Ponson Merez

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Der Terraner Ponson Merez gehörte 1463 NGZ zum wissenschaftlichen Team der JULES VERNE während der Operation Hathorjan.

Erscheinungsbild

Er wurde im Jahre 1361 NGZ auf Terra geboren. Merez war 1,85 Meter groß und eher der rundliche Typ, wirkte untersetzt und hatte ein offenes, ovales Gesicht mit kurzem, dunkelbraunem Haar.

Charakterisierung

Als Hyperphysiker arbeitete er an der Waringer-Akademie im Dekanat für Angewandte Hyperphysik sowie am Ovaron-Institut auf der Venus. Er wurde als Pedophysiker bezeichnet, weil er sich viele Jahre lang mit der cappinschen Pedotransfer-Fähigkeit beschäftigt hatte. Von Iris Shettle wurde er deshalb auch »Pedo-Ponson« genannt. Des Weiteren war er an der Fortführung von Baldwin Carapols Projekt Petakalup beteiligt.

Er galt als amüsanter Gesprächspartner und guter Zuhörer. Manche hielten ihn aber wegen seiner Begeisterung für die Pedophysik auch für einen Exzentriker.

Geschichte

Als im Januar 1463 NGZ ein Forschungsteam für die Operation Hathorjan zusammengestellt wurde, gehörte auch Ponson Merez dazu. Er kam an Bord des Forschungskreuzers STYX nach Andromeda, wo er auch die Experimentalphysikerin Iris Shettle kennenlernte. Gemeinsam mit ihr wurde er auf die JULES VERNE versetzt. (PR 2524)

Gemeinsam mit Shaline Pextrel führte er im März 1463 NGZ Beobachtungen im Sicatemo-System durch und wurde so Zeuge, wie die Frequenz-Monarchie die Sonne Sicatemo zu einer Supernova zündete, wobei etwa 100 Millionen Tefroder ums Leben kamen. (PR 2527)

Später gehörte er zu dem Team, das sich mit der Erforschung des Krathvira-Gerätes der Maahks beschäftigte, das der Maahk Grek 11 der Dezentralen Überwachungsinstanz den Galaktikern zur Verfügung gestellt hatte. Gleichzeitig entwickelte er eine zärtliche Zuneigung zu seiner Kollegin Iris Shettle, die diese leider nicht im gewünschten Umfang erwiderte. (PR 2537)

Quellen

PR 2524, PR 2527, PR 2537