf angezeigt. Eine Stunde vor Ablauf der Frist erschien Farbaud im Auftrag des Chaoporters FENERIK, der sich gerade im Zuge von Kasus 379 in der Galaxie Pequie befand. Er kaufte die drei Squanadhas, sowie einige Parabegabte, die nach seiner Einschätzung als Sextadim-Kanoniere geeignet waren. Die drei Squanadhas erhielten den Auftrag, dem Quintarchen Knomonk beizustehen, der nach dem Aufenthalt in einem Chaoversum geistig zerrüttet war. (PR 3177)

Quelle

PR 3177