Ronald Tekener

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Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt den Galaktischen Spieler Ronald Tekener der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für die Person der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Ronald Tekener (PR Neo).
Für weitere Bedeutungen, siehe: Galaktischer Spieler.

Ronald »Tek« Tekener wurde am 14. Juni 2373 auf Terra geboren. Er war auch unter den Spitznamen Smiler beziehungsweise Galaktischer Spieler bekannt. Ab 2409 war er ein Zellaktivatorträger und damit im Alter von 36 Jahren relativ unsterblich geworden. Am 15. September 1514 NGZ kam er in Istanbul ums Leben.

Anmerkung: In PR 1597 E, Kap. 8 ist als Geburtsjahr irrtümlich 2327 angegeben. In PR 2528 ergibt eine Blutanalyse ein biologisches Alter von 40–50 Jahren.

Inhaltsverzeichnis

PR-TB-195.jpg
Planetenroman 195
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Tekener war 1,91 m groß, 103 kg schwer und athletisch gebaut. Er hatte hellblaue Augen. Sein schwarzes Haar trug er vorzugsweise nach arkonidischer Art schulterlang. (PR 2717)

Sein Gesicht war von Narben bedeckt, die im Jahre 2395 infolge der Erkrankung mit dem Lashat-Fieber zurückblieben. Die Narben entstellten ihn zwar körperlich, verliehen ihm aber auch eine Aura der Härte und Entschlossenheit. (PR-TB 185)

Die Lashatnarben waren nicht nur im Gesicht, sondern auf dem ganzen Körper zu finden. (Sternensplitter 1)

Charakterisierung

Tekener galt als leidenschaftlicher und unbezwingbarer Spieler, als verwegener Draufgänger sowie als Frauenheld. Besonders exotische primitive Waffen hatten es dem passionierten Waffensammler angetan. Er spielte ganz ausgezeichnet Vier-Ebenen-Schach. (PR-TB 195)

Mit zunehmender Erfahrung agierte er etwas besonnener, was ihn jedoch nicht davon abhielt, ab und zu in unproduktive Rage zu geraten. (PR 721, S. 48)

Neben seiner Mentalstabilisierung verfügte Tekener über ein fast fotografisches Gedächtnis. Hinzu kamen eine herausragende Intelligenz, Logik und Reaktionsschnelligkeit, auch wenn letztere in seinen ersten Jahren bei der USO noch nicht stark entwickelt war.

Seinen Spitznamen Smiler trug er wegen seines berühmt-berüchtigten Lächelns in brenzligen Situationen, kurz bevor er handelte. (PR 1341)

Nervenkitzel galt ihm als Ansporn. Zitat: »[...] Ich liebe Alarm. [...] Besonders, wenn er sich gegen mich richtet. Dann werde ich zum Uleb. [...]« (PR 1319, Kap. 4)

Er konnte sehr nüchtern seine Missionen erfüllen, war aber nicht gefühlskalt. Bostich I. nannte ihn sogar »emotional«, was Tekener selbst nicht gerne hörte. Seine empathischen Fähigkeiten ermöglichten ihm jedoch eine gute Menschenkenntnis, niemand machte ihm so schnell etwas vor. (PR 2717)

Er trank gerne Whisky. (PR 2717)

Erlernte Sprachen


Bekannte Tarnidentitäten

Privatleben

PR-TB-408.jpg
Planetenroman 408
© Burgschmiet Verlag (BSV)

Sein Erscheinungsbild wurde deutlich durch die Lashat-Narben geprägt, trotzdem wirkte Tekener auf viele Frauen äußerst anziehend. Längere Beziehungen seinerseits waren jedoch bis 3587 nicht bekannt.

Im Jahre 3588 (1 NGZ) schloss er einen Ehevertrag mit Jennifer Thyron. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1146 NGZ durch den Diebstahl ihres Zellaktivators blieb diese Ehe bestehen.

Tekener konnte ihren Tod nur schwer verwinden; er tötete sogar eigenhändig den Nakken, der ihren Zellaktivator gestohlen hatte. Erst 1173 NGZ fand er Trost bei der Kartanin Dao-Lin-H'ay. Im Laufe der Zeit baute er zu ihr eine innige Beziehung auf, die bis in das Jahr 1331 NGZ andauerte. Die Trennung traf ihn hart. Da Dao-Lin-H'ay den Flug der SOL in die Negasphäre ebenfalls mitmachte, galt das Verhältnis der beiden Zellaktivatorträger seither als gespannt. Sie betrachtete die Beziehung endgültig als beendet. Tekener brauchte einige Monate, um diese Tatsache zu akzeptieren.

Geschichte

Die Anfänge als USO-Spezialist

Tekener trat der USO bei, wo er neben der Spezialistenausbildung auch eine Ausbildung in Kosmopsychologie erhielt. Seine Ausbildung schloss er als Jahrgangsbester ab. (PR-TB 185)

2395

Seinen ersten großen Einsatz erlebte er als Leutnant im Jahre 2395. Er war an der Zerschlagung einer Bande von Raumpiraten beteiligt, die von Lashat aus operierten. Die Piraten hatten über Jahre hinweg fast 2000 Handelsraumer geentert und die Besatzungen getötet. Bei diesem Einsatz infizierte er sich mit den Lashat-Pocken. Er verzichtete allerdings auf eine kosmetische Gesichtskorrektur. (PR-TB 185)

2396

Im Jahre 2396 waren Tekeners Handlungen ein wesentlicher Bestandteil einer Aktion gegen den kriminellen Wirtschaftsmagnaten Gordon Grosvenor und dessen Tochter, die durch Gewalt ein 24 Sonnensysteme umfassendes Galaktisches Freiheitsreich begründeten. Tekener löste eine Gegenrevolution aus und brachte Grosvenor zu Fall. Bei diesem Einsatz konnte er eines der legendären Sertagi-Schwerter des Planeten Okta seiner Waffensammlung einverleiben. (PR-TB 195)

Im selben Jahr führte Tekener erstmals gemeinsam mit Sinclair Marout Kennon einen Einsatz durch. Auf dem Planeten Xexter durchreuzten sie erfolgreich die Pläne des Diktators Alhad Besk, die Erde mit einer neuartigen Waffe zu zerstören. (PR-TB 210)

Ebenfalls 2396 deckten die beiden die Machenschaften des ehemaligen Arkon-Gouverneurs Kartan Askeron auf, der Kriege ausgelöst hatte, um Waffen verkaufen zu können. (PR-TB 223)

Von nun an bildeten Tekener und Kennon das Psychoteam. Tekener war der einzige Mensch, der Kennon besänftigen konnte, wenn dieser einen seiner Roboter-Hassanfälle bekam.

Die CONDOS VASAC

2406

Spionage

Die USO reagierte auf die wachsende Bedrohung durch die CONDOS VASAC und setzte ihre beiden besten Spezialisten, nämlich Ronald Tekener und Sinclair M. Kennon ein, um nähere Informationen über die Verbrecherorganisation zu erhalten. Die CONDOS VASAC war durch Rayan Homend in den Besitz der Konstruktionsunterlagen für wichtige Teile der Transformkanone gelangt. (Atlan 1)

Auf Lepso verschaffte Tekener der CV ihn belastende Unterlagen, die den als skrupellosen Abenteurer bekannten Mann erpressbar machten. Scheinbar tötete Tekener Nurat Sasiner, den angeblichen Geliebten seiner Ehefrau Irna Irsata. Sasiner war aber von der USO durch ein Robot-Double ersetzt worden. Um jede Spur zu verwischen, zerstrahlte Tekener den Roboter vollständig. Dann schoss er seiner Frau beide Beine ab, was Ehret Jammun tief beeindruckte. (Atlan 1)

Entlarvung

Durch einen Fehler des SolAb-Agenten Hal Resec flog die Tarnidentität Kennons als Polos Tradino auf. Der USO-Spezialist floh mit einer Space-Jet von Lepso. Dabei wurde er lebensgefährlich verletzt. Tekener wurde verdächtigt, für die USO tätig zu sein. (Atlan 1)

Der Test

Tekener entkräftete diesen Verdacht. Da die CONDOS VASAC die erbeuteten Datenbänder nicht auswerten konnte, beauftragte Larsat-Orn ihn, einen Zustandswandler und einen Zielmaterialisator zu organisieren. Der Flottentender RE-55 wurde präpariert. Akonen brachten die beiden Geräte nach Lepso. Ein erster Test auf der Insel Gortarda verlief erfolgreich. Die CV akzeptierte Tekener als wertvollen Mitarbeiter. Der zweite Testschuss mit der Transformkanone führte zur Zerstörung der Insel und kostete Larsat-Orn den Posten. Tekener tauchte mit Duldung der Verbrecherorganisation unter und flog nach Quinto-Center, wo er seinen Freund Sinclair M. Kennon besuchte, für den eine Vollprothese entwickelt worden war. (Atlan 2)

2407

Befreiungsaktion

Kennon kehrte als Rabal Tradino nach Lepso zurück. Die CONDOS VASAC unterstützte Tekener, indem sie »Beweismaterial« zur Verfügung stellte, das den Smiler von dem inzwischen auf Doppelmord lautenden Vorwurf entlastete. Urbta-Noce holte die beiden USO-Spezialisten mit einem akonischen Raumschiff ab. Die Reise ging zu einem Planetoiden, auf dem Josepe Arltino gefangen gehalten wurde. Tekener und Kennon sollten ein Dechiffriergerät organisieren, um die Datenbänder zum Bau der Transformkanone zu entschlüsseln. An die SPACELADY wurde der Aufenthaltsort des Wissenschaftlers übermittelt. Bald darauf erschien eine Flotte der USO, die das akonische Schlachtschiff und wie geplant auch die SPACELADY vernichtete. Mit einer Space-Jet entkamen Tekener, Kennon, Arltino und Shur-Ka. Rabal Tradino erschoss scheinbar Arltino und übergab den »Leichnam« dem Weltraum. Dann flog das Schiff weiter nach Lepso. (Atlan 3)

Entführung

Die USO lieferte Beweise für ein angebliches Verhältnis Tekeners mit Mory Rhodan-Abro. Auf der MARSQUEEN wurde im Auftrag der CV ein Transmitter installiert, um die Gattin des Großadministrators auf dem Mars zu entführen. Die Verbrecherorganisation bekam jedoch eine Doppelgängerin der Plophoserin, Shana Markon, in ihre Gewalt. Urbta-Noce brachte die MARSQUEEN nach GOLO Grün, heimlich von einer USO-Flotte verfolgt. Durch den verfrühten Rücksturz eines USO-Schiffes in den Normalraum wurde auf GOLO Grün Alarm ausgelöst. Die gesamte Besatzung verließ den Planetoiden durch einen Transmitter. (Atlan 4)

Auf GOLO Weiß suchte Kennon nach den fünf tefrodischen Wissenschaftlern, deren Kenntnisse über die Gegenpolkanone bei der Zusammensetzung der Transformkanone helfen konnten. Tekener bot Baars von Athonir an, auf Tahun ein Gegenmittel für die von ihm mit Viren verseuchten Tefroder zu beschaffen. Kennon blieb als Druckmittel auf GOLO Weiß zurück. Rechtzeitig kehrte Tekener mit dem Gegenmittel Cinopsytal-Forte zurück. Shana Markon wurde über den bevorstehenden Befreiungsversuch der USO informiert. Alas-Ven, der Mory Rhodan-Abro schon auf Plophos begegnet war, hegte einen Verdacht über die tatsächliche Identität der Gefangenen. Das abweichende Hirnfrequenz-Muster entlarvte sie. Bei der Flucht zum Transmitter schoss die Terranerin auf Tekener, um dessen Tarnung aufrechtzuerhalten. Sie selbst verging im Feuer der Energiestrahler der Akonen. Kennon rief die wartende USO-Flotte zum Sturm auf GOLO Weiß. Baars von Athonir, Tekener und Kennon kehrten nach GOLO Grün zurück. Die MARSQUEEN brachte den bei den Kampfhandlungen verwundeten Tekener nach Tahun. (Atlan 5)

Neuer Kontakt

Nach Tekeners Genesung brachte ihn die MARSQUEEN zum Mars, wo er erneut mit der CONDOS VASAC Kontakt aufnahm. Der Smiler sollte nach Lepso fliegen. Kurz vor der Ankunft mussten die beiden USO-Spezialisten auf eine alte Springerwalze umsteigen. Auf Sokah I trafen sie mit Baars von Athonir zusammen, der die Hilfe der beiden Terraner bei der Kaperung der GALVANI benötigte. Die SARN-Esos schoss das Springerschiff ab. Tekener, Kennon und Gilrun Havenorg flohen zur GALVANI. Tekener gab sich der Besatzung als USO-Spezialist zu erkennen. Ein Plan wurde ausgearbeitet, um Baars von Athonir auszuschalten. (Atlan 6)

An Bord der SARN-Esos brach eine Meuterei aus, in deren Verlauf Baars von Athonir erschossen wurde. Mit einer Tunnelfräse verließen die Wissenschaftler und die beiden USO-Spezialisten heimlich die GALVANI. Im Wrack des Springerschiffes angekommen, starteten sie die GALVANI per Fernsteuerung. Die Akonen zerstörten das Raumschiff der Experimentalflotte. Tekener benachrichtigte die Akonen, dass die Wissenschaftler überwältigt worden seien und bat um Abholung. Doch die Akonen lehnten ab und verschwanden aus dem Sokahsystem. Ein herbeigerufenes Schiff der USO mit Lordadmiral Atlan an Bord landete. Tekener und Kennon mussten sich auf einen Schauprozess vorbereiten, um ihre Tarnung aufrechterhalten zu können. (Atlan 7)

Strafwelt

Tekener und Kennon wurden verurteilt und auf den Strafplaneten Beseler gebracht. Dort sollten sie Lurlean Trask zur Flucht verhelfen und die Hintergründe des Projektes Lasis aufdecken. Mit Unterstützung der CONDOS VASAC gelangten sie in das Innere eines künstlichen Riesensauriers, von wo sie per Transmitter auf die SARN-Esos gingen. (Atlan 8)

Ein gefährliches Projekt

Auf Baaled verhörte Ert Wynsch die beiden Männer. Der Anti war misstrauisch. Die SARN-Esos verfolgte ein Schiff der Kamucs, das Eier zum Planeten Birthplace brachte. Unter schweren Verlusten gelang es, sechs der Eier zu bergen. Da die Eier leer waren und über eine künstliche Hülle verfügten, musste das Volk der Geistesriesen direkt unter die Kontrolle der CONDOS VASAC gebracht werden, um Projekt Lasis erfolgreich abzuschließen. (Atlan 9)

Ein Einsatzkommando, bestehend aus 200 Akonen, Lurlean Trask, Sinclair M. Kennon und Ronald Tekener landete auf Kamuc. Es kam zu schweren Kämpfen mit den Geistesriesen, bei denen alle Akonen getötet wurden. Kennon erschoss Trask, bevor dieser die SARN-Esos zu Hilfe rufen konnte. Dafür setzten drei ihnen heimlich gefolgte akonische Agenten noch vor ihrem Tod einen Funkspruch an die SARN-Esos ab, der Tekener und Kennon als Verräter entlarvte. Kennon rief ein USO-Schiff herbei. Die SARN-Esos suchte das Weite, während die beiden Spezialisten an Bord der USO-Einheit genommen wurden. Projekt Lasis war gescheitert. (Atlan 10)

Um die Tarnung ihrer Agenten aufrechtzuerhalten, stellte die USO Beweismaterial her, um Lurlean Trask als USO-Agenten zu belasten. Zudem brachte man Clara Teschtschinowa, die auf Sokah I im Verlauf der dortigen Kampfhandlungen »getötet« worden war, auf einen aufgegebenen Stützpunkt der Blues auf dem Planeten Apras, wo sie angeblich gefangen gehalten worden war. Die Besatzung der COMARON befreite die Wissenschaftlerin. Die ARKA-MANO, die sich ebenfalls für Teschtschinowa interessierte, konnte von einer eintreffenden USO-Flotte vertrieben werden. Tschen Bahark, der sie von Kamuc abholte, akzeptierte Tekeners Geschichte über den Fehlschlag auf der Welt der Geistesriesen. (Atlan 11)

Attentate

Die Lenkzentrale CONDOS VASAC blieb jedoch skeptisch. Mit einem Molekwandler wurde ein Attentat auf Tekener und Kennon verübt. Tekener erlitt einen Streifschuss. In der Klinik beging Miron Asylatu einen zweiten Anschlag, unterstützte die beiden Agenten dann aber, aus der Positronik der Klinik für Parapsychische Umformung auf Tahun die dort liegenden »Beweise« für Lurlean Trasks Agententätigkeit zu beschaffen. (Atlan 12)

Transmitterunfall

Tekener und Kennon wurden von Tahun nach Kasyman geflogen, wo ihnen Atlan einen USO-Agenten zeigte, der bei einem Transmitterunfall mit einem Fremdwesen verschmolzen war. Der Agent kam von Lepso. Dort entgingen sie durch das Eingreifen Ehret Jammuns und Tschen Baharks einem Anschlag. Bei einem Treffen mit Bahark wurde klar, dass dieser über die beiden Doppelagenten Bescheid wusste. Die Beweise lagen in einem Schließfach der Zentralbank von Lepso. Mithilfe von Haahl-A1, Hog Maylika und Ramo Basdro nahm sich Tekener auch ein Schließfach. Die beiden Siganesen programmierten den Schlüssel als Generalschlüssel für die gesamte Safeanlage um. Das Datenband wurde aus Baharks Fach entwendet. Die sichergestellten Daten enthielten auch Hinweise darauf, dass die Führung der CV nicht aus der Milchstraße stammte. (Atlan 13)

Die neue Waffe

Bahark gab den Spezialisten die ungefähre Lage des Planeten Bara-Tonari bekannt. Dort konnten aus einem unterirdischen Bauwerk mehrere lebende Häute sichergestellt und an Bord der DIE WOOLVERS gebracht werden. (Atlan 14)

Die CV kontaktierte Tekener und Kennon und brachte sie nach SEKTEST-40. Der USO-Ingenieur Monty Stuep war von einer Transmitterweiche abgefangen worden. Tekener bot einen funktionsfähigen Halbraumspürer-Absorber gegen eine Transmitterweiche an. Um das Gerät jedoch fertigstellen zu können, sei Stuep unbedingt vonnöten. (Atlan 15)

Rehabilitierung

Tekener, Kennon, Stuep und dessen siganesischer Partner Kamla Romo wurden nach Kukuyla gebracht. Stuep stand ein Verhör mit einem Neurodestrator und einer Emotio-Sonde bevor. Romo bewahrte den Ertruser vor Schaden; dabei wurde er auf den Schmerzensschrei eines Unbekannten im fünfdimensionalen Bereich aufmerksam. Tekener und Kennon wurde angeboten, gegen Aushändigung zumindest der Konstruktionsunterlagen des Halbraumspürer-Absorbers auf die Übergabe von Beweismaterial an die Behörden des Solaren Imperiums zu verzichten, wodurch die Zusammenarbeit des Smilers mit der CONDOS VASAC eindeutig belegt werden könnte. Tekener war einverstanden. Mit einem Schiff der CV verließen er, Kennon, Stuep und Romo Kukuyla. (Atlan 16)

Auf Umshyr gelandet, war Tekener davon überzeugt, dass die ständigen Angriffe der Tier- und Pflanzenwelt auf den Stützpunkt Umshyra von intelligenten Wesen gesteuert wurden. Die Gefährten entdeckten die Cloyds und nahmen Kontakt mit ihnen auf. Die Cloyds fingierten einen Überfall auf die Agenten, bei dem diese angeblich den Tod fanden. Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zu einer Siedlung der CV auf der Landbrücke zwischen dem Nord- und Südkontinent von Umshyr. (Atlan 17)

Romo und Kennon erkundeten die Siedlung mit dem Namen UKLA-T1. Deren Leiter Sawab Muskalon war erleichtert, dass Kennon und Tekener noch am Leben waren. Der Doppelagent Alak Kyraz erkannte die beiden aber und informierte Muskalon über ihre wahre Rolle. Tekener drehte den Spieß um und bezichtigte seinerseits Kyraz der Zusammenarbeit mit der USO. Muskalon ließ den Doppelagenten inhaftieren. Bei einem nächtlichen Besuch konnte Kennon den Verräter derart beeinflussen, dass er einen Hyperfunkspruch an die USO absetzte. Die USO-Spezialisten unterrichteten Muskalon, der den Verräter kurzerhand erschoss. Als ein Flottenverband der USO im Anflug war, wurde UKLA-T1 evakuiert. Bevor Tekener und Kennon den Transmitter benutzten, desaktivierten sie die Selbstzerstörungsanlage der Stadt und hinterließen für Admiral Molo Khan eine Mikrospule mit den bisher gesammelten Informationen, der sie an Lordadmiral Atlan weitergab. (Atlan 18)

Welt der Stürme

Die Flüchtlinge materialisierten in ZONT-1 auf dem Planeten Phynokh. Tekener erklärte sich bereit, die vier von UKLA-T1 mitgebrachten Druckbehälter mit den darin ruhenden Lebewesen zum Zentratom zu bringen. Nach dem gefährlichen Abstieg zur Planetenoberfläche erreichte die Gruppe eine Tiefbunkeranlage. (Atlan 19)

2408

Station der Fremden

Die vier Druckbehälter mit den fremden Lebewesen wurden in eine Orkanraupe verladen. Das Fahrzeug verließ am 21. Januar 2408 den Tiefbunker. An Bord befanden sich Ronald Tekener, Sinclair M. Kennon, Monty Stuep, Kamla Romo, Bront von Okaylis und Sawab Muskalon. (Atlan 19)

Im Zentratom angekommen, verlangte Tekener von den Fremden die Konstruktionsunterlagen der Transmitterweiche und bot im Gegenzug jene des (nicht existierenden) Halbraumspürer-Absorbers an. Sein Partner Kennon versteckte indessen mehrere Bomben in der Station. Kurz vor der Zündung der Sprengsätze verließen Tekener, Kennon, Stuep, Romo und Bront von Okaylis das Zentratom durch einen Transmitter und kehrten nach ZONT-1 zurück. Eine gewaltige Explosion vernichtete das Zentratom. (Atlan 20)

Tempelstädte

Als eine Flotte der USO über Phynokh erschien, wurde ZONT-1 per Transmitter evakuiert. Tekener überredete Bront von Okaylis, nicht der Besatzung zu folgen und stattdessen in eine weit entfernte Station auf dem Planeten zu springen, wo in einem Hangar ein Raumschiff der Fremden startbereit stand. Plangemäß wurde die Blockade der Flotte durchbrochen und der Planet Cronot angeflogen, wo die Rockandos die Tempelstadt POLA-1-C angriffen. Ein vorgetäuschter Maschinenschaden ermöglichte die Landung nahe der Tempelstadt. In einem Tunnel der Sumpfgebleichten stießen die Gefährten auf Daynamar, der mit seinen Rockandos die Schutzschirme der Tempelstadt unterwanderte und sie in Schutt und Asche legte. Tekener und Kennon schlossen sich den abziehenden Rockandos an. Über Funk wurde der Hohepriester Yuycolo über die angebliche Entführung informiert. (Atlan 21)

Eine gefährliche Reise durch einen langen, von den Sumpfgebleichten gegrabenen Tunnel führte die Gefährten in das Dämonenland, das sie am 9. Februar 2408 erreichten. Die Antis brachten sie in die Tempelstadt POLA-2-C, wo ein akonisches Großkampfschiff auf sie wartete. (Atlan 22)

Seuchenalarm

Der Kommandant der TARMAT, Tarvu von Nyklat, forderte von Tekener die Konstruktionsunterlagen des Halbraumspürer-Absorbers. Tekener wiederum verlangte, die MARSQUEEN – auf der sich die Unterlagen angeblich befanden – nach Cronot zu beordern. In POLA-2-C infizierte Kamla Romo einen der drei Sonderbevollmächtigten der Lenkzentrale CONDOS VASAC mit dem M-Virus. Tekener bot an, von Tahun ein Heilmittel zu organisieren. Doch nur Rabal Tradino erhielt die Erlaubnis, auf die Medowelt der USO zu fliegen. Tekener und Kennon wurden ihrerseits mit dem Virus infiziert. Während Kennon mit einem Beiboot der TARMAT startete, blieb Tekener auf Cronot zurück. Die Antis brachten den stark geschwächten USO-Spezialisten auf Befehl Yuycolos in den Dschungel. Als Tarvu von Nyklat von der Eigenmächtigkeit des Antis erfuhr, ließ er Tekener zurück in die Tempelstadt bringen und Yuycolo enthaupten. Die Akonen schlugen den Aufstand der Antis nieder. Auf Tahun entwickelte Prof. Dr. Llargoseth mit BK-K14 ein Gegenmittel. Kennon kehrte am 6. März 2408 nach Cronot zurück. Während das Medikament bei Tekener Wirkung zeigte, versagte es bei den Fremden. (Atlan 23)

Nach dem Start der TARMAT von Cronot machte Romo mit seiner Aktion weiter und infizierte immer mehr Besatzungsmitglieder mit dem M-Virus. Tarvu von Nyklat rief den Ausnahmezustand aus und wollte Tahun anfliegen. Es kam zur Meuterei, in deren Verlauf Tormo Rackt den Kommandanten erschoss. Tekener nahm Hyperfunkkontakt mit der Lenkzentrale CONDOS VASAC auf. Er erhielt die Erlaubnis, die drei toten Fremden in ihren Druckbehältern mit dem Desintegrator aufzulösen, um eine Entdeckung zu verhindern. Der USO-Spezialist wollte einen der Körper für die USO in Sicherheit bringen. Rackt versuchte, Tekener aufzuhalten, wurde aber von dem Terraner erschossen. Sein Helfer Elpa Tako fiel Monty Stuep zum Opfer. Zwei Akonen kamen Tekener jedoch zuvor, der Plan des Spezialisten war gescheitert. Eine USO-Flotte unter Admiral Molo Khan griff die TARMAT an. Tekener versicherte sich bei einem neuerlichen Hyperfunkkontakt umfassender Hilfeleistung der Lenkzentrale. Die TARMAT wurde mit Narkosestrahlen beschossen. Die akonische Besatzung konnte mit BK-K14 vor dem Tod bewahrt werden. (Atlan 24)

Alarm auf Lepso

Auf Terra kam es zu einer Scheinverhandlung. Tekener und Kennon flogen mit der MARSQUEEN nach Lepso, wo sie am 6. April 2408 eintrafen. Tekener inszenierte einen seiner berühmten Auftritte. Er tötete einen Aazgont und demütigte den Topsider Onf-Zsrk. In der Villa von Haahl-A1 erhielten die beiden Spezialisten Besuch von Ehret Jammun, der eine Einladung Tschen Baharks überbrachte. Von dem Anti erfuhren sie, dass die Lenkzentrale noch immer am Halbraumspürer-Absorber interessiert war. Diesmal forderten die Spezialisten die erbbiologischen Daten des Metamorphose-Virus als Gegenleistung. Noch während der Verhandlungen erhielt Bahark die Nachricht, dass die mit dem Virus verseuchte OLACA gelandet war. Olac Kretsta umging die Polizeisperren mit einigen Begleitern. Durch Kontakt mit der Bevölkerung begann sich das Virus auf Lepso auszubreiten. Tekener unterbreitete Bahark den Vorschlag, das Solare Imperium um Hilfe zu bitten. Der Anti zögerte und wollte mit der Lenkzentrale Kontakt aufnehmen. In der Zwischenzeit machten sich Tekener und Kennon auf die Suche nach Kretsta. Dabei entdeckten sie im Kellerbereich eines Hochhauses in Orbana einen Personentransmitter. USO-Techniker stellten die Zielkoordinaten fest und programmierten das Gerät. Tekener und Kennon ließen sich abstrahlen. Am Ziel fanden sie Springer, die bereits in verschiedene Stadien der Metamorphose übergegangen waren. Von einem der Springer erfuhren sie, dass Kretsta im Kasino zu finden wäre. Vom sterbenden Kretsta erhielten die USO-Spezialisten den Namen des Planeten Heyscal. Die Koordinaten konnte ihnen jedoch nur Tschen Bahark liefern. (Atlan 25)

Lazarettschiffe der USO waren nach Lepso unterwegs. Tekener und Kennon erhielten von Lordadmiral Atlan den Befehl, trotz Verbotes von Lepso zu starten. Die Space-Jet wurde aber von den Abwehrstationen anvisiert und so zur Rückkehr gezwungen. Der SWD nahm die beiden Männer in Gewahrsam. Der kommandierende Akone stellte ihnen allerdings in Aussicht, auf eine andere Welt gebracht zu werden, sobald die Quarantäne aufgehoben wurde. (Atlan 27)

Die Hyperfalle

Die SHOTAN-TA brachte die beiden Männer an den Rand des Milchstraßenzentrums. Dort war eine der neuen Hyperfallen stationiert. Leafan Ontor hatte ein terranisches Passagierschiff als Testziel für die Waffe auserkoren. Tekener und Kennon sollen den Knopf drücken. Kennon stürzte sich aus einer Schleuse und galt für die Agenten der CONDOS VASAC als tot. Tekener hoffte, dass sein Partner eine Möglichkeit gefunden hätte, die Besatzung der MONIAK YANCEY aus der Gefahrenzone zu bringen und aktivierte die Hyperfalle. Das Passagierschiff wurde in den Hyperraum gerissen. (Atlan 29)

Gefangen auf der Welt der Versteinerungen

Nach dem Test brachte man Tekener als Gefangenen in einer unterirdischen Station auf dem Planeten Malisia unter. Infolge einer gründlichen Gehirnwäsche verlor der USO-Spezialist einen großen Teil seines Gedächtnisses. Die heimischen Trommler starteten einen von Rubber Corteen inszenierten Großangriff auf den Stützpunkt der CV. Corteen fand Tekener und seinen Partner Noah-Noah unter den Trümmern. Die beiden Männer waren unverletzt. Major Dilon Konstant nahm die drei USO-Spezialisten an Bord der PAMA. (Atlan 30)

Ein seltsames Gefährt

Während Tekener behandelt wurde, begann sein Partner Amok zu laufen. Ein Transmitter brachte Kennon nach Blind Man's World. Der Smiler folgte seinem Freund und überredete ihn, nach Quinto-Center zurückzukehren. (Atlan 31)

Über Arkh Spihen wurde der CONDOS VASAC die Information zugespielt, dass Professor Lorb Weytchen an der Entwicklung des Unitransfer-Mobils auf dem Planeten Spoonerman arbeitete. In einem Hohlraum der Vollprothese hatte Kamla Romo sein Quartier aufgeschlagen. Tatsächlich schickten die Akonen ein Kommando nach Spoonerman, das sich in Tiefschlafkammern begab, um als Tefroder gefunden und geweckt zu werden. Nach dem Auffinden lockten Gugulja von Aletz und ihre beiden Begleiter den falschen Professor in eine Höhle, wo sie sich als akonische Agenten zu erkennen gaben. Atlan, der gemeinsam mit Tekener die Aktion aus einer Geheimstation mitverfolgte, brachte eine Atombombe zur Explosion, die den Prototyp des Unitransfer-Mobils vernichtete. Ein Kommando der HISTOMON nahm Weytchen an Bord und verließ das System von Perno Castle, von der BISPALO verfolgt. (Atlan 32)

Verräter

Tekener wurde mit einem Team nach Maahkora entsandt, um dort einen Informanten der Grossarts aufzuspüren. Es kam in Terra-Kreytsos zu einem Amoklauf eines maahkschen Reinigungsroboters, der Tekener und Tainu-Ti-Hoa angriff. Ein anonymer Anruf lockte Tekener auf die Spur von Grek-504. Doch der Maahk war längst tot und ein Agent der CONDOS VASAC hatte seine Stelle eingenommen. Grek-2135 versteckte Bomben in Terra-Kreytsos und drohte, die Station zu zerstören. Arnd Kortin, ein Helfershelfer des Maahks, versuchte, Tekener und seine Begleiter mit einer altertümlichen Hinterladerpistole zu töten. Doch beim Abfeuern zerfetzte es die Waffe, Kortin starb durch die Trümmerstücke. Um den Attentäter von der Station wegzulocken, flogen der Tekener und Tainu-Ti-Hoa mit einem Gleiter ab. Grek-2135 schoss den Gleiter ab und tötete dabei die Frau. Tekener erschoss den Verräter mit einer Winchester. Grek-2113 sollte den Platz von Gerzschko-1 einnehmen. (Atlan 36)

Doppelagenten

Atlan und Tekener versteckten sich auf Porsto-Pana in einer geheimen Station, während Kennon, Big Ben Special und Grek-2113 auf ein Raumschiff der CONDOS VASAC warteten. Die NARAS landete und nahm die USO-Spezialisten und den Maahk an Bord. Die mit einem Halbraumspürer ausgerüstete Space-Jet verfolgte den Walzenraumer zum Planeten Baraloth. Dort konnte eine medizinische Untersuchung von Grek-2113 im letzten Moment verhindert werden. Der Maahk wurde auf der Flucht von den Grossarts getötet. Die Space-Jet kehrte in einem Blitzstart nach Quinto-Center zurück. (Atlan 37)

In der Maske von Akonen

Die Aufbringung der MANISA CATO Ende Oktober 2408 bot eine neue Gelegenheit, gegen die CONDOS VASAC vorzugehen. Tekener und Kennon schlüpften in die Rolle von Akonen und erreichten Baraloth. Ein von Einheiten der Maahks und der USO eingeleiteter Scheinangriff auf den Planeten verschaffte der MANISA CATO die Gelegenheit, sich einem Transportschiff der Grossarts zu nähern. Kennon überzeugte die Grossarts, die etwa 3500 lebenden Häute auf die MANISA CATO umzuladen. Nachdem auch die Grossarts an Bord untergebracht worden waren, griffen die USO- und Maahk-Einheiten zum Schein an. Die MANISA CATO entkam in den Linearraum. Die von den Grossarts übermittelten Zielkoordinaten wurden an die IMPERATOR weitergeleitet. Da der Halbraumspürer der IMPERATOR bald versagte, war die USO auf die Auswertung der Koordinaten angewiesen. (Atlan 39)

Die Pflanzenintelligenz

Auf Campopas wurden Tekener, Kennon und Hall-Kat-To Verhören unterzogen. Lebende Häute versuchten, die geistige Kontrolle über die USO-Spezialisten zu erringen, die aber darauf vorbereitet waren. Nur zum Schein gingen sie auf die Befehle der Häute ein. So gelangten sie in den Wald um den Raumhafen, wo schwere Kämpfe gegen die Pflanzen- und Tierwelt des Planeten tobten. Big Ben Special konnte Kontakt mit der Muyscha aufnehmen, doch erst die Vernichtung einer lebenden Haut überzeugte die Pflanze, Verbündete vor sich zu haben. Gemeinsam mit den Tieren und Pflanzen Campopas' griffen Tekener, Kennon, Hall-Kat-To und Big Ben Special die Station der Grossarts an. Durch die Zündung von Atombomben wurden die Kraftwerke der Station vernichtet, der Schutzschirm erlosch und die Wasserstoff-Methan-Ammoniak-Atmosphäre entwich. Die Grossarts erstickten. Die USO-Spezialisten kehrten mit der MANISA CATO nach Baraloth zurück. In ihrem Gepäck befanden sich Dokumente aus der Positronik des Stützpunktes. (Atlan 40)

Kampf um Residenz

Eine Kaulquappe der IMPERATOR brachte Tekener, Kennon, Atlan und Solgo Arlan nach Gross-1. Dort trennten Roboter die Gefährten. Tekeners Funkgerät wurde zerstört und der Antigrav seines Druckanzuges sowie die Sauerstoff- und Energieversorgung beschädigt. Maahk-Roboter brachten ihn nach Aak-Zub-41. Ein kleines Walzenschiff flog ihn nach Residenz. Die beiden USO-Spezialisten drangen bis zum Hauptquartier des Tschanor-Gos vor. Durch heftiges Abwehrfeuer wurde Solgo Arlan aus dem Gleiter geschleudert. Tekener musste den Anflug abbrechen. (Atlan 41)

Kampfschiffe der Solaren Flotte und der USO setzten Landungskommandos auf Residenz ab. Der Tschanor-Gos fand den Tod. Die CONDOS VASAC gab das Hydrasystem auf. (Atlan 41)

2409

2409 gelangte Tekener auf dem Planeten Khaza in den Besitz eines Zellaktivators, eines der 25 im Jahr 2326 ausgestreuten Exemplare, die bislang noch nicht gefunden worden waren. Im Gegensatz zu früheren USO-Spezialisten war er nicht bereit, diesen Zellaktivator der Regierung des Solaren Imperiums zu überlassen. Stattdessen hielt er sich so lange auf Khaza verborgen, bis sich das Gerät auf seine Zellimpulse eingestellt hatte und eine Trennung unweigerlich zum Tode geführt hätte. Atlan verzichtete deshalb darauf, ihm den Zellaktivator wieder abzunehmen. Im Alter von 36 Jahren wurde Tekener somit relativ unsterblich.

Die UHB

2821

Im Jahre 2821 übernahm Ronald Tekener mit dem Kosmo-Kriminalisten Sinclair Marout Kennon die UHB, eine der größten privaten Detekteien, die aber tatsächlich eine Tarnfirma der USO war. Er galt als Miteigentümer des Starteksystems und gab sich in dieser Zeit als sein eigener Urenkel aus, um die Tatsache zu verschleiern, dass er einen Zellaktivator trug.

2841

Ende 2841 geriet er in Todesgefahr, als Verbrecher, die das Kapital der UHB plündern wollten, ihn durch einen Doppelgänger ersetzten und ihm den Zellaktivator abnahmen. Er gewann das Gerät gerade noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist zurück.

Während seiner Tätigkeit für die UHB war Tekener gleichzeitig inoffiziell der Stellvertreter Atlans als Lordadmiral der USO. In späteren Jahren wurde er auch offiziell zu einem der Stellvertreter Atlans an der Spitze der USO. In dieser Funktion trat er nur selten an die Öffentlichkeit, so dass sein Leben als Unsterblicher nur wenigen bekannt war.

Sternensplitter

Im April 3119 landeten Ronald Tekener und Decaree Farou mit der COGNITO auf dem Planeten Skagsram. In ihren Tarnidentitäten als Czern Hawa und Leda Nnezmatki versuchten die beiden USO-Spezialisten als Mitarbeiter des Schwarzen Steines die Hintergründe des Untergangs mehrerer Lavaflöße aufzudecken. (Sternensplitter 1)

Terminus

Mit einem Zeitsprung aus dem Jahre 3430 kommend, landete die dabrifanische Agentin und Zeitspringerin Juki Leann in einer potentiellen Zukunft des Jahre 3442 und erlebte hier einen Funkspruch von Ronald Tekener mit, der an der Seite einer Galaktischen Koalition gegen eine bis dahin unbekannte Macht namens Terminus kämpfte und dessen schwer beschädigtes Raumschiff ATLAS RISE gerade im Begriff stand, auf Mimas abzustürzen. (PR-Terminus 3, Kap. 28)

Das Konzil

Erstmals wieder in die öffentliche Wahrnehmung rückte Tekener im Jahre 3460 während der Herrschaft des Konzils in der Milchstraße. So war er an der Befreiung der beiden auf Sonnentransmitter spezialisierten Wissenschaftler Goarn Den Thelnbourg und Esto Conschex auf Watsteyn sowie an den Aktionen der USO um das Auftauchen des Greikos Kroiterfahrn beteiligt. (PR 680, PR 696, PR 697)

Aphilie

Nach der Zerschlagung des Solaren Imperiums durch die Laren und der Auflösung der USO wurde 3500 das Neue Einsteinsche Imperium gegründet. Hier war er erst als Stellvertreter des Prätendenten Atlan, dann als Stellvertreter Julian Tifflors tätig.

Eine unbekannte Anzahl an Jahren vor 3580 ging Tekener unter dem Decknamen Kalteen Marquanteur als Agent in das besetzte Solsystem. (PR 706)

Seine Aufgabe lautete, Leticron zu töten, doch der verschanzte sich auf der Stahlfestung Titan. Um Informationen zu sammeln, ließ sich Tekener mehrere Jahre in der Maske des Marquanteur auf dem Mars nieder und hatte dabei auch eine Liebesbeziehung mit der Sklavin Maldya Haghira, die von seiner wahren Identität jedoch nichts ahnte. Es schmerzte ihn sehr, dass er ihr nicht die Wahrheit sagen konnte. (PR 707) Schließlich musste er fliehen und wurde gefangen genommen. Nach einer kurzen Zwischenstation auf dem Saturn (PR 708) wurde er zur Stahlfestung Titan gebracht, wo Leticron ihn erkannte. Dennoch konnte er mit Hilfe von Laren, zusammen mit Mucys, welche die Bewusstseinsinhalte von Altmutanten trugen und ihn retten sollten, aus dem Solsystem fliehen (PR 709) und kehrte nach Gäa zurück. Hier vertrat er Atlan während dessen Abwesenheit. (PR 720)

Am 4. Oktober 3580 startete Tekener mit drei Raumschiffen Richtung Andromeda, um mit den Maahks Kontakt aufzunehmen, die sich völlig aus der Milchstraße zurückgezogen hatten. Auf dem Weltraumbahnhof Lookout-Station fand man jedoch nur 3000 tote, aufgebahrte Maahks vor, was große Verwunderung hervorrief. Da man das Rätsel nicht lösen konnte, flog man weiter nach Midway-Station. Auch hier gab es 3000 tote und aufgebahrte Maahks. Zwei Tage später wurde die Station von 8000 Kampfschiffen der Maahks umzingelt und Tekener und ein Teil seiner Besatzung gefangen genommen. Die toten Maahks hatten ihre Artgenossen informiert, indem sie Para-Impulse aussandten. Man brachte Tekener und seine Mannschaft nach Andro-Beta, wo sie zum Teil mit Foltermethoden verhört wurden. Tekener, der sich immer mit den Maahks gut verstanden hatte, war irritiert, wie feindselig man ihn behandelte und wie militaristisch die Methanatmer geworden waren. Nur mit Mühe konnte er sie überzeugen, dass er zum Widerstand gegen das Konzil gehörte. Zu seiner Enttäuschung verweigerten die Maahks ihre Unterstützung im Kampf gegen selbiges und erklärten sogar den Beistandspakt von 2405 für nichtig. Als man ihn und seine Besatzung nicht mehr freilassen wollte, flüchteten sie und kehrten zurück nach Gäa. (PR 721)

Er war wieder auf Gäa zurück, als Atlan im Herbst 3580 mit Hilfe eines nachgebauten Dakkarkoms die Ganjasen um Unterstützung im Kampf gegen die Laren bat. (PR 722, S. 6)

Bei der Geheimkonferenz der galaktischen Völker half Tekener tatkräftig, eine günstige Stimmung für eine Allianz gegen das Konzil der Sieben zu schaffen, indem er die Delegierte Altorana Elgamosh verführte, die seinem Charme völlig erlag. (PR 725)

Auch nach Atlans Amtsaufgabe blieb er auf Gäa und unterstützte den neuen Prätendenten Julian Tifflor. (PR 792)

Um 3583 verliebte er sich in die Gäanerin Jennifer Thyron. Das Problem, dass er als Zellaktivatorträger unsterblich war und sie nicht, belastete ihn schwer. (PR 792)

Wenig später schickte Tifflor ihn mit einem fingierten Auftrag zur Hundertsonnenwelt. Tifflor hatte erfahren, dass die Laren planten, alle Zellaktivatoren auf einen Schlag zu zerstören und sorgte so für die Sicherheit Tekeners. Dieser reagierte auf den Auftrag zwar misstrauisch, übernahm ihn jedoch. (PR 794) Während des Fluges horchte Tekener den Techniker John Jones aus. Danach überzeugte er die Mannschaft, dass es besser sei, wenn er allein weiterflöge. Nur Thyron sollte ihn begleiten. Deswegen landete die REDHORSE auf Legga II. Dabei wurde Thyron von Nos Vigeland überrascht, der ebenfalls auf dem Planeten ausgesetzt worden war. Er wollte die REDHORSE kapern und sich selbst in Sicherheit bringen. Kurzzeitig schien ihm auch Erfolg beschieden, doch Thyron überlistete ihn und paralysierte ihn. (PR 795)

Dennoch beschlossen Tekener und Thyron, den ehemaligen Triumvir mitzunehmen. Doch Vigeland war psychisch schwer angeschlagen. Als er die beiden angriff, wurde Thyron schwer verletzt. Tekener paralysierte Vigeland erneut und setzte ihn in einer Space-Jet aus. Thyron rettete er das Leben, in dem er ihr Terser Frascatis ehemaligen Zellaktivator umhängte. Nachdem sie sich einigermaßen erholt hatte, orteten sie die Explosion von Vigelands Zellaktivator. Damit war klar, dass Tekener weit draußen im Leerraum gerettet war. Er ging jedoch davon aus, dass Tifflor gestorben sei und nahm mit einem persönlichen Saufgelage Abschied von dem alten Freund während des weiteren Fluges zur Hundertsonnenwelt. (PR 795)

Sonderbeauftragter der LFT

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Während der Inspektion der BASIS durch eine gemischte GAVÖK-Kommission im Frühjahr 3586 diente Tekener den Kommissionsmitgliedern 14 Tage lang als Fremdenführer auf Terra. (PR 866 III, S. 38–41)

   ... todo: z.B. PR 892 ...

Die Kosmischen Burgen

Im Jahr 3586 war Tekener Terranischer Rat für intergalaktische Beziehungen und diente als Unterhändler mit den anderen Mitgliedsvölkern der GAVÖK. (PR 901)

Als die Loower Anfang Oktober 3586 im Solsystem auftauchten und Laires Auge forderten, trat er zusammen mit seiner Frau Jennifer Thyron persönlich mit ihnen in Kontakt und führte im Auftrag von Julian Tifflor die Verhandlungen. Dies war schwierig, da man zwar gewillt war, das Auge an die Loower auszuliefern, dieses aber inzwischen von Boyt Margor gestohlen worden war. (PR 901)

Um Margor aufzuspüren und zu verhaften, starteten Tekener und Thyron eine geheime Mission als angebliches Schmugglerpärchen Scrugg und Dalaniekay Tomas. Der Plan scheiterte und sie wurden auf Tekheter enttarnt. Sie flüchteten in die Ruinenstadt Lakikrath. Dort wurden sie von der Natur selbst unterstützt, um von Margors Truppen nicht gefunden zu werden. Das ging soweit, dass schließlich zwei Leichen auftauchten, die ihnen bis aufs Haar glichen. Margor ließ sich täuschen und verließ den Mond. (PR 927)

Sie hielten sich zwei Wochen in Lakikrath versteckt, bis sich die Natur plötzlich gegen sie zu richten schien. Tekener fand die Ruinenstadt so geheimnisvoll, dass er mehr über sie erfahren wollte. Dazu nahmen sie Kontakt mit dem Vincraner Doomvar auf, der ihnen jedoch nichts Neues erzählen konnte. Während des Treffens beobachteten sie einen Streit zwischen Paratendern und einem Zwotter und retteten den Zwotter, der sich als Zwotterfrau entpuppte – weibliche Zwotter waren allerdings seit Generationen nicht mehr gesehen worden. Die Zwotterfrau schien verwirrt, dann wieder klar und aus ihren Andeutungen schloss Thyron, dass die Zwotter zweigeschlechtlich waren und sich in ihrer weiblichen Phase vor der Öffentlichkeit versteckten. Die Zwotterfrau führte sie tiefer in die Ruinen von Lakikrath zu einem Ort, an dem gerade ein Ritual stattfand. (PR 939)

So erlebten Tekener und Thyron die Manifestation von Tezohr, einem Läander. Dieser erzählte ihnen die Geschichte seines Volkes und von der wahren Bestimmung Boyt Margors. (PR 940) Darauf beschloss die Gruppe, gemeinsam nach Zwottertracht zu reisen. Tezohr wollte den Supermutanten endlich seiner Bestimmung zuführen. Mit einiger Mühe gelang es ihnen, ein Raumschiff zu erbeuten und auf Zwottertracht zu landen. (PR 941)

Hier kam es zu einer letzten Konfrontration mit Boyt Margor, der schließlich in die paraplasmatische Sphäre aufging. Tekener und Thyron kehrten nach Gäa zurück. (PR 942)

Wenige Monate später war es Ronald Tekeners Aufmerksamkeit zu verdanken, dass die neue Krankheit Bebenkrebs relativ früh entdeckt wurde. Zunächst gab es jedoch kein Heilmittel. Tekener unterrichtete Tifflor persönlich über die bedrohliche Lage. Glücklicherweise hatten die UFOnauten jedoch bereits ein Heilmittel aus dem Blut terranischer Kinder entwickelt. Beides übergaben sie, nachdem man ihren Stützpunkt auf Statischon entdeckt hatte. (PR 960)

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Die Kosmische Hanse

Nach der Gründung der Kosmischen Hanse im Jahre 3588 war Tekener als Hanse-Sprecher einer der wichtigsten Mitarbeiter Perry Rhodans beim Aufbau der Handelsorganisation.

Ab Mai 425 NGZ führten Tekener und Jennifer Thyron das Kommando über einen aus 281 Einheiten der LFT und der Kosmischen Hanse bestehenden Raumschiffsverband während des Vorstoßes nach M 3 zum Versteck der Porleyter. (PR 1058)

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Ronald Tekener (links)
Heft: PR 1242 – Innenillustration 1
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Die Endlose Armada

Am 10. März 426 NGZ startete die Galaktische Flotte unter dem Kommando von Perry Rhodan aus dem Solsystem. Tekener und Jennifer Thyron nahmen als Oberbefehlshaber der TSUNAMI-Flotte an der Expedition teil. Ziel war der Standort des Frostrubins, um den Anker der Porleyter zu lösen. Am 15. März erreichten die Galaktiker das Gebiet des Frostrubins und trafen auf eine gigantische Flotte, die selbst mit den besten Ortungsgeräten nicht komplett erfasst werden konnte: die Endlose Armada. (PR 1100)

Von vier Armadaeinheiten bedrängt, blieb kein anderer Ausweg, als mit der gesamten Galaktischen Flotte in den Frostrubin einzufliegen. (PR 1107) Die Flotte erreichte M 82, aber der Konfettieffekt verstreute alle Einheiten wahllos über die Galaxie. (PR 1108)

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Chronofossilien

In der Milchstraße

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Vironaut und Verfemter

Im Februar 429 NGZ entschloss sich Ronald Tekener, als Vironaut die Milchstraße zu verlassen. Stalker übergab ihm ein Permit. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Jennifer Thyron machte er sich an Bord seines Virenschiffs LASHAT auf den Weg in die Mächtigkeitsballung Estartu, wo sie über das Schicksal der beiden TSUNAMI-Schiffe TS-113 und TS-114 nachforschen wollten. Dort gerieten er und seine Gefährten recht schnell mit den Ewigen Kriegern aneinander.

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Das Heraldische Tor auf dem Planeten Pailliar wurde von Ronald Tekener und Roi Danton auf den Namen Terraner-Tor getauft. (PR 1332)

Anmerkung: Laut PR 1301, Kap. 6 stammte der Name von dem Kodexwahrer Dokroed.

Im Frühjahr des Jahres 430 NGZ nahm der Kodexwahrer Dokroed die Vironauten Danton, Tekener, Demeter und Jennifer Thyron auf eine Rundreise durch die Kalmenzone von Siom Som mit. Sie lernten ein halbes Dutzend Welten mit Heraldischen Toren kennen, unter anderem Camat und Mliron. Bei der Abschlussbesprechung auf Mliron plädierten die Gäste dafür, die Unterdrückung der Mlironer zu beenden und das Volk in die Freiheit zu entlassen. (PR 1288)

Schließlich geleitete Dokroed die vier Vironauten in das Siomsystem, wo sie einige Wochen später, gegen Mitte Mai, eine Audienz bei dem Ewigen Krieger Ijarkor erhielten. Sie vereinbarten mit ihm, gemeinsam bei der Superintelligenz ESTARTU vorstellig zu werden. (PR 1293)

Viele Fäden liefen etwa Mitte des Jahres 430 NGZ auf dem Planeten Boldar im Dunklen Himmel zusammen. Roi Danton, Demeter, Jennifer Thyron, Ronald Tekener und die beiden Siganesen Susa Ail und Luzian Bidpott benutzten die Verbindung zwischen dem Königstor und dem ESTARTU-Tor, um dorthin zu gehen. Ijarkor flog mit seinem Schiff dorthin, begleitet von Veth Leburian und Srimavo. Kurz darauf trafen Cornelius Tantal mit der LOVELY BOSCYK und Pathythia Baal mit der LASHAT ein. Im  Wikipedia-logo.pngOrbit von Boldar sammelte sich eine Flotte von rund 100.000 Raumschiffen. Alle zwölf Ewigen Krieger erschienen zu dem großen Ereignis. Höhepunkt war der Amtsantritt des neuen Sothos Tyg Ian (Stygian), der die Eroberung der Milchstraße ankündigte. 12.000 Vironauten gehörten zu seinem Gefolge, wie auch die 48 überlebenden Besatzungsmitglieder der TSUNAMIS – alle von dem Kodexgas abhängig! Tyg Ian gab Ijarkor die Erlaubnis, bei ESTARTU vorzusprechen, und gewährte ihm die Begleiter seiner Wahl. Während die Flotte aufbrach, gingen Danton, Tekener und ihre Gefährten an Bord ihrer beiden Virenraumschiffe und setzten zusammen mit Ijarkors Schiff Kurs nach Etustar. (PR 1295)

Ab dem 10. August 430 NGZ hielten sich Tekener und Danton mehrere Wochen lang im Garten ESTARTUS auf Etustar auf. Hier stellte sich heraus, obwohl Eidos und Morphe ihnen zunächst etwas anderes einflüsterten, dass ESTARTU nicht anwesend war. Die Animateure hatten die Vironauten nach Etustar gelockt. Allein durch ihre Anwesenheit bewirkten sie über die zunehmende Verschränkung mit den morphogenetischen Feldern, dass Stygians Wissen über die Galaktiker vertieft wurde. Als die Terraner erkannten, auf welche Weise sie zu unfreiwilligen Verrätern wurden, planten sie eine Sabotage. Mitte September wurden sie in das HERZ vorgelassen. Sie speisten negative Gedanken und Emotionen, irrationale Befehle und chaotische Gefühle in das dortige morphogenetische System ein. Ein Sicherheitsmechanismus löste die Selbstzerstörung der Maschinerie aus. Der Ewige Krieger Ijarkor sprach das Urteil: Verbannung in die Orphischen Labyrinthe! (PR 1299)

Die Animateure waren nicht imstande, einen neuen Morphogenerator zu bauen – somit gab es auch keine neuen Sothos mehr. (PR 1339)

Nach einem Zwischenspiel mit dem Kristallwächter Yonal und dem Smaragdmond traten Tekener und Danton den Weg in die Verbannung an. (Werkstattband Story »Schlüsselpunkt«)

Gänger des Netzes

In der Labyrinthwelt

Bei ihrer Verschickung in die Labyrinthwelt von Yagguzan war der Gavvron Lainish zugegen. Er interessierte sich für die Terraner und nahm sie als zukünftige Opfer, die er später jagen und zur Strecke bringen wollte, in seine Totenliste auf. (PR 1307, PR 1316)

Aufgrund der Aura ihrer Zellaktivatoren galten Ronald Tekener und Roi Danton in der Labyrinthwelt als Erleuchtete. Sie riefen mehrere kleine Widerstandsgruppen ins Leben, die sich bei den Kalydonischen Jagden organisiert gegen die Jäger verteidigten. (PR 1317)

Mehr als 15 Jahre später erfuhr Alaska Saedelaere von Lainish, wo sich die Verbannten aufhielten, und informierte die Gänger des Netzes. Am 12. März 446 NGZ begann eine Kalydonische Jagd auf Yagguzan. Bei dieser Jagd suchte Lainish ebenso die Konfrontation wie Tekener und Danton. Es wurde ein Treffen auf neutralem Gebiet im Inneren eines Rotauges vereinbart. Während des kurzen, ergebnislosen Gesprächs schnappte Lainishs Falle zu. Zwei Helfer des Jägers töteten die draußen liegen gebliebenen Cepralaun-Körper der Terraner. Was Lainish nicht wissen konnte: An dieser Jagd waren weitere Freunde der Verbannten beteiligt, die von Alaska Saedelaere über Psi-Info benachrichtigt worden waren. Unter ihnen Srimavo; sie bewirkte mit ihren unbegreiflichen Kräften, dass die Mörder zwangsweise mit den Terranern die Körper tauschten. Danton und Tekener konnten das Labyrinth heil verlassen. (PR 1315, PR 1317)

Der Untergang der Heraldischen Tore

Ronald Tekener und Roi Danton reisten in die Galaxie Siom Som und wurden im April 446 NGZ während der Konferenz der Krieger auf dem Mond Ijarkor im Siomsystem bei dem Ewigen Krieger Ijarkor vorstellig. Mit dessen stillschweigendem Segen versuchte Lainish, die verhassten Gegner zu beseitigen; durch das Eingreifen von Verbündeten der Gänger des Netzes versagte er aber. Um die blamable Situation zu retten, ehrte Ijarkor die Helden mit dem Adelstitel Freie von Siom Som. Auf ihren eigenen Wunsch betraute er sie damit, das demnächst stattfindende Spiel des Lebens zu organisieren. Nach diesem Intermezzo wurde Ijarkor von den anderen Kriegern verpflichtet, nach Etustar zu gehen und einen Beweis für die Präsenz ESTARTUS zu erbringen – die von überschäumenden Gerüchten bezweifelt wurde. (PR 1319)

Auf Mardakaan wohnten Tekener und Danton dem Finale im Duell der Singschulen bei. Letztlich setzte sich Salaam Siins Singschule durch. Die Nambicu ara wada würde die Gesänge im kommenden Spiel des Lebens anleiten. Austragungsort sollte diesmal das Siomsystem sein. (PR 1328)

Anfang August des Jahres 446 NGZ sabotierte Lainish den Transport der Ophaler, die bei dem Spiel des Lebens singen sollten, ohne zu ahnen, dass er damit genau einem trickreichen Plan der Gänger des Netzes folgte. Jeweils 150.000 wurden entgegen dem geplanten Ablauf nach Pailliar und nach Lombok transportiert anstatt in das Siomsystem. Sie konnten auch nicht nachträglich an ihr ursprüngliches Ziel geschickt werden, da die Nakken die Heraldischen Tore dicht machten. (PR 1331)

Am Königstor auf Som wurden Tekener, Danton und Salaam Siin Zeugen der Ankunft von Ijarkor. Auf Etustar hatte er vom Rat der Statthalter erfahren, dass sich ESTARTU seit langer Zeit nicht mehr in ihrer Mächtigkeitsballung aufhielt. Mit Billigung der Animateure verkündete er diese Nachricht vor den Hunderttausenden, die ihn vor dem Königstor erwarteten, unmittelbar am Vorabend des Spiels des Lebens. (PR 1331, PR 1339)

Am Tag darauf eröffnete Ijarkor planmäßig das Spiel. Der gemeinsam einsetzende Gesang der Ophaler auf Ijarkor, Pailliar und Lombok führte nun zu einer psionischen Rückkopplung. Zerstörerische Energien verbreiteten sich überlichtschnell über das gesamte Netz der Heraldischen Tore. Zuerst fiel das Königstor von Som und schließlich erloschen alle anderen Tore. Ijarkor brach das Spiel ab. Tekener, Danton und Salaam Siin flüchteten aus dem Palast des Ewigen Kriegers in die Höhlen der Ewigkeit. Der Roboter Sab-17 holte die Freunde dort mit einem diskusförmigen Raumschiff ab und brachte sie in Sicherheit. Ihre erste Anlaufstelle war Außenpol-22, wo sie mit Perry Rhodan zusammentrafen. Während Rhodan Salaam Siin nach Sabhal abholte, steuerten Tekener und Danton die Galaxie Absantha-Shad an, um nach ihren Frauen zu sehen. Jennifer Thyron und Demeter waren seit gut 16 Jahren zusammen mit drei Siganesen unfreiwillig in einer Symbiose mit einem der Pflanzenwesen von Majsunta gefangen. (PR 1332)

Am 20.11.446 NGZ wagte sich Irmina Kotschistowa auf dem Planeten Straquus an die entscheidende Operation, da es der Demeter-Jenny-Hybride immer schlechter ging. Im Beisein von Tekener und Danton trennte sie schließlich die Zwangssymbiose auf, aber nur um den Preis, dass Jacaranda – der pflanzliche Bestandteil – in den Freitod ging, um das Leben der fünf anderen zu retten. Irmina Kotschistowa verlegte die fünf Geretteten zur medizinischen Erstversorgung in die Medo-Station ihrer ÄSKULAP. (PR 1344)

Der DORIFER-Schock

Danach schlossen sich Tekener und seine Gefährten Jennifer Thyron, Roi Danton und Demeter den Gängern des Netzes an. Im Jahre 448 NGZ gehörten die vier zu den letzten Gängern des Netzes, die nach dem Niedergang des Kriegerkultes noch auf Sabhal weilten, als es zum DORIFER-Schock kam. Sie suchten DORIFER-Station auf und konnten gerade noch vor den gewaltigen Hyperschockbeben fliehen, wurden allerdings in den 700 Millionen Lichtjahre entfernten Herkules-Cluster geschleudert. Ihre Rückkehr dauerte über 50 Jahre, so dass sie erst bei der Milchstraße ankamen, als diese von den Cantaro bereits abgeschottet war. (PR-TB 315, PR 1423)

Freihändler

   ... todo: Rückkehr zur Lokalen Gruppe, Gründung der Freihändler ...

Anfang Juli 1171 NGZ verbrachten Ronald Tekener und Dao-Lin-H'ay eine Woche auf dem Planeten Menah, um Nachforschungen über die Linguiden anzustellen. Anschließend flogen sie mit der ARDUSTAAR nach Terra. (PR-TB 345)

Am 12. Juli fiel Tekener ein Ordertap mit den Aufzeichnungen seiner Pflegetochter Pathythia Baal in die Hände, das vom 15. September 455 NGZ stammte. (PR-TB 345)

Die Linguiden

ES-Verwirrung

Am 30. September des Jahres 1169 NGZ erhielten die Unsterblichen von ES die Aufforderung, ihre Zellschwingungsaktivatoren zurückzugeben. Die Superintelligenz setzte eine Frist von vierzehn Tagen. (PR 1500)

Aus Frustration, Hoffnungslosigkeit und Resignation unternahm Tekener im Anschluss wie alle anderen Noch-Unsterblichen mehr oder weniger banale Dinge. Am 13. Oktober verließen er und Homer G. Adams, Atlan, Reginald Bull, Roi Danton, Gucky, Perry Rhodan, Alaska Saedelaere, Julian Tifflor sowie Icho Tolot mit der EIDOLON Terra, um nach Wanderer zu fliegen. Sie erreichten den Kunstplaneten zwei Tage später und übergaben Homunk ihre Zellaktivatoren. Als der Nakk Clistor erschien und ES den Zellaktivator von Jennifer Thyron übergab, brannte bei Tekener eine Sicherung durch und er erschoss im Affekt den Nakken. Die Superintelligenz teilte den ehemaligen Unsterblichen mit, dass Gewalt in ihren Hallen nichts verloren hatte und schickte sie fort. ES erklärte, dass sie noch einmal eine Zelldusche erhielten und damit 62 Jahre Zeit hatten, Unerledigtes in Ordnung zu bringen. (PR 1501, PR 1502)

   ... todo: PR 1504, PR 1520, PR 1534, PR 1539, PR 1540, PR 1549, PR 1550 ...

Expedition nach Estartu

   ... todo: PR 1553, PR 1556, PR 1565, PR 1566, PR 1576, PR 1577, PR 1593 ...

Kartanin

Im Jahre 1179 NGZ flog Tekener nach Hangay, um dort nach Dao-Lin-H'ay zu suchen. Als er sie fand, beschlossen sie, fortan gemeinsam für die Einheit Hangays und Pinwheels zu arbeiten.

Tolkander

1288 NGZ wurde Tekener von dem Karaponiden Amos-Tar-Ney, dem Totengräber, auf dem Planeten Sumac in der Galaxie Hangay lebendig begraben. Sein Sarg war mit einem Lebenserhaltungssystem ausgestattet, so dass er nicht sterben konnte, und verfügte über ein System, das Bilder aus der Umgebung direkt in sein Gehirn projizierte, sobald dort Bewegungen festgestellt wurden. Nach neun Monaten wurde er schließlich von Dao-Lin-H'ay befreit, litt jedoch daraufhin kurzzeitig unter  Wikipedia-logo.pngKlaustrophobie. Inzwischen bedrohten die Tolkander die Milchstraße. Tekener entschloss sich, den anderen Zellaktivatorträgern beizustehen.

Er nahm 1289 NGZ an einem Einsatz im Humanidrom teil, mit dem Ziel, einige Tolkander und deren Brut, Vivoc, gefangen zu nehmen. Im Verlaufe des Einsatzes wurde das Humanidrom komplett vernichtet. Tekener und einem Teil der Einsatzgruppe flohen per Transmitter nach Lokvorth, nachdem sich der überwiegende Teil der Gruppe bereits vorher per Transmitter auf das Raumschiff RICO absetzen konnte. Zur Zeit des Einsatzes war das Humanidrom von den Tolkandern besetzt. Zu ihrem Schutz hatten sie die Raumstation lückenlos in ein Tangle-Feld eingehüllt. Daher war der Einsatz nur unter Anwendung des IQ-Dimmers möglich.

Unterwegs mit der SOL

1311 NGZ erreichte die SOL die Galaxie Wassermal und flog 1312 NGZ nach Salthi, von wo aus sie über einen Megadom in den Mahlstrom der Sterne gelangte. Mit an Bord war während dieser Odyssee auch Ronald Tekener. Zusammen mit seiner Partnerin Dao-Lin H'ay bemühte er sich, die widerspenstigen Algorrian zu »bändigen«, wobei er allerdings nur mäßigen Erfolg hatte.

1325 NGZ kehrte Tekener mit der SOL in die Milchstraße zurück. Er war zusammen mit Dao-Lin-H'ay Expeditionsleiter an Bord des Generationenraumschiffes, als dieses nach Hangay aufbrach. Nach der Ankunft der SOL in Hangay im Januar 1330 NGZ führte Tekener zusammen mit seiner Partnerin erste Verhandlungen mit den Kartanin und den Karaponiden.

Nach der Notlandung der SOL auf dem Planeten Ultrablau im September 1331 NGZ erkundete Tekener den Mond Rothger, wo ein TRAI-Versorger abgestürzt war. Von dem fremden Raumschiff war nichts mehr zu finden, aber die Leiche eines Ganschkaren konnte geborgen werden.

Später trennte sich Dao-Lin-H'ay von Tekener. Sie hatte sich in den Anführer der Graukartanin verliebt. In den folgenden Jahren leitete Tekener die Umrüstarbeiten auf der SOL und die Untersuchung des TRAI-Versorgers. Als die SOL zwölf Jahre später vor einem Verband der Awour aus dem Ultra-System fliehen musste, entschloss sich Dao-Lin-H'ay, Ron-Sha-R'itt zu verlassen und auf das Generationenraumschiff zurückzukehren. Ihre Beziehung zu Tekener lebte jedoch nicht wieder auf.

Im Jahre 1343 NGZ traf die SOL in Hangay ein. Dao-Lin organisierte den Widerstand der Völker dieser Galaxie gegen TRAITOR, was bei Tekener auf wenig Gegenliebe stieß. Trotzdem nahm er im Dezember 1343 NGZ mit ihr an einer Geheimkonferenz auf Yoki teil, die allerdings wegen eines Entropischen Zyklons in einer Katastrophe endete. Er stellte Dao-Lin eine mit Hypertakt-Triebwerken ausgestattete Solonium-Space-Jet zur Verfügung, mit der sie die SOL im Januar 1344 NGZ verließ. Ihr Weggang führte bei Tekener zu einer Phase der Selbstzweifel.

Nach der Eroberung der SOL durch Kirmizz am 22. September 1345 NGZ wurde Tekener zum High Sideryt und Stellvertreter von Kirmizz ernannt. Er war zwar als Mentalstabilisierter nicht von Kirmizz beeinflussbar, musste sich aber beugen, denn Kirmizz verschonte die Besatzung der SOL nur unter der Bedingung, dass Tekener kooperierte. Tekener willigte scheinbar ein, wofür er von Teilen der Besatzung verachtet wurde. Seine Selbstzweifel wurden in dieser Zeit geradezu quälend.

Insgeheim begann er jedoch damit, die Armee der Schatten aufzubauen, der es am 25. September 1346 NGZ gelang, die SOL zurückzuerobern. Auch hierbei musste Tekener wieder mit Kirmizz kooperieren. Kirmizz hatte die SOL zwar bereits verlassen, danach aber die Kalbaron Silathe unter seine mentale Kontrolle gebracht. Kirmizz wollte es den Solanern ermöglichen, ihr Schiff zurückzugewinnen, um sich auf diese Weise an Terkan von Voosar zu rächen. Er gewährte seine beziehungsweise Silathes Unterstützung nur unter der Bedingung, dass die Befreiung der SOL quasi in Sichtweite der Dienstburg SIRC stattfand. Tekener ging hierauf ein, denn durch Silathes Unterstützung konnte er die eigenen Verluste drastisch minimieren.

Nachdem die zu Bomben umfunktionierten Supratron-Generatoren entfernt worden waren, war die SOL frei. Um Kontakt mit dem vor einiger Zeit georteten terranischen Raumschiff aufnehmen zu können, schickte Tekener die Mom'Serimer in den Einsatz. Während der Elysischen Wettspiele im Crickersystem schmuggelten sie einen von Tekener entwickelten Kuckucks-Brief in das Kolonnenfunknetz. Tekener stellte später fest, dass die Botschaft verfälscht worden war. Trotzdem entschlüsselte Atlan die Botschaft, so dass es Mitte November zu einem Treffen zwischen der SOL und der RICHARD BURTON kam. Atlan und Tekener tauschten ihre Erfahrungen aus.

Anfang April 1347 NGZ entdeckte die SOL im Amienolc-Sektor ein frühzeitig aus einem anderen Universum materialisiertes Quartier der Neganen Stadt. Hier begegnete Tekener dem Weltweisen von Azdun. Diese Entität war nur bereit, mit jemandem vom Rang Perry Rhodans zu sprechen, und als einziger verfügbarer Zellaktivatorträger kam hierfür Tekener in Betracht. Er beschloss, den Weltweisen gegen dessen Willen zu evakuieren. Nachdem dessen Hüter WirHier, der die SOL als Ressource zum Erhalt des zerfallenden Quartiers nutzen wollte, durch Trim Maraths Schwarzen Zwilling und den Einsatz von PIEPERN besiegt wurde, nahm die SOL den Weltweisen gegen dessen Willen an Bord.

Dennoch war der Weltweise bereit, mit Atlan zu sprechen. Tekener verschwieg dem Arkoniden, was es mit seinem Fang auf sich hatte, und weidete sich an seiner Überraschung. Atlan nahm seinem Freund diesen kleinen Scherz nicht übel. Er beabsichtigte jedoch, wieder das Kommando über die SOL zu übernehmen, was einer Zurücksetzung Tekeners gleichkam.

Tekener gehörte zu jenen Galaktikern, die am 21. Oktober 1347 NGZ an Bord des SOL-Mittelteils von der Kolonnen-Fähre PASSAGH, die von ESCHER manipuliert wurde, durch den Kernwall von Hangay in die Zentrumsregion der Proto-Negasphäre vordrangen. (PR 2482)

Am 15. November empfing die JULES VERNE einen vom SOL-Mittelteil ausgestrahlten Funkspruch, der den Weg zu einem Treffpunkt wies. Es kam zu einem Rendezvous, bei dem Atlan und Tekener sich äußerst misstrauisch verhielten, denn sie kannten die JULES VERNE nicht, und bei der Besatzung hätte es sich um von TRAITOR hergestellte Kopien handeln können. Als sie in der JULES VERNE dem Dualwesen Ekatus Atimoss gegenüberstanden, das auf die Seite der Galaktiker übergelaufen war (wovon sie noch nichts wussten), griffen sie unwillkürlich zu ihren Waffen. Rhodan griff ein, bevor ein Unglück geschehen konnte. Nachdem alle Missverständnisse und Zweifel ausgeräumt waren, kam es zur freudigen Wiedervereinigung der alten Freunde. (PR 2494)

ARK-SUMMIA-Bewegung

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Tekener (im Hintergrund) mit
Shallowain (im Vordergrund)

PR-Arkon 5
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Im Juni 1402 NGZ ging Tekener in der Tarnidentität des Kopfgeldjägers Rowan mit der Leka-Disk TIGA'ZHYM in einen inoffiziellen Einsatz in Thantur-Lok. Er sollte ermitteln, was die Revolte der Extrasinne privilegierter Arkoniden ausgelöst hatte – und was sie bewirken sollte. Tekener befreite den von seinem Extrasinn beherrschten Arkoniden Morak da Minterol aus dem Hochsicherheitsgefängnis Aizela'Alor auf Tynoon im Arkonsystem, wobei es zu einem Zusammenstoß mit dem Kralasenen Shallowain kam. Bevor da Minterol an einer plötzlichen Hirnblutung starb, erfuhr Tekener den Namen der dahinterstehenden Verschwörung: die ARK-SUMMIA-Bewegung. (PR-Arkon 5)

Er steuerte den Planeten Archetz an, die Zentralwelt der Mehandor, die gerade von der arkonidischen Thronflotte ARK'IMPERION angegriffen wurde. Er wollte Imperator Bostich I. in seine Gewalt bringen, von dem er annahm, dass er ebenfalls der ARK-SUMMIA-Bewegung angehörte. Tekener nahm Kontakt zu dem USO-Agenten Korrt Moody auf Archetz auf und begab sich zunächst nach Titon, wo er Bostich vermutete. (PR-Arkon 6)

Derweil ging Moody einer anderen Spur nach. Ein unbekannter Arkonide hatte eine Gruppe von Trümmerhändlern beauftragt, ihn zu einem alten Artefakt aus der Zeit der Archaischen Perioden zu bringen. Moody verfolgte diese Gruppe und bald stellte sich heraus, dass es sich bei dem unbekannten Arkoniden um Bostich handelte. Tekener und Moody versuchten daraufhin gemeinsam, sich zu dem Artefakt vorzuarbeiten, bevor es in Bostichs Hände fiel. Doch die Trümmerhändler zerstörten das Artefakt, ein Portal, das möglicherweise zu einem geheimnisvollen Wandelstern führte. Bostich wurde schwer verletzt und von seinen Leuten abtransportiert. Auch Tekener und Moody verließen Archetz. (PR-Arkon 6)

Als nächstes flogen Tekener und Moody einen Punkt in Thantur-Lok an, an dem die ARK-SUMMIA-Bewegung eine größere Flotte an Raumschiffen zusammenzog. Hier befand sich auch die ATLANTIS mit Perry Rhodan und Gucky an Bord. Als sich ein Enterkommando der ARK-SUMMIA-Bewegung zur ATLANTIS begab, dockten auch Tekener und Moody mit der TIGA'ZHYM an dem Kreuzer an, und gemeinsam konnten sie das Enterkommando besiegen. (PR-Arkon 7)

Dann verließen Rhodan, Gucky, Tekener und Moody die ATLANTIS mit der TIGA'ZHYM und traten die Flucht vor der ARK-SUMMIA-Flotte an. Kurz nach ihrem Start wurden sie von einem Forschungsraumer mit dem Ara Goloshir und Sahira Saedelaere an Bord angefunkt und Sahira wechselte auf die TIGA'ZHYM. Dann setzten Tekener und Moody Rhodan, Gucky und Sahira auf dem Planeten Glynth ab, von wo aus diese weiter zum Planeten Iprasa zu reisen gedachten. Tekener und Moody begaben sich nach Aralon, wo sie Bostich vermuteten. (PR-Arkon 8)

Als sie im Kesnarsystem eintrafen, war Aralon von der arkonidischen Thronflotte abgeriegelt. Um dennoch landen zu können, infizierten sich Tekener und Moody mit einer abgeschwächten Variante der tödlichen Coldox-Pest, gegen die sie kurze Zeit später ein Gegenmittel einnahmen. Sie erreichten die Stadt Forungs. Der Mantar-Heiler Hool-Daneda, der zugleich ein USO-Agent war, nahm sie in seine Obhut. Von ihm erfuhren sie, dass sich Bostich auf der Treib-Insel Vits aufhielt. Tekener und Moody begaben sich daraufhin in die Küstenstadt Ordur-Pamaskan, wo sie zwei Wachleute der Sicherheitsfirma Ersk'Ikob'I überwältigten und deren Identität annahmen. Mit dieser Tarnung flogen sie mit einem Gleiter nach Vits. (PR-Arkon 8)

Mit einem Trick gelangten sie in die Nähe Bostichs, der von einem großen Aufgebot an Kralasenen und Ersk'Ikob'I-Wachleuten bewacht wurde. Beinahe gleichzeitig trafen auch Shallowain und seine Begleiterin ein, die Ara Gyhalla-Maas. Die beiden Teams verbündeten sich, gingen gemeinsam gegen die Wachleute vor und brachten Bostich in ihre Gewalt. Auf dem Rückweg zum Gleiter stand ihnen eine Übermacht von Verteidigern gegenüber. Moody und Gyhalla-Maas opferten sich, um Tekener und Shallowain die Flucht mit ihrer Geisel zu ermöglichen. Tekener, Shallowain und Bostich entkamen und verließen mit der TIGA'ZHYM Thantur-Lok. So wollten sie sicherstellen, dass der in ein Koma versetzte Bostich nicht genauso durch die Dunklen Befehle per Gehirnblutung getötet wurde wie zuvor Morak da Minterol. (PR-Arkon 8)

Tekener und Shallowain blieben auf Warteposition am Rande von Thantur-Lok, bis am 17. Juni 1402 NGZ die Affäre um die ARK-SUMMIA-Bewegung beendet war und von der Schwarzen Maschine keine Bedrohung mehr ausging. Dann kehrte Bostich in den Kristallpalast auf Arkon I zurück und nahm die Regierungsgeschäfte wieder auf. (PR-Arkon 12)

Stardust

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Heft: PR 2513
© Perry Rhodan KG, Rastatt
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Ronald Tekener unter Beschuss
eines Thermostrahlers

Heft: PR 2625 – Innenillustration
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Ronald Tekener übernahm den Posten des Stellvertreters des Lordadmirals der Neuen USO, nachdem Roi Danton das Amt aufgegeben hatte. Von Danton erhielt Tekener auch die Verantwortung für die aus der Terminalen Kolonne desertierten Mikro-Bestien. (PR 2512, S. 16–17)

Im Januar 1463 NGZ beschäftigte er sich mit der Bedrohung durch die TRAITOR-Marodeure sowie den TRAITOR-Jägern. Im Rahmen dessen agierte er unter dem Decknamen Saerdan Cerked auf dem Planeten Adeksion, wo er Kontakt zu einem Koda Aratier aus den Reihen der TRAITOR-Marodeure bekam und später mit Hilfe der Mikro-Bestien und Senego Trainz einen Stützpunkt der Marodeure ausheben konnte. Dabei erbeutete er einen Polyport-Controller und bekam Hinweise auf einen verborgenen Polyport-Hof auf dem Planeten Mawego. (PR 2512)

Tekener begab sich mit der PETRALONA dorthin. Er geriet in einen Konflikt zwischen den Dron und den Haspronern. Mit Hilfe einer Gruppe von Mikro-Bestien spionierte Tekener den Polyport-Hof aus. Schließlich stellte er sowohl den Polyport-Hof als auch den ganzen Planeten unter die Verwaltung des Galaktikums und der USO. (PR 2513)

Im Februar ergaben Recherchen eine Häufung von Koinzidenzen zwischen den Angriffen der TRAITOR-Jäger und dem vorherigen Besuch von Vertretern des akonischen Konzerns Achati Uma (AU) und ihres Flaggschiffs LEMCHA OVIR am Ort der späteren Angriffe. Tekener verschaffte sich in der Identität des Sonderermittlers Aerga Egrega vom Planeten Neann Ocis Zugang zur LEMCHA OVIR, angeblich um einen Mord aufzuklären. Mit Hilfe des Sicherheitschefs der LEMCHA OVIR, Belar tan Picas, entdeckte Tekener im Inneren des Tenders einen geheimen Hangar, in dem sich Raumschiffe der TRAITOR-Jäger befanden. Damit war der Zusammenhang zwischen der AU und den TRAITOR-Jägern bewiesen. Es kam zu einem Feuergefecht mit einigen TRAITOR-Jägern, an dem auch der Chef der AU, Simul tan Harol, und dessen rechte Hand Audemo tan Pinfrari beteiligt waren. Tekener erschoss tan Pinfrari; tan Harol flüchtete durch einen Kokon-Transmitter. (PR 2528)

Im März reiste Tekener an Bord der LEIF ERIKSSON IV in das Akonsystem, um an den Feierlichkeiten im Rahmen des Akon-Fanals teilzunehmen. Gemeinsam mit Alaska Saedelaere und Reino tan Vitar fand er heraus, dass der Konzern Achati Uma beziehungsweise die TRAITOR-Jäger unter der Führung von Auben und Simul tan Harol eine Katastrophe herbeiführen wollten. Die fünf Gasriesen Yrsah, Dekon, Fa-Gyr, Godron und Merzon sollten miteinander verschmelzen und dann in die Sonne Akon stürzen, die sich dadurch in eine Nova verwandeln würde. Zwar konnte die Verschmelzung der Gasriesen nicht verhindert werden, bevor diese aber in die Sonne stürzten, wurde die Schaltzentrale der eingesetzten Situationstransmitter an Bord des Lichtertenders ausfindig gemacht und von einem gemeinsamen Kommando der Neuen USO und des Energiekommandos gestürmt. Es kam zu Feuergefechten, an deren Ende Auben tan Harol schwer verletzt festgenommen wurde, während Simul tan Harol von Ronald Tekener erschossen wurde. (PR 2531)

Neuroversum

Nach dem Verschwinden des Solsystems im September 1469 NGZ war Ronald Tekener zunächst als Agent der USO auf dem Planeten Maharani im Plejadensektor unterwegs. Auf Maharani fand eine Konferenz statt mit dem Ziel, einen neuen, kommissarischen Ersten Terraner zu wählen sowie eine neue Hauptwelt für die LFT zu bestimmen. Tekener bekam Hinweise auf ein geplantes Attentat und konnte dieses knapp verhindern. Dabei half ihm unter anderem auch sein guter Draht zum Chef des Energiekommandos der Akonen, Reino tan Vitar. (PR 2625)

Im Anschluss an die Konferenz wurde Tekener zum Expeditionsleiter auf der JULES VERNE bei der Erforschung des Sektors Null bestimmt. In dieser Rolle musste er die Aktivitäten der Wissenschaftler an Bord der JULES VERNE koordinieren und traf dabei auch mit Sichu Dorksteiger zusammen. Zwischen ihm und Sichu entwickelte sich eine zwiespältige Beziehung, da sie auf der einen Seite immer wieder aneinandergerieten, andererseits aber auch eine erotische Anziehung für den anderen empfanden. (PR 2626)

Als nahe dem Sektor Null das Wrack der GEMMA FRISIUS geortet wurde, führte Tekener ein Außenkommando an, zu dem Sichu Dorksteiger sowie Captain Curi Fecen gehörte und das zum Ziel hatte, den Forschungsraumer zu untersuchen. Man fand eine seltsame Substanz, eine Art Schmelzharz, die weite Bereiche des Raumers überzog und in die auch viele Tote eingebacken waren. Ein Datenspeicher enthielt Aufzeichnungen des Nexialisten David Campese, denen zufolge der Raumer von Komponenten des BOTNETZes gekapert und zerstört wurde. (PR 2627)

Tekener ging im November 1469 NGZ zusammen mit zehn Fragmentraumern der Galaktischen Flotte und der TRAJAN in den Einsatz über Travnor, um weitere Spuren der bereits mit der GEMMA FRISIUS aufgetauchten Fremdwesen zu verfolgen. Dort analysierte er das Geneseplasma aus dem Becken der wahren Gedanken, mit dessen Hilfe die Badakk beliebige Wirtskörper unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Viele Bewohner Travnors fingen plötzlich an, sich seltsam zu verhalten – sie alle waren Träger von Parasiten und wollten mit der TRAUM VON TRAVNOR fliehen. Als das Schiff von der JULES VERNE und der TRAJAN in die Zange genommen wurde, wurde es von seiner Besatzung gesprengt. Nur ein Sayporaner namens Marrnuur, der auf Travnor zurückgeblieben war, fiel den Galaktikern in die Hände. (PR 2655)

Anschließend wurden zahlreiche Badakk und Sayporaner in der Milchstraße gefangen genommen und interniert. Am 21. und 22. Februar 1470 NGZ unternahmen die auf dem USO-Stützpunkt T9 internierten Badakk Ausbruchsversuche. Ronald Tekener nahm eine von den Badakk gekaperte Korvette unter Beschuss, obwohl das Schicksal der USO-Besatzung unklar war. Die Badakk vernichteten das Schiff, bevor es aufgebracht werden konnte. (PR 2668)

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Heft: PR 2715
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Das Atopische Tribunal

Im Juli 1514 NGZ eroberten Tefroder den Polyport-Hof ITHAFOR-5. (PR 2708)

Onryonische Kräfte erschienen als Ordnungsmacht und forderten die Tefroder auf, sich zurückzuziehen, anderenfalls werde der Atopische Gerichtshof Luna in den  Wikipedia-logo.pngOrbit von Tefor verlegt. Ronald Tekener und Lordadmiral Monkey hielten eine solche Versetzung für vorteilhaft, da Luna von Onryonen besetzt war, mitten im Herzen des Solsystems. Deshalb ging Tekener mit einem Team auf den Polyport-Hof, um weitere Kampfhandlungen der Tefroder zu provozieren. Der Transfer über das Polyport-Netz war allerdings gestört, so dass Tekeners Herz irreparabel zu einem uralten Steinklumpen schrumpfte. (PR 2714) Nur der SERUN hielt ihn danach noch am Leben. Tekeners Team gelang es tatsächlich, Kämpfe zwischen den Tefrodern und Onryonen zu initiieren. Nach der erneuten Ankündigung der Versetzung nach Tefor verschwand Luna tatsächlich, tauchte aber nicht dort auf. Entgegen aller Widernisse und mit tefrodischen Mutanten auf seinen Fersen, floh Tekener von ITHAFOR-5. Er begab sich in ärztliche Behandlung – ihm musste ein neues Herz gezüchtet werden. (PR 2715)

Ab dem 28. August 1514 NGZ diente Tekener – nunmehr mit einem neuen Herzen versehen – im Auftrag von Monkey als persönlicher Leibwächter von Bostich I., der vom Atopischen Tribunal als Kardinal-Fraktor gesucht wurde. (PR 2717) Dennoch begaben sie sich mit der GOS'TUSSAN II in die unmittelbare Nähe des Arkonsystems, das von 80.000 Raumschiffen der Onryonen eingekreist war, welche die Kapitulation sowie die Auslieferung Bostichs verlangten. Sie folgten der CHUVANC getarnt in das Innere des Kristallschirms. (PR 2718) Hier wollte Bostich die von Onryonen besetzte Leitstelle von Vothantar Zhy zerstören. Dabei wurde die GOS'TUSSAN II manövrierunfähig geschossen und ein Feuer brach aus. Während der Löscharbeiten drangen Onryonen ein. Tekener und Bostich konnten zunächst flüchten, doch wenig später spürten die Onryonen sie auf. Bei dem Zugriff wurde Bostich scheinbar erschossen. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich nur um eine Roboter-Kopie des Imperators gehandelt hatte. Tekener und der echte Bostich setzten sich mit der ARGO ab. (PR 2719)

Im September griff das Tefrodische Mutantenkorps Bostich und Tekener in Istanbul an. Der Angriff wurde abgewehrt, Tekener erschoss Trelast-Pevor. Am 15. September verübten die verbliebenen drei Tefroder einen Anschlag auf Bostichs Unterschlupf in einer Geheimbasis der Tu-Ra-Cel im Stadtteil Altin Magara. Sie entführten Bostich. Satafar tötete Tekener im Kampf. Um 18:00 Uhr Istanbul-Ortszeit breitete sich das Abbild einer Spiralgalaxie über der Stadt aus. (PR 2722, PR 2723)

Trivia

Im Laufe der Zeit wurden auf einigen Planeten TV-Serien über Tekeners Einsätze als USO-Spezialist produziert. (PR 1659)

Quellen