JULES VERNE

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff. Für weitere Bedeutungen, siehe: Jules Verne (Begriffsklärung).

Die JULES VERNE war ein terranischer Verbundraumer, der aus zwei Einheiten der APOLLO-Klasse (VERNE-1, VERNE-2) und einem zylindrischen Mittelteil mit zentralem Ringwulst besteht.

Aufgrund seiner Form wurde er auch Hantelraumer genannt. Das Raumschiff wurde nach dem französischen Schriftsteller  Wikipedia-logo.pngJules Verne benannt, der als einer der Begründer des Science-Fiction-Genres gilt.

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Heft: PR 2519
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Allgemeines

Die Kugelraumer JV-1 und JV-2 sollten nach offizieller Verlautbarung als Schulschiffe eingesetzt werden. Die Besatzungen sollten angeblich den Umgang mit Technologien erlernen, die unter den Bedingungen der erhöhten Hyperimpedanz nicht mehr funktionieren. Deren Funktion sollte durch eine Schulpositronik simuliert werden.

Diese falschen Informationen dienten jedoch der Verschleierung eines geheimen Projektes. Tatsächlich waren die Schiffe als Träger für den Kontext-Wandler und für eine Zeitreise vorgesehen. Mittels eines Kontextsprungs sollte jene 20 Millionen Jahre zurückliegende Zeit erreicht werden, in der ARCHETIM an der Retroversion der Negasphäre von Tare-Scharm beteiligt war.

Im Verbund mit dem JV-Mittelteil bildeten die beiden Kugelraumer JV-1 und JV-2 analog zur SOL das Hantelraumschiff JULES VERNE. Der Mittelteil wurde hierbei über Andockringe mit den unteren Polen der JV-1 und der JV-2 zusammengekoppelt. Die Flugrichtung des Hantelraumschiffes wurde von der JV-1 bestimmt, die JV-2 flog daher quasi rückwärts. Die Steuerzentrale befand sich in der JV-1. JV-2 und Mittelteil hatten nur Kontrollfunktionen, konnten aber einspringen, wenn die Zentrale der JV-1 ausfiel. Die Steuerzentrale der JV-2 war identisch der Hauptzentrale der JV-1 aufgebaut.

Zitat: [...] »Beide Schiffe lagen seitlich in der Luft, beide Heckpole zeigten aufeinander.« [...]
Anmerkung: Diese Konfiguration entstammt dem Romantext von PR 2400, und widerspricht der grafischen Darstellung von Rainer Castor in demselben Roman, nach der JV-2 mit dem oberen und JV-1 mit dem unteren Pol an das JV-Mittelteil gekoppelt werden, so dass beide Raumer vorwärts fliegen.

Die JULES VERNE hatte keinen zentralen Antigravschacht, sondern vier vertikale Hauptverbindungen innerhalb der Kugelzellen, die Anschluss an die Zentralkugeln hatten. Der Mittelteil wurde ebenfalls von vier Schächten durchzogen, diese verliefen an der Peripherie und führten um die Meiler des Kontext-Wandlers herum.

Ausstattung

Allgemeine Ausstattungsmerkmale

Die JULES VERNE war aufgrund ihres beabsichtigten Verwendungszwecks mit High-Tech der Ära »vor« der Erhöhung der Hyperimpedanz ausgestattet. Unter anderem waren Syntroniken, Metagrav-Triebwerke, Transformkanonen und ähnliches in hoher Packungsdichte vorhanden. Darüber hinaus wurden Technologien verwendet, die auch »nach« dem Hyperschock noch eingesetzt werden konnten: Hochwertige Impulstriebwerke, eine Biopositronik und Linearkonverter. Da nur wenig Platz für diese Aggregate zur Verfügung stand, waren sie erheblich kleiner als die normalerweise in Schiffen der APOLLO-Klasse verwendeten Geräte. Die JULES VERNE hatte deshalb unter Bedingungen des aktuellen hyperphysikalischen Widerstandes eine im Vergleich zu anderen Schiffen dieser Klasse reduzierte Reichweite.

Der Kontext-Wandler wurde mitsamt seinen beiden Meilern und dem dazu gehörenden Leitstand im zylindrischen Mittelteil untergebracht. Der Leitstand befand sich im Zentrum des Mittelteils auf Höhe des Ringwulsts und lag somit zwischen den beiden Meilern.

Überall an Bord waren Vexierpunkte angebracht. Wenn man direkt in sie hineinsah, wusste NEMO, dass er direkt angefragt wurde. (PR 2705)

Viele Aggregate wurden auf Evolux von den Metaläufern verbessert, umgebaut oder neu installiert. Nicht alle veränderten und neuen Aggregate sind den Terranern bekannt.

Technische Daten: Konfiguration für den Einsatz vor der Erhöhung der Hyperimpedanz (vor 1331 NGZ)
Typ: Verbundraumer
Volumen: 686 Mio. m3
Aufbau: Hantelraumer auf Basis von zwei Einheiten der APOLLO-Klasse, Länge 2400 m, Durchmesser 960 m (mit Ringwulst), 800 m (ohne Ringwulst)

Abmessungen JV-1 und JV-2: Durchmesser 960 m (mit Ringwulst), 800 m (ohne Ringwulst), Ringwulsthöhe 138,56 m
Volumen: 291,3 Mio. m3, Masse: 57 Mio. t
Abmessungen JV-Mittelteil: Gesamtlänge 870 m, Länge Hauptzylinder: 800 m, Kopplungsbereiche je 35 m Höhe, Durchmesser 480 m (mit Ringwulst), 400 m (ohne Ringwulst), Ringwulsthöhe 69,28 m
Volumen: 103,3 Mio. m3, Masse: 73,6 Mio. t

Masse: 188 Mio. t
Bordrechner: NEMO: Fünf autarke biopositronische-syntronische Hybrid-Großrechner-Netzwerke
Unterlichtantrieb: Protonenstrahltriebwerke, Gravotrontriebwerke
Beschleunigung: 900 bzw. 1120 km/s2
Überlichtantrieb: Hawk-II-Kompensationskonverter (2×4 Stück): 2,5 Mio. Lichtjahre (insgesamt 20 Mil­lionen), Transitionstriebwerke (Max. Einzelsprungreichweite: 35.000 Lichtjahre), Metagrav
Überlichtfaktor: 85 Mio. (Notfallmaximum 105 Mio.), vektorierbarer Grigoroff: 200 Mio.
Offensivbewaffnung: 3×20 Transformkanonen (je 4000 Gt.), 3×10 Sublicht-MVH (Thermostrahl-, Desintegrator- und Paralysator-Modus), 3×30 Überlicht-MVH (Konstantriss-Nadelpunkt-Modus für Intervall- und Thermostrahler), 3×20 Impulsstrahler (je 250 Mt.), 2×1 Paratronwerfer
Defensivbewaffnung: Prallschirm, Energieschutzschirme, 5-fach gestaffelter Paratronschirm, 5-fach gestaffelter HÜ-Schirm, Schattenschirm, Mini-ATG, Virtuellbildner inkl. LAURIN-Antiortungsschutz, Librationstarner
Energieversorgung: 3 (3×1) Multi-Hyperzapfer (Hypertrop, Hypertron, Permanentzapfer), 15 (3×5) Groß-Gravitrafspeicher, 4 (2×2) Nug-Schwarzschild-Reaktoren (je 3 Reaktoren), 15 (3×5) Daellian-Meiler, zahlreiche Fusionsreaktoren
Beiboote: 2×2 Leichte Kreuzer (1 Solonium-Hypertakt-Kreuzer aus Beständen der SOL, 1 Spürkreuzer JOURNEE-Klasse, 2 Jagdkreuzer DIANA-Klasse) Eigennamen NAUTILUS I bis IV, 2×6 Korvetten (PHOBOS-Klasse), 2×2 SKARABÄEN, 2×30 plus 20 Space-Jets (40 TSUNAMI-Klasse, 40 SPIRIT-Klasse), 2×40 plus 20 Shifts
Besonderheiten: Algorrianischer Kontextwandler, Kantorsches Ultra-Messwerk, Halbraumspürer, Hyperraumspürer, ATG-Spürer
Besatzung: 3500 Personen, 12.000 Mehrzweck- und 6000 Kampfroboter
Abbildungen
Risszeichnung: »Terranische Raumschiffe – Spezialraumschiff JULES VERNE« (PR 2423) von Andreas Weiß
Datenblätter:
Anmerkung: Die Angaben zur Offensivbewaffnung und den Beibooten beziehen sich auf die beiden JULES VERNE Zellen JV-1 und JV-2 plus den JV-Mittelteil.


Technische Daten: für den Einsatz nach Erhöhung der Hyperimpedanz, mit Metaläufer-Modifikationen
Unterlichtantrieb: Trafitron-Antrieb(M) für Sublicht (1230 km/s2 bzw. 1450 km/s2), Protonenstrahltriebwerke, Impulstriebwerke(M) (100 km/s2)
Überlichtantrieb: Trafitron-Antrieb(M) für Überlichtflug, Höchstgeschwindigkeit 450 Mio. (14,26 Lj pro Sekunde), Hawk-II-Kompensationskonverter(M) (2×4 Stück), 1 Hawk-III-Kompensationskonverter
Offensivbewaffnung: 3×20 Transformkanonen, 3×10 Sublicht-MVH (Thermostrahl-, Desintegrator- und Paralysator-Modus), 3×30 Überlicht-MVH (Konstantriss-Nadelpunkt-Modus für Intervall- und Thermostrahler), 3×20 Impulsstrahler (je 250 Mt.), Paratronwerfer(M) (Kernschussweite 12,5×106 km), 4 VRITRA-Geschütze (ab Juni 1347 NGZ), Hypervastor-Blitz(M), Hyperpulswerfer, 6 »Golfbälle« als Hyperkatapulte(M)
Defensivbewaffnung: Prallschirm, Energieschutzschirm, Paratronschirm(M), Schattenschirm, HÜ-Schirm, Mini-ATG(M), Librationstarner
Energieversorgung: 3 Hyperzapfer(M) (9,13×1018 Watt für Normalsysteme und max. 1×1033 Watt für Trafitron-Wandler), Sphärotraf-Speicher, Trafitron-Wandler(M) (max. 300 g Psi-Materie/4,62×1039 Joule), 3×4 Nug-Schwarzschild-Reaktoren(M) (8,1×1017 Watt), 15 (3×5) Daellian-Meiler(M)(1,01×1018 Watt), zahlreiche Fusionsreaktoren
Besonderheiten: Kantorsches Ultra-Messwerk, Halbraumspürer(M) (800 Lichtjahre Reichweite), Hyperraumspürer(M) (etwa 500 Lichtjahre Reichweite), Trafitron-Wandler(M), Weißer Saal(M), Tentonischer Kristall-Donator(M), Meta-Orter(M)
Anmerkung: Systeme, die von den Metaläufern gebaut oder modifiziert wurden, sind, so weit bekannt, mit einem (M) gekennzeichnet. Pre-HI Systeme, deren Status unbekannt ist, wurden als ausgebaut angenommen.

Wichtige oder bekannte Orte an Bord

Es gab jeweils insgesamt 20 Hauptdecks von je 40 Metern Höhe, untergliedert in je acht Etagen mit einer Standardhöhe von fünf Metern.

JV-1

  • Deck 6-1 Kommandostand (»Büro Zero«) Istoricos
  • Deck 09-8 Unterkünfte
  • Deck 10-1 Unterkünfte
  • Deck 10-2 Unterkünfte
  • Deck 11-1 Zentrale COMMAND-Level
  • Deck 11-1 Konferenzraum
  • Deck 11-1 Notfall-Medostation hinter der Zentrale
  • Deck 11-2 Zentrale Galerie-Level
  • Deck 11-2 Bereitschaftsraum
  • Deck 11-3 Unterkünfte des Zentraldecks
  • Deck 11-4 Unterkünfte
  • Deck 11-5 Unterkünfte

JV-Mittelteil

  • Deck 10-8 Wandler-Leitstand
  • Deck 11-5 Zentrale COMMAND-Level
  • Deck 11-6 Zentrale Galerie-Level

JV-2

  • Deck 09-8 Unterkünfte
  • Deck 10-1 Unterkünfte
  • Deck 10-2 Unterkünfte
  • Deck 11-1 Zentrale COMMAND-Level
  • Deck 11-1 Konferenzraum
  • Deck 11-1 Notfall-Medostation hinter der Zentrale
  • Deck 11-2 Zentrale Galerie-Level
  • Deck 11-2 Bereitschaftsraum
  • Deck 11-3 Unterkünfte des Zentraldecks
  • Deck 11-4 Unterkünfte
  • Deck 11-5 Unterkünfte
  • Weißer Saal

Bekannte Besatzung

Bekannte Beiboote

Geschichte

Bauphase und Inbetriebnahme im Jahr 1346 NGZ

Die JULES VERNE wurde im Januar 1346 NGZ in der lunaren Aaron-Quippo-Werft montiert. Es handelte sich um ein Bauprojekt NATHANS und ESCHERS, über dessen Zweck auch Perry Rhodan nicht informiert war. Im selben Monat wurde der Anschlag eines Agenten der Koda Ariel auf das Bauprojekt von den Avataren ESCHERS vereitelt.

Erst Ende Februar 1346 NGZ erhielt Rhodan vom Nukleus Informationen über das Projekt. Der Kontext-Wandler wurde am 8. April montiert, so dass das Schiff am 15. April zur Operation Tempus aufbrechen konnte. Die JULES VERNE erreichte das Jahr 20.059.813 v. Chr., doch der Kontextsprung verursachte den Ausfall zahlreicher Anlagen des Schiffes, auch der Kontext-Wandler wurde beschädigt.

In Phariske-Erigon (im Jahr 20.059.813 v. Chr.)

Die JULES VERNE gelangte nach Oaghonyr und musste fliehen, da man die Besatzung für die Diebe der Nachtlicht-Rüstung hielt. Das Schiff flog direkt auf ARCHETIMS HORT zu und wurde von diesem ins All teleportiert. Kurz bevor es Überlichtgeschwindigkeit erreichte, erhielt es einen zerstörerischen Wirkungstreffer. Eines der sechs Ringwulstmodule der JV-2 wurde praktisch verdampft, die Paratronkonverter fielen aus. Die JULES VERNE verbarg sich im Ortungsschutz der Sonne Gagot-Blau.

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Heft: PR 2421
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Vor der Flucht des Schiffes hatten die Laosoor (Commander Pothawk, Limbox und Vizquegatomi) die JULES VERNE infiltriert. Pothawk rief eine Mounter-Flotte seines Volkes zu Hilfe und 30 Mounter kesselten die JULES VERNE ein. Das Schiff wurde geentert und in die LAOMARK gebracht, wo es als Druckmittel gegen Rhodan genutzt zu werden, der an der Mission CHEOS-TAI teilnehmen sollte.

Mitte Mai kam der Hantelraumer frei, nachdem die Laosoor sich mit Unterstützung von Kampfrobotern und Landetruppen aus der JULES VERNE von den Chaostruppen befreit hatten. Das Schiff brach nach Tare-Scharm auf und erreichte deren Halo am 15. Oktober 1346 NGZ Bordzeit. Es kam zu ersten Gefechten mit der Terminalen Kolonne, bei denen das Schiff einen Traitank vernichtete. Am 3. November rettete man die Sekundim Pheriandurus und Tauzedaphelgas vor einer Kolonnen-MASCHINE. Sie wurden in den Hangartubes verankert. Das Schiff durchflog wenig später den »Geburtskanal« der Sekundim in Eledain-Cishon und erreichte den Hyperkokon INTAZO, wo sie sich nach einer Gewissensprüfung der Besatzungsmitglieder durch die Lanterns und nach einer Fürsprache durch Kamuko dem Treck des GESETZES anschließen durfte, ohne jedoch eigenmächtig aktiv werden zu dürfen. Dennoch retteten die Galaktiker die Besatzung eines explodierenden Raumschiffes der To s'amosa, woraufhin Kamuko die Bewegungsfreiheit der JULES VERNE stärker einschränkte. Der Hantelraumer bezog am Modulardock ANC 90 Position und wurde erneut von den Lanterns geprüft.

In Tare-Scharm

Aufgrund des Verschwindens von Rhodan Anfang Dezember Bordzeit erwirkte Mondra Diamond die Erlaubnis, zusammen mit einer Kampfflotte der Prinzipa nach Tare-Scharm einzufliegen. Allerdings wurden Wächtersäulen installiert, die das Schiff bei einem Enterversuch durch Feinde vernichten würden. Nach einer Raumschlacht bei Bi-Xotoring trennte sich die JULES VERNE von Kamukos Flotte, um nach Rhodan zu suchen. Dabei verlor sie die Orientierung und verpasste das Rendezvous mit der Flotte Ende Dezember. Die Terraner konnten Tare-Scharm somit nicht mehr verlassen. Durch den Einsatz des Vektor-Helms konnte Alaska Saedelaere das Schiff so weit wieder auf Kurs bringen, dass eine Kontaktaufnahme mit den Cypron möglich war. Nachdem diese angesichts der Wächtersäulen Vertrauen zu den Terranern gefasst hatten, geleiteten sie das Schiff nach Tarquina, wo es am 12. Januar 1347 NGZ Bordzeit zum Wiedersehen mit Rhodan kam.

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Platz des Piloten, Alaska Saedelaere
Heft: PR 2448
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Während ihres Aufenthaltes auf Tarquina wurde auf der JULES VERNE ein Habitat für vier Sphäriker eingerichtet, die dem Hantelraumer die Navigation in der Negasphäre ermöglichen sollten. Mit Hilfe ihres Kontracomputers ermöglichte die JULES VERNE im Februar einem Cypron-Verband einen durchschlagenden Erfolg im Kampf gegen Traitanks, die Ki-Myos Schiff PLURAPH verfolgten. Obwohl Rhodan die Aufforderung Ki-Myos ablehnte, an der Finalen Schlacht teilzunehmen, begleitete der Hantelraumer die am 10. April aufbrechende Flotte der Cypron und flog nach der Vereinigung der Kampfverbände der freien Völker Tare-Scharms in den KORRIDOR DER ORDNUNG ein, wo bereits die Flotten aus dem INTAZO bereitstanden. Im Mai begleitete sie die PLURAPH zur Neganen Stadt, wo Kamuko gefangen gehalten wurde.

Nach Kamukos Befreiung musste die JULES VERNE vor einem Dunklen Ermittler fliehen. Saedelaere setzte den Vektor-Helm ein, da selbst die Sphäriker sich nicht mehr in der Proto-Negasphäre orientieren konnten. Rhodan lehnte eine von zahlreichen Besatzungsmitgliedern unterzeichnete Petition ab, in der die Rückkehr in die Relativgegenwart gefordert wurde. In einem gewagten Manöver durchflog das Schiff ein von acht Raum-Zeit-Routern offen gehaltenes Transmitterfeld und erreichte so das Black Hole Margin-Chrilox im Zentrum von Tare-Scharm, wo die Finale Schlacht entbrannte. Die JULES VERNE wurde mehrmals angegriffen und schwer beschädigt. Das Schiff entging der Vernichtung nur durch mehrmalige Flucht und das Eingreifen der LAOMARK, außerdem half Kamuko mit der Nachtlicht-Rüstung bei der Orientierung in der Negasphäre. Wegen der Beschädigungen musste Rhodan ihre Forderung ablehnen, sie zu den Flotten ARCHETIMS zu bringen. Er stellte ihr aber eine Space-Jet zur Verfügung.

Rückkehr ins 14. Jahrhundert NGZ

Nachdem die Prozesse der Retroversion erfolgreich aufgezeichnet waren, ordnete Rhodan einen Not-Kontextsprung an, denn die JULES VERNE drohte in das Schwarze Loch zu stürzen und vom hyperphysikalischen Chaos vernichtet zu werden. Als Rückkehrdatum war der 19. April 1346 NGZ vorgesehen. Im letzten Moment versuchte Kamuko, auf die JULES VERNE zurückzukehren. Sie konnte nicht rechtzeitig einschleusen, wurde aber von einem Ausläufer des n-dimensionalen Felds des Kontextwandlers »mitgeschleift«. Sie erreichte auf diese Weise vermutlich das 16. Jahrhundert, später wurde sie zur Gründermutter der Friedensfahrer. Pothawk und seine 200 Laosoor, Ekatus Atimoss und die Sphäriker der Cypron machten die Zeitreise unfreiwillig mit. Letztere überstanden den Schock nicht, alle vier starben.

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Heft: PR 2479
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Zurück in der Relativgegenwart fiel sämtliche höherwertige Technik aus und NEMO wurde auf biopositronischen Betrieb umgestellt. Sämtliche Vorräte an hochwertigen Hyperkristallen waren deflagriert, der Kontextwandler zerstört. Die Wächtersäulen zerfielen zu Staub und stellten keine Gefahr mehr dar. Von Kamuko fehlte jede Spur. Eine Rückkehr in die 45 Millionen Lichtjahre entfernte Milchstraße war vorläufig unmöglich. Nur mit Mühe konnte das Schiff den Gravitationskräften des Schwarzen Lochs Margin-Chrilox und den im Zentrumsbereich Tare-Scharms tobenden überstarken Hyperstürmen entkommen. Sobald die JULES VERNE sicheres Gebiet erreicht hatte und die Strangeness abgeklungen war, begannen die Reparaturarbeiten. Rhodan verwendete die letzten Hyperkristalle zur Absetzung eines permanenten Notrufes über Hyperfunk, der die Yakonto auf das Schiff aufmerksam machte. Sie schleppten es nach Evolux, wo es im Segment Gelephant geparkt wurde.

Auf Evolux

Mit Hyperkristallen, die von den Laosoor erbeutet wurden, wurde die Fernflugtauglichkeit des Schiffes wiederhergestellt. Nach Abschluss der Reparaturarbeiten unternahmen die Terraner einen Fluchtversuch. Die drei Einzelteile des Hantelraumers wurden getrennt, denn jedes einzelne passte gerade durch einen der Segment-Großtransmitter. Damit hatte auf Evolux niemand gerechnet. Die wieder vereinigte JULES VERNE erreichte den freien Raum und wollte schon in den Hyperraum vorstoßen, als sie durch ein schemenhaftes Objekt abgefangen wurde. Alle an Bord (bis auf Icho Tolot) verloren das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kamen, stand die JULES VERNE wieder an der gleichen Stelle auf Evolux wie zuvor. Dyramesch erschien und verkündete die weiteren Pläne mit den Terranern. Sie sollten für immer auf Evolux bleibe und in die Lieferkette der Kobaltblauen Walzen eingegliedert werden. Bis dahin mussten sie in Quarantäne bleiben; alle Transmitter ihres Segments wurden abgeschaltet.

Rhodan erhielt die Meldung, dass sich verschiedene Aggregate, die man schon als irreparabel zerstört ausgesondert hatte, wie von Geisterhand selbst repariert hatten und wie neu waren. Verantwortlich waren die Metaläufer, die ihrer Tätigkeit selbst dann noch nachgingen, als sie entdeckt wurden. Sie ersetzten den funktionsunfähigen Multi-Hyperzapfer der JV-1 durch Objekt Hephaistos, einen Hochenergiezapfer, der die doppelte Leistung brachte. Insgesamt erlangte die JULES VERNE durch die An- und Umbauten eine höhere Reichweite, einen höheren Leistungsgrad der Schutzschirme sowie eine längere Lebensdauer der Hyperkristalle.

Mit dem Druckmittel CHEOS-TAI in der Hinterhand versuchte Rhodan, die Herausgabe der JULES VERNE von Dyramesch zu erpressen. Dyramesch ging jedoch nicht auf Rhodans Forderung ein, das die seine Machtposition gefährdet hätte. Er wollte sich dem GESETZ-Geber persönlich mit der PENDULUM entgegenstellen, doch die noch nicht ganz durchgetestete Kobaltblaue Walze erlitt schon beim Start eine Fehlfunktion. Auf Evolux entstand Aufruhr, denn ein Fabrikationsfehler in einer Kobaltblauen Walze war eine so ungeheuerliche Katastrophe, dass die Weiße Welt womöglich ihren Status als Werftplanet der Kosmokraten verlieren konnte.

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Die »neue« JULES VERNE
Heft: PR 2486 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Daraufhin legten die Yakonto die Arbeit nieder und die Produktion auf Evolux kam zum Erliegen. Dyramesch zog die Konsequenzen. Wäre er im Amt geblieben, so wäre eine Effizienzminderung um mehrere Prozent zu erwarten. Also trat er zurück und verließ Evolux. Die alten Räte übernahmen wieder ihren angestammten Platz als Beherrscher von Evolux. Die JULES VERNE wurde in einen Hangar des GESETZ-Gebers gebracht. Da einer Rückkehr nach Terra nichts mehr im Wege stand, wollte Rhodan unverzüglich aufbrechen. Die Algorrian, die am ehesten mit CHEOS-TAIS Ultra-Hightech zurechtkamen, sollten den GESETZ-Geber befehligen. Sie waren hierzu zwar bereit, ließen ihre Kinder jedoch in der Obhut der Yakonto zurück.

Rückreise nach Terra

Unterwegs zur Milchstraße entdeckte Rudyr Pinkor die Evolux-Kugeln, weitere durch die Metaläufer vorgenommene technische Ergänzungen. Nach der Erweckung der Tibirian Melech veranlassten diese, dass die JULES VERNE mit Traktorstrahlen aus dem Hangar geschoben wurde. Der Hantelraumer blieb in 44 Millionen Lichtjahren Entfernung zur Milchstraße zurück, als der GESETZ-Geber in den Tiefen des Alls verschwand. Der Metaläufer Pan Greystat, der den Aufbruch der JULES VERNE verschlafen hatte und von Ekatus Atimoss entdeckt wurde, stellte einen tentonischen Kristall-Donator fertig. Die JULES VERNE folgte CHEOS-TAI in die Kleingalaxie Barmand-Sternborn, wo die Reise nach der Rückeroberung des GESETZ-Gebers weiterging. Unterwegs wurden weitere von den Metaläufern vorgenommene Umbauten entdeckt. 360 mattschwarze Kugeln mit einem Durchmesser von 21,81 Zentimetern waren überall an der Innenfläche der Außenhülle des Hantelraumers verteilt.

Icho Tolot, die Algorrian und 200 Freiwillige blieben im GESETZ-Geber zurück, während die JULES VERNE sich der Heimat näherte. CHEOS-TAI ging im Ortungsschutz einer 2400 Lichtjahre vom Solsystem entfernten namenlosen Sonne auf Warteposition. Am 25. September 1347 NGZ Bordzeit flog die JULES VERNE im Bereich des Südwest-Quadranten in die Milchstraße ein, aber die Uhren mussten zurückgestellt werden. Aufgefangenen Funksprüchen zufolge war das korrekte Datum der 27. Juni 1347 NGZ. Im Rigel-System befand sich nicht die dort vermutete MOTRANS-Plattform, sondern nur eine automatische Sonde. Diese wies den Weg zum Polaris-System, wo MOTRANS-OC1 stationiert war. Über diese Transmitterplattform sollte das Solsystem angeflogen werden.

Die Evolux-Kugeln in der JULES VERNE emittierten UHF-Hyperstrahlung. Irgendetwas im Hantelraumer scannte gleichzeitig den Nukleus auf Terra. Plötzlich nahm die JULES VERNE mit unglaublichen Werten Fahrt auf und raste in die Korona der Sonne. Drei blau leuchtende Steuerpulte erschienen, doch niemand konnte sie bedienen. Ein Hologramm aktivierte sich. Der Metaläufer Nox Hauthorn verkündete stolz, man könne dem Ritter der Tiefe nun ein Raumschiff übergeben, das seiner würdig wäre. Zwar war es nicht möglich gewesen, die JULES VERNE zu einer echten Lichtzelle umzubauen, sie verfügte aber wie die legendären Ritterschiffe über einen Trafitron-Antrieb. Bei den Evolux-Kugeln handelte es sich um Energiewandler für dieses System, das zu verschiedenen Zwecken eingesetzt werden konnte. Sie bezogen ihre Energie aus jedem beliebigen UHF-Potenzial, notfalls auch aus dem Psionischen Netz.

Einsatzgeschwader ARCHETIM

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Die JULES VERNE
Heft: PR 2524 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Wegen des in der Sonne ruhenden Korpus ARCHETIMS kam zu Problemen beim Tankvorgang. Die JULES VERNE näherte sich dem TERRANOVA-Schirm, der die nächstmögliche Energiequelle darstellte. Da weder Istorico noch Rhodan die Steuerpulte unter Kontrolle hatten, wurde eine Lücke im Schirm geschaltet, die der Hantelraumer gefahrlos passieren sollte. Sofort drangen mehrere Hundert Traitanks ein. Reginald Bulls Streitkräfte konnte sie jedoch vernichten. Rhodan konnte den Trafitron-Antrieb deaktivieren. Die JULES VERNE kehrte durch eine weitere Lücke ins Solsystem zurück. Sie wurde in der Posy-Poos-Werft auf Luna für ihren nächsten Einsatz generalüberholt.

Diejenigen Aggregate, die unter den Bedingungen der erhöhten Hyperimpedanz nicht mehr funktionierten, wurden entfernt. Das Schiff erhielt VRITRA-Geschütze. Bei den Umbaumaßnahmen wurden teilweise große Öffnunghre dren in die Außenhülle geschnitten. Am 6. Juli 1347 NGZ brachte das Einsatzgeschwader ARCHETIM nach Hangay auf. Die in ihre drei Zellen zerlegte JULES VERNE wurde in einem Hangar CHEOS-TAIS transportiert und stand auf dem PONTON-Tender ALPHA ZENTRA.

Das Einsatzgeschwader traf am 10. Juli bei Cala Impex ein. Bis zum 6. August wurde die JULES VERNE einsatzklar gemacht. Auch der Prototyp eines Hawk-III-Konverters wurde fertiggestellt. Gleichzeitig nahmen mobile Aggregate der Metaläufer weitere Umbauten vor. So entstanden in den Bereichen, die einst die Virtuellbildner beherbergt hatten, insgesamt sechs kugelförmige Objekte mit 13,5 Metern Durchmesser, die an überdimensionierte Golfbälle erinnerten. In den Vertiefungen dieser Objekte befanden sich unzählige kleine Facetten. Erneut entstand das Hologramm eines Metaläufers. Dieser stellte sich als Ilz Namib vor, der Rest seiner Botschaft blieb unverständlich. Am 20. August wurde die JULES VERNE vereinigt und absolvierte problemlos einige Testflüge. Drei Tage später wurde eine Funkbotschaft aufgefangen, dass sich Ruumaytron in der Nähe des Grenzwalls befand. Die JULES VERNE begab sich zur Quelle der Impulse und stellte fest, dass der Quell-Klipper mit Strangeness behaftet war, so dass man sich ihm nicht nähern konnte. Außerdem wurde er von mehreren Traitanks bedrängt.

Im Schutz des Paros-Schattenschirms griff die JULES VERNE die Traitanks an und vernichtete die meisten, die restlichen flohen, kamen aber wenig später mit übermächtiger Verstärkung zurück. Die JULES VERNE wurde eingekesselt. Da meldete sich erneut das Holo Ilz Namibs und kündigte an, wegen der Besonderheit der Situation wäre der einmalige Verbrauch eines Hypervastor-Blitzes angemessen. Dadurch wurde der JULES VERNE die Flucht ermöglicht. Ruumaytron wurde per Traktorstrahl mitgeschleppt, verschwand aber kurz danach.

In Hangay

In einem Hangar CHEOS-TAIS machte die JULES VERNE am 23. bzw. 31. Oktober den Flug durch die infolge des Hyperflackerns instabil gewordenen Grenzwälle Hangays mit. Im Weißen Saal erhielten Rhodan und Saedelaere Einblick in die Tätigkeit der ebenfalls nach Hangay vorgedrungenen Kosmischen Messenger, die das Psionische Netz reparierten.

Während die JULES VERNE Ende Oktober 1347 NGZ in der Zentrumsregion operierte, erschien mindestens ein String-Legat an Bord, der mehrmals gesichtet wurde. Somit war die Anwesenheit der Galaktiker kein Geheimnis mehr für KOLTOROC. Der Chaopressor entsendete das Element der Finsternis, das die JULES VERNE und alle anderen Einheiten der Galaktiker sowie die OREON-Kapseln der Friedensfahrer verschlang. Es wurde von Nuskoginus und den anderen Mächtigen durch den Einsatz von Biophore vertrieben. 622 Menschen und 160 Friedensfahrer samt ihrer OREON-Kapseln blieben spurlos verschwunden. (PR 2488)

Die JULES VERNE nahm im November 1347 NGZ an den Angriffen der Galaktiker und Friedensfahrer auf GLOIN TRAITOR teil. Schließlich floh die Nadel des Chaos. An der darauf folgenden Suchaktion war die JULES VERNE beteiligt. Während Kantiran und Kamuko die Position GLOIN TRAITORS bestimmen konnten, begegnete die JULES VERNE dem SOL-Mittelteil. Nachdem das anfängliche Misstrauen Atlans und Ronald Tekeners, denen die JULES VERNE unbekannt war, beseitigt war, wurde das SOL-Mittelteil zum Sammelpunkt der Galaktiker und Friedensfahrer geleitet. In der Entscheidungsschlacht gegen GLOIN TRAITOR am 16. November kämpfte die JULES VERNE mit. (PR 2494)

Anfang 1348 NGZ wurde das Hantelschiff in der neuen Kantor-Werft am Südpol des Saturnmondes Titan untergebracht.

Ab Mitte 1350 NGZ wurde das Schiff insgesamt fünfmal komplett auseinandergenommen und zusammengesetzt.

1380 NGZ begann eine Abwanderung der ursprünglichen Besatzung, nur wenige Mitglieder der Schiffsführung blieben als Forscher in der Kantor-Werft.

Am 1. Januar 1450 NGZ wurde der JULES VERNE eine neue Besatzung zugeteilt. (PR 2515)

Stardust

Operation Hathorjan

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Heft: PR 2515
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 2525
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Nachdem die JULES VERNE fast in Vergessenheit geraten war, erinnerte sich Reginald Bull nach erfolgter Raumschlacht um ITHAFOR wieder an das Schiff. Da man wusste, dass die DC-Schlachtlichter aus Andromeda stammten, plante man eine Aufklärungsmission dorthin. Wegen der erhöhten Hyperimpedanz war dies nur mit der JULES VERNE (Reisezeit: zwei Tage) möglich. (PR 2503) Als Überlichtfaktor wurde ein Wert von 450 Millionen angegeben. (PR 2515)

Am 19. Januar 1463 NGZ übernahm Atlan formal als Expeditionsleiter der Operation Hathorjan das Kommando über das Schiff. (PR 2515)

Am 20. Januar erreichte die JULES VERNE Andromeda und versuchte, das Holoin-Fünfeck anzufliegen. Dies misslang aufgrund des dortigen Raum-Zeit-Labyrinths. Beim folgenden Weiterflug wurde die JULES VERNE kurz in einen Konflikt zwischen Tefrodern und Gaids verwickelt. Danach wurden die NAUTILUS I mit Ziel Thirdal und die NAUTILUS II mit Ziel Halpat ausgeschleust. Die JULES VERNE setzte ihre Reise nach Chemtenz fort. (PR 2515)

Nach einem kurzen Abstecher ins Kraltmock-System flog die JULES VERNE weiter zum Gercksvira-Sonnentransmitter, was sich allerdings auch als Fehlschlag erwies, und von dort weiter zum Multika-Duo. Auf Multika entdeckten Atlan und Semwat Lenz Truppen der Frequenz-Monarchie, die versuchten, alte Multiduplikatoren der Meister der Insel wieder in Betrieb zu nehmen. Die Tefroder-Duplos, die erstellt wurden, wiesen genetische Defekte auf und wandten sich gegen die Darturka. Es kam zu Kämpfen, in die sich auch Atlan und Lenz Truppen einmischten. Schließlich floh der leitende Vatrox Ruitort mit einem Schlachtlicht, alle Darturka und Tefroder-Duplos wurden getötet, und es gelang Atlan, die Steuerzentrale und den Steuercomputer des Sonnentransmitters unter Kontrolle zu bringen. Am 30. Januar wurde das Multika-Duo in Betrieb genommen und der JULES VERNE gelang der Sprung zum Holoin-Fünfeck. (PR 2517)

Hier wurden die ATLANTIS und die NAUTILUS IV zurückgelassen. Canio Sarkyuin erhielt den Auftrag, den Sonnentransmitter wieder in Betrieb zu nehmen. Die JULES VERNE flog daraufhin in die Nähe des Bengar-Sternhaufens und später in Richtung Hades-Dunkelwolke. An beiden Orten befanden sich größere Flotten von Schlachtlichtern der Frequenz-Monarchie. Da die Zeit drängte, flog die JULES VERNE weiter nach Chemtenz, wo sie auf die NAUTILUS I und II traf.

Am 15. Februar traf eine erste Flotte des Galaktikums ein. Atlan schickte einen Teil der Flotte nach Gleam, ein anderer Teil sollte mit der JULES VERNE zum Holoin-Fünfeck fliegen, das von Canio Sarkyuin am 24. Februar in Betrieb genommen wurde. Eine Verbindung zum Zhaklaan-Trio wurde hergestellt, eine weitere Flotte des Galaktikums traf von dort am Holoin-Fünfeck ein. Gleichzeitig erschien eine größere Flotte der Frequenz-Monarchie und der Gaids außerhalb des Raum-Zeit-Labyrinths. (PR 2519)

Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Schlachtlichter der Frequenz-Monarchie das Raum-Zeit-Labyrinth nicht überwinden konnten, flog Atlan mit der JULES VERNE über das Multika-Duo zum Planeten Coffoy, einen verlassenen Stützpunkt der Maahks. Von dort flog die JULES VERNE ins Atrun-System, wo Atlan vom Tefroder Meruv Tatur Informationen über die aktuelle Situation in Andromeda erhielt.

Weiter ging es zur Hades-Dunkelwolke. Das Einfliegen in diese Wolke gestaltete sich als schwierig, denn im Zentrum der Wolke lag eine Stützpunktwelt der Frequenz-Monarchie, die von einem großen Kontingent an Schlachtlichtern geschützt wurde. Mit knapper Not entkam die JULES VERNE angreifenden Schlachtlichtern. Dann wurde in der Hades-Dunkelwolke ein Planet entdeckt, von dem eine hohe Hyperstrahlung ausging, die auf ein hohes Vorkommen von Salkrit-artigen Kristallen schließen ließ. Der Planet erhielt den Namen Eurydike. Ein Erkundungsteam entdeckte auf dem Planeten die pflanzenartige Lebensform der Gurmaer, die ein versteinertes Wesen verehrten, das sie den »Erschöpften Schöpfer« nannten. Es handelte sich um ein Wesen, das einem 50 Meter großen, aufrecht stehenden Wal ähnelte und das vor etwa 10 Millionen Jahren gelebt hatte. Kaum war die Außenmission auf Eurydike beendet, wurde die JULES VERNE von 18 großen Gaid-Walzen eingekesselt. (PR 2524)

Dabei handelte es sich um Raumschiffe einer Widerstandsbewegung gegen die aktuelle Politik der Gaids, angeführt von Cerdo Perisa und Daore Hapho. Von Perisa erfuhr Atlan die Geschichte der Gaids der letzten 150 Jahre. Perisa berichtete, wie die Frequenz-Monarchie in Person des Frequenzfolgers Vastrear 1448 NGZ Kontakt zu den Gaids auf Gaidor aufgenommen hatte und es zum Bündnis zwischen Gaids und Vatrox kam. Die Gaids sollten im Auftrag der Frequenz-Monarchie unbedeutende Systeme Andromedas erobern. Schließlich fand Perisa heraus, dass die Frequenz-Monarchie Klone bedeutender Gaid-Kommandeure erschuf und sich so ihre eigene, treue Gaid-Flotte aufbaute. Deshalb beschloss er, in den Untergrund zu gehen und die Widerstandsbewegung anzuführen. Perisa und Atlan beschlossen, zukünftig gemeinsam gegen die Frequenz-Monarchie vorzugehen. (PR 2525)

Bund von Sicatemo

Am 12. März wurden vom Meta-Orter der JULES VERNE im Sicatemo-System untypische Hyperaktivitäten gemessen. Die JULES VERNE begab sich daraufhin zum Rand des Bengar-Sternenhaufens. Die Hyperaktivitäten gingen von einem Roten Zwerg im Sicatemo-System aus, der dort nicht hingehörte und der vermutlich künstlich von der Frequenz-Monarchie erschaffen wurde. Außerdem war das System, das eigentlich den Tefrodern gehörte, von Gaids besetzt worden. (PR 2527)

Atlan stellte eine Flotte auf, um das Sicatemo-System und die Tefroder zu befreien. Dazu gehörten 2500 Schiffe der Tefroder unter Admiral Meruv Tatur, rund 1000 Schiffe der Gaid-Rebellen unter Daore Hapho sowie 1500 Fragmentraumer der Posbis. Als am 22. März der Angriff auf das Sicatemo-System begann, zogen sich die Gaids überraschend zurück. Auch der Rote Zwerg verschwand. Dafür erschien eine einzelne Gaid-Walze am Rande des Systems, die eine Funkbotschaft der Frequenz-Monarchie übermittelte. Diese besagte, dass die Frequenz-Monarchie die Aktionen der Galaktikums-Flotte nicht weiter hinnehmen würde und daher im Sicatemo-System ein Exempel statuieren würde. Kurz darauf wurde die Sonne Sicatemo zu einer Supernova gezündet, wodurch das gesamte System zerstört und alle Tefroder im System getötet wurden. (PR 2527)

Atlan ließ den Vorgang im Sicatemo-System genau untersuchen. Man fand heraus, dass die Frequenz-Monarchie für die Explosion 13 Gramm Psi-Materie verwendet hatte und dass dabei ein Feuerauge zum Einsatz kam. Außerdem ließ Atlan Kurierschiffe zu den Welten der Tefroder und der Gaids entsenden, um dort über das verbrecherische Vorgehen der Frequenz-Monarchie zu berichten und gegen die Monarchie mobil zu machen. (PR 2536)

Am 31 März wurde an Bord der JULES VERNE der Bund von Sicatemo inoffiziell besiegelt mit dem Ziel einer gemeinsamen Bekämpfung der Frequenz-Monarchie durch die Galaktische Flotte und die Völker Andromedas. Zeitgleich begannen die Forscher der JULES VERNE mit der Erforschung des maahksschen Krathviras in der Hoffnung, dieses Gerät gegen die Frequenz-Monarchie einsetzen zu können. Außerdem gelang es, die Positionen der vier Handelssterne der Frequenz-Monarchie in Andromeda, darunter die des Handelssterns FATICO zu ermitteln. Rhodan, der sich in der Zwischenzeit auf der JULES VERNE eingefunden hatte, bereitete ein Kommandounternehmen vor, um FATICO einzunehmen. (PR 2537)

Zwei Tage später wurde an Bord der JULES VERNE der Bund von Sicatemo offiziell besiegelt. Atlan wurde zum Leiter des Feldzuges gegen die Frequenz-Monarchie ernannt. Eine erste gemeinsame Aktion gelang mit der Eroberung des Handelsstern FATICO am 5. April.(PR 2544)

Am 15. April griff eine Flotte des Bundes von Sicatemo, bestehend aus 15.000 Raumschiffen er Maahks, 15.000 Raumschiffen der Gaid-Rebellen und 15.000 Raumschiffen der Galaktischen Flotte angeführt von der JULES VERNE die Hibernationswelt Hibernation-3 der Frequenz-Monarchie im Facettennebel an. Ihnen standen 10.000 Schlachtlichter und Gaid-Raumer gegenüber. Während der Schlacht gelang es dem Maahk Grek 17 und dem terranischen Hyperphysiker Roman Schleifer, eine Krathvira-Seelenfalle so zu justieren, dass sie das Vamu sterbender Vatrox einfangen konnte. Gegen Ende der Schlacht gestattete Atlan dem Anführer der Gaid-Rebellen Cerdo Perisa entgegen dem Rat von Rhodan, Hibernation-3 selbst anzugreifen, um Rache für die von der Frequenz-Monarchie an den Gaids verübten Taten zu üben. Unter hohen Verlusten gelang es den Gaid-Rebellen, die Oberfläche des Planeten nahezu vollständig zu zerstören. Am Ende der Schlacht waren alle 10.000 Raumschiffe der Frequenz-Monarchie zerstört, und 150 Millionen Vamus von gefallenen Vatrox waren vom Krathvira eingefangen worden. Auf Seiten des Bundes von Sicatemo waren 13.500 Walzenraumer der Gaid-Rebellen, 4000  Maahk-Raumer und 2000 Raumschiffe der Galaktischen Flotte, vor allem Fragmentraumer der Posbis, zerstört worden. (PR 2545)

Um für den Angriff auf die übrigen Hibernationswelten der Frequenz-Monarchie und die Verteidigung des Handelssterns FATICO mehr Flexibilität zu haben, wurde die JULES VERNE am 21. April in ihre drei Teile geteilt. Atlan übernahm die Expeditionsleitung von JV-1, mit Tristan Kasom als Kommandanten, Rhodan die von JV-2, mit Kala Romka als Kommandantin, und Julian Tifflor die vom JV-Mittelteil, mit Ishart Mamnah als Kommandanten. (PR 2547) Während Atlan mit der JV-1 am 25. April den Angriff auf Hibernation-6 leitete, blieb Tifflor mit dem JV-Mittelteil bei FATICO, während Rhodan mit der JV-2 zwischen FATICO und dem Polyport-Hof DARASTO pendelte. (PR 2548)

Nachdem auch die Schlacht um FATICO gewonnen und die Entität VATROX-CUUR besiegt war, sollten die drei Teile der JULES VERNE wiedervereint werden. Allerdings kam es nur zu einer Vereinigung von JV-2 und JV-Mittelteil. Dem Frequenzfolger Sinnafoch gelang es, von FATICO aus einen Transfertunnel zu öffnen, von dem die beiden gekoppelten Teil der JULES VERNE erfasst und nach Anthuresta versetzt wurden. (PR 2549)

In Anthuresta

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Heft: PR 2550
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Heft: PR 2581
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In Anthuresta angekommen, stellte man auf der JULES VERNE fest, dass man sich in der Nähe eines Handelssterns befand, um den ein gewaltiger Psi-Sturm tobte. Die JULES VERNE wurde auf der Oberfläche des Handelssterns gelandet. Ein Raumlandetrupp, angeführt von Rhodan, sollte den Handelsstern erforschen. Gleichzeitig hatten viele Besatzungsmitglieder mit den Auswirkungen durch den Psi-Sturm zu kämpfen und wurden durch Psi-Folien belästigt. (PR 2550)

Im Inneren des Handelssterns mit Namen TALIN ANTHURESTA, bekam der Raumlandetrupp Kontakt zum Kristallingenieur Clun'stal Niemand. Später trafen sie auf den Anthurianer Fogudare, der wahnsinnig geworden war und Rhodan bat, ihn zu töten. Rhodan kam dieser Bitte nach. Im Anschluss daran brach der Funkkontakt zwischen dem Außenteam und der JULES VERNE ab. (PR 2551)

Rhodan und sein Team stellten fest, dass die JULES VERNE von einem Fesselfeld festgehalten wurde, das von innerhalb des Handelssterns gesteuert wurde. Während Rhodan aufbrach, um mit MIKRU-JON und einem Team den Außenbereich des Handelssterns und die Scheibenwelten zu erkunden, übertrug er Diamond die Aufgabe, das Fesselfeld auszuschalten, die diese Aufgabe wiederum an Akika Urismaki übertrug. Dieser brach auf, um mit einem Trupp Raumsoldaten unter der Führung von Klu-Ntsen DiAchal eine der Stachelaufbauten des Handelssterns zu erreichen, in dem man die Steuerung für das Fesselfeld vermutete. (PR 2556)

Während JV-2 und JV-Mittelteil auf TALIN ANTHURESTA fest saßen, kehrte Atlan mit der JV-1 am 26. April ins Sol-System zurück, das von einem Feuerauge der Frequenz-Monarchie bedroht wurde. Während Atlan auf die ATLANTIS überwechselte und mit dieser in den Nebeldom über dem Atlantik eindrang, blieb die JV-1 im Orbit um Terra zurück, um von dort die Ereignisse zu beobachten. (PR 2576)

Auf TALIN ANTHURESTA war in der Zwischenzeit Agrester, der Stalwart, erwacht. Dieser betrachtete die JULES VERNE und ihre Raumlandetruppen als Feinde. Er hatte daher das Fesselfeld um die JULES VERNE errichtet, das unter anderem dafür sorgte, dass nahezu alle Besatzungsmitglieder in ein Koma fielen. Lediglich Julian Tifflorals Zellaktivatorträger und sein Leibwächter Tanio Ucuz als Funkenkind blieben davon verschont. Die beiden Raumlandetrupps unter Diamonds und Urismakis Führung sahen sich plötzlich von Robotern umzingelt. (PR 2581)

Nach zähen Verhandlungen gelang es Diamond, Agrester zur Kooperation zu bewegen. Agrester schaltete das Fesselfeld um die JULES VERNE ab und gab die VERNE frei. Dadurch erwachten auch alle Besatzungsmitglieder nach und nach aus dem Koma. Bis zum 9. Mai wurde die Einsatzbereitschaft der JULES VERNE wieder hergestellt. Ein Versuch, von der Oberfläche von TALIN ANTHURESTA zu starten mit dem Ziel, die beiden Psi-Materie-Dispenser, deren Fehlfunktionen für den Psi-Sturm beim Handelsstern verantwortlich waren, zu erreichen und zu reparieren, scheiterte. (PR 2582)

Kurz darauf erschien die MIKRU-JON erneut bei TALIN ANTHURESTA. Mittels Traktorstrahl barg sie die manövrierunfähige JULES VERNE von der Oberfläche des Handelssterns, brachte sie in einen Bereich, in dem der Psi-Sturm nicht so heftig tobte, und bewahrte die JULES VERNE so davor, vom Psi-Sturm zerrieben zu werden. Danach gelang der Besatzung der MIKRU-JON, speziell dem Kristallingenieur Clun'stal, die Reparatur der Psi-Materie-Dispenser, woraufhin der Psi-Sturm sich zu legen begann. (PR 2583)

Nachdem sich die Situation geklärt hatte, verblieb die JULES VERNE noch einige Zeit bei TALIN ANTHURESTA. So wurde die Besatzung Augenzeuge des Überlebenskampfes der Superintelligenz ES gegen die Hyperkälte. (PR 2595)

Am 10. Mai setzten Wissenschaftler um Uturan Kook mit CV-Embinium verstärkte Salkrit-Resonatoren gegen das Feuerauge ein, das das Solsystem bedrohte. Die Besatzung der JV-1 unterstützte sie dabei durch die Ortung der Ereignisse. Das Feuerauge verkleinerte sich durch diesen Einsatz, allerdings nicht stark genug, um von einem Erfolg sprechen zu können. Auch wurde entdeckt, dass kurzzeitig Strukturlücken in dem bis dahin undurchlässigen Kristallschirm entstanden, diese schlossen sich aber nach Sekunden wieder. Am 11. Mai gegen 13 Uhr 30 entdeckte man auf der JV-1, dass die Bewusstseine von 100 Millionen Neo-Globisten in der Superintelligenz ES aufgegangen waren. (PR 2596)

Am Abend des 11. Mai, nachdem ES das Feuerauge verschlungen hatte und somit die Gefahr für das Solsystem gebannt war, begaben sich Reginald Bull und Gucky an Bord der JV-1 via Talanis nach TALIN ANTHURESTA. Hier kam es zur Wiedervereinigung der JV-1 mit dem Rest der JULES VERNE. (PR 2598)

Neuroversum

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Heft: PR 2626
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Nach dem Verschwinden des Sol-Systems im September 1469 NGZ entstand erneut ein gesteigertes Interesse an der JULES VERNE. So beabsichtigte selbst Bostich I., die JULES VERNE unter das Kommando des Neuen Galaktikums zu stellen, um der ohnehin geschwächten LFT ein weiteres Machtmittel zu entziehen. Allerdings nahm Bostich im Anschluss an die LFT-Konferenz auf Maharani im Oktober 1469 NGZ Abstand von diesem Vorgehen und beließ die JULES VERNE unter der Kontrolle der LFT. (PR 2625)

So konnte die JULES VERNE mit ihrer überlegenen Metaläufer-Technologie im November 1469 NGZ zu Erforschung des Sektors Null eingesetzt werden. Expeditionsleiter wurde Ronald Tekener, mit an Bord befanden sich Sichu Dorksteiger als Hyperphysikerin soweit eine Abordnung der Akonen unter der Führung von Reino tan Vitar, die aufgrund ihrer hervorragenden Kenntnisse mit Transmitter-Technologie mit dabei waren. (PR 2626)

Kurz nach Erreichen des Sektors Null wurde das Wrack des Forschungsraumers GEMMA FRISIUS geortet. Ein Außeneinsatz-Kommando wurde zusammengestellt, um dieses Wrack zu untersuchen. (PR 2627)

   ... todo: Rest des Zyklus Neuroversum ...

Das Ende der JULES VERNE

Nach der Rückkehr des Erdmondes in das Solsystem im Jahre 1512 NGZ scheiterte die JULES VERNE bei ihrem Versuch, den Repulsor-Wall zu überwinden. (PR 2700) Seit mindestens Mitte 1513 NGZ war das Schiff unter dem Kommando von Reginald Bull in Andromeda im Einsatz. (PR 2704) Dort kam es Mitte 1514 NGZ im Sternhaufen Bengar zu Unruhen beim Distribut-Depot HASTAI. (PR 2700) Außerdem gab es merkwürdige Störungen beim Polyport-Hof DARWAG. (PR 2704)

Nach dem Auftauchen der Onryonen rief die Solare Premier Cai Cheung die JULES VERNE ins Solsystem zurück. Dort kam das Schiff am 28. Juni 1514 NGZ an. In einem Gefecht mit Raumvätern der Onryonen vernichtete die VERNE einige Gegner, musste sich dann allerdings der Übermacht beugen und sich zurückziehen. Dazu flog sie die planetenlose Sonne PHP-39 an. (PR 2704)

Kurze Zeit später geriet sie in eine Falle des Jaj Caileec Maltynouc, in dessen Folge zahlreiche Besatzungsmitglieder durch einen biochemischen Virus in lebende Bomben verwandelt und schließlich getötet wurden. Durch das Chaos konnte die Kontrolle des Schiffs nicht mehr aufrechterhalten werden, das schließlich vom Schwarzen Loch Tephaya verschlungen wurde. Der überlebende Teil der Besatzung konnte von Reginald Bull in einigen Kreuzern gerettet werden, er aber hatte keine Zeit mehr dazu. Er flüchtete mit Caileec Maltynouc in den Weißen Saal in der Hoffnung, durch die dort verankerte Kosmokratentechnik gerettet zu werden. (PR 2706)

Quick Silver barg den Weißen Saal und deponierte ihn in der Stadt Allerorten. Reginald Bull wurde gerettet und zum Planeten Buq gebracht. Ob auch Caileec Maltynouc die Vernichtung der JULES VERNE überlebte, ist nicht bekannt. (PR 2749)

Risszeichnungen

Weblinks

Zwei Renderings von PR-Fan Raimund Peter: JV1, JV2

Quellen