CHUVANC

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Die CHUVANC war das Raumschiff des Atopischen Richters Chuv in Verbindung mit dem ANC. Frühere bekannte Namen sind CARCANC und MAYDHANC.

Nach Chuvs Tod wurde Atlan zum neuen Lebensteil des Schiffes. Es nahm daher den Namen ATLANC an. (PR 2799)

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Die CHUVANC
Heft: PR 2718
© Pabel-Moewig Verlag KG
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Die CHUVANC
Heft: PR 2798
© Pabel-Moewig Verlag KG
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Die ATLANC
Heft: PR 2812
© Pabel-Moewig Verlag KG
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Die ATLANC über Andrabasch
Heft: PR 2822
© Pabel-Moewig Verlag KG

Allgemeines

Die Form des Schiffes entspricht einem riesigen blauen Ei von 4500 Metern Länge und einem Durchmesser von 1500 Metern. Rings um den Grundkörper verläuft ein abgestufter Ringwulst, die sogenannte Phalanx. Über alles ist die CHUVANC 8600 Meter lang und 3150 Meter breit. (PR 2717)

Die Phalanx enthält unter anderem die offensiven Waffensysteme, Hangarschleusen und Abschussrampen für Raumtorpedos. (PR 2796)

Die CHUVANC ist in der Lage, auf unbekannte Art und Weise einen Kristallschirm zu durchdringen. Allerdings sind dazu sehr erfahrene Geniferen als Piloten notwendig. (PR 2718)

Technologie

Zentrale

In der Zentrale befinden sich die Liegen für bis zu fünf Geniferen in der sogenannten Piloten- oder Geniferengrube. Der Raum durchmisst etwa 30 Meter in der Länge und 25 Meter in der Höhe. Über den Piloten schwebt die zwanzig Meter durchmessende Kommandosphäre. Diese wird von Pol zu Pol von einer einen Meter dicken metallenen Achse durchzogen, in der der Kern der Hauptpositronik des Schiffes untergebracht ist. An der Achse sind zwei mobile Sessel für Chuv und dessen Sekretär montiert. Das Material der Sphäre kann bei Bedarf auf transparent geschaltet oder optisch und akustisch abgeschottet werden. Auf der Innenseite können rundum Hologramme angezeigt werden. (PR 2717)

Die Kommandosphäre unterteilt sich in drei Schichten. Die unterste dient vor allem Kommunikationszwecken, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Schiffes. Die mittlere wird ausschließlich zur Kontaktaufnahme mit dem Bordrechner verwendet, während die oberste Aufenthaltsräume für den Richter sowie seinen Sekretär beherbergt. (PR 2717)

Antriebssysteme

Als Überlichtantrieb dient ein Hypertakt-Triebwerk, das das Schiff mit 1230 »weichen« Transitionen pro Sekunde zwischen Normal- und Hyperraum pendeln lässt. Das Schiff befindet sich dabei in einem eigenständigen Miniaturuniversum.

Außerdem verfügt die CHUVANC, wie jedes Richterschiff, über einen Trans-Chronalen Treiber, der es ihm ermöglichte, einen Atopischen Konduktor zu durchqueren und über die Synchronie in die Jenzeitigen Lande zu gelangen. Voraussetzung dafür ist ein Pilot, der sich bereits einmal jenseits der Materiequellen aufgehalten hat. (PR 2756)

Waffensysteme

Offensivbewaffnung

Die offensiven Waffensysteme der CHUVANC sind teilweise abtrennbar und können über eine begrenzte Zeit autonom agieren. Neben starken Impuls- und Desintegratorgeschützen gibt es eine Art Transformkanone, die Antimaterie verschießt. Hinzu kommt der Babylonische Blender. Dieser manipuliert höherdimensionale Schutzschirme. Der daraus resultierende Rückkopplungseffekt stört die Systeme des gegnerischen Raumschiffs und macht es funktionsunfähig. (PR 2719) Schließlich noch Linearraumtorpedos und Drohnen – »die Boten« genannt –, beide werden von Tolocesten an Bord hergestellt.

Defensivbewaffnung

Die Defensivbewaffnung hat neben schweren Schutzschirmen, einem Mini-Repulsor-Wall (PR 2718) und einer Raumschale einen mit dem Paratronschirm vergleichbaren Schutzschirm. Die zahllosen Mikro-Projektoren sind über die gesamte Raumschiffshülle verteilt.

Schiffsverteidigung

Zur internen Verteidigung gegen Eindringlinge stehen verschiedenste Waffen- und Fallensysteme zur Verfügung. Neben onrynonischen Sicherheitskräften bilden schlagkräftige Kampfroboter das Rückgrat der Truppen. Diese Roboter sehen aus wie zwei an den Handgelenken zusammengewachsene, sechsfingerige Hände. Sie bestehen aus tt-Progenitoren und wachsen direkt an der Einsatzstelle aus den Wänden heraus. Nach ihrer Zerstörung zerfallen sie zu weißem Staub, der sich verflüchtigt, in einer Zentrale gesammelt und rekonfiguriert wird und dann für den nächsten Einsatz zur Verfügung steht. Die Waffensysteme der Roboter befinden sich in den Fingern und können je nach Bedarf in sekundenschnelle zu verschiedenen Strahl-, Hieb- und Stichwaffen umkonfiguriert werden. (PR 2798)

Ein weiteres Verteidigungssystem sind Hyperimplosionsbomben. Dies sind Sprengsätze mit enormer aber räumlich stark begrenzter Energieentfaltung, die problemlos in der Lage ist auch den Schutzschirm eines TARA-IX-INSIDE zu überlasten und die Maschine restlos zu vernichten. (PR 2798)

Bordrechner

Das Bewusstsein des Schiffes spricht von sich selbst als »Das Mein, das ANC« (PR 2820). Es bildete mit dem Kommandeur nach eigener Aussage eine unauflösliche Einheit, das Schiff nennt sich daher – zusammengesetzt aus dem Namen des Kommandeur und der Endung ANC. So ergab sich nach jedem Kommandowechsel ein neuer Name. (PR 2820)

Anmerkung: Es ist mit Stand PR 2800 noch nicht geklärt, welcher Art das Bewusstsein namens ANC ist. In früheren Quellen (z.B. PR 2718 u.a. wird der Schiffsrechner der ATLANC auch als Genius bezeichnet.

Sonstiges

Die Reparaturfunktion übernehmen ebenfalls tt-Progenitoren, aus welchen wahrscheinlich auch ein großer Teil der Schiffsmasse besteht. Beschädigte Strukturen wie beispielsweise Wände, Decken und Böden regenerieren sich ähnlich wie Wunden. Die Schäden werden zunächst mit einer gelähnlichen Masse aufgefüllt, härten aus und sind nach einiger Zeit nicht mehr von der Umgebung zu unterscheiden. Je nach Umfang der Schäden dauert die Reparatur von wenigen Minuten bis hin zu Tagen. (PR 2798)

Das Richterschiff ist durchzogen von einem immateriellen Gespinst aus hauchfeinen, kaum sichtbare Fäden, den Synkavernen. In diesen befinden sich eigene Universen von gewaltiger Ausdehnung. Sie enthalten unter anderem den Trans-Chronalen Treiber. Auch wurde die RAS TSCHUBAI nach Kaperung der CHUVANC zeitweise in einer Synkaverne eingelagert. (PR 2798, PR 2799, PR 2800)

Im Schiff gibt es eine kugelförmige Sphäre von etwa 140 Metern Durchmesser und einer Schwerkraft von 0,11 Gravos, die gleichmäßig in Richtung Außenhülle wirkt. Die Wände bestehen zum größten Teil aus Patronit und weisen unregelmäßig über die Oberfläche verteilte bleiche Flecken mit unscharfen Rändern auf. Diese Flecken suchen Tolocesten, die sich dem Tode nahe fühlen, mit ihren Inklusorien auf. Nach dem Ableben des Tolocesten werden sowohl das Gefährt als auch sein Insasse durch tt-Progenitoren zersetzt. (PR 2798)

Während des Fluges durch die Synchronie mit Atlan als Pilot, wurde in der Nähe der Zentrale ein Trainings- und Wohnraum für Geniferenschüler eingerichtet. Dieser wurde als Geniferenhorst bezeichnet. Ebenfalls während dieser Phase schufen die Bevölkerungsgruppe der Pioniere in den Synkavernen des Schiffes einen eigenen Lebensbereich, die Introversen Gefilde. (PR 2820, PR 2821)

Risszeichnung

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Zuerst hieß das Raumschiff CARCANC. (PR 2822)

In der Zeit vor Chuv wurde das Schiff vom Atopen Maydherid pilotiert und nannte sich MAYDHANC. Während dieser Zeit lebten Sudpurun, die Teil der Besatzung waren, in den Synkavernen. (PR 2821)

Das ANC suchte anschließend Zuflucht bei Chuv und wurde zur CHUVANC. So begann die elfte Mission des Schiffes. (PR 2820)

Das Atopische Tribunal

Am 28. August 1514 NGZ trat die CHUVANC in der Milchstraße erstmals in Erscheinung, als es den Kristallschirm des Arkon-Systems durchdrang und mithilfe der onryonischen Raumflotten und einem Kommandounternehmen der Jaj die Kontrolle über Arkon übernommen wurde. Daran konnte auch ein Angriff der GOS'TUSSAN II nichts ändern. Diese wurde schließlich von der CHUVANC mit dem Babylonischen Blender manövrierunfähig geschossen und geentert. Bostich entkam jedoch mit Ronald Tekener in der ARGO. (PR 2717, PR 2718, PR 2719)

   ... todo: Hefte 2720 bis 2791 ...

Am 30. Juli 1517 NGZ drang der Kelosker Gholdorodyn mit seinem Kran, einem Fiktivtransmitter, in die CHUVANC ein und verbreitete dort die Viren des Finsterfiebers. Mehrere Onryonen erkrankten und wurden von Bord gebracht. Auch die Geniferin Vayden Cenneroyd war betroffen, die von einem Einsatzteam aus einer Medoklinik entführt und auf die RAS TSCHUBAI gebracht wurde. (PR 2792)

   ... todo: Hefte 2793 bis 2798 ...

Am 17. November 1517 NGZ stürmte ein Kommando der Terraner die CHUVANC. Chuv wurde von Yuunüs Phörn, seinem Sekretär, ermordet. Danach übernahm Atlan das Kommando über die CHUVANC. Der Bordrechner ANC erhob Atlan zu seinem neuen Lebensteil und nannte das Richterschiff jetzt ATLANC. (PR 2797, PR 2798) Hiermit begann die zwölfte Mission des Schiffes. (PR 2799)

Perry Rhodan ließ die RAS TSCHUBAI (Raumschiff) in die Synkavernen einlagern, bevor sie in das Baagsystem reisten. Es kam dort zum Kampf mit der 233-COLPCOR. Die ATLANC konnte im letzten Moment durch den Atopischen Konduktor in die Synchronie fliehen. (PR 2799)

Die Jenzeitigen Lande

Der Versuch, mit der ATLANC die Jenzeitigen Lande über die Synchronie zu erreichen, scheiterte infolge des Verrats der Proto-Hetosten an Bord. Stattdessen gelangte die ATLANC in das Jahr 20.103.191 v. Chr. in der Milchstraße. Dabei erzeugte das Schiff einen Zeitriss quer durch die Galaxis, aus dem Quanten aus Vergangenheit und Zukunft in den Einsteinraum sickerten. Während Rhodan mit der RAS TSCHUBAI in der Vergangenheit zurückblieb, wollte Atlan mit der ATLANC die Reise durch die Synchronie fortsetzen. 500 Besatzungsmitglieder der RAS TSCHUBAI blieben zur Unterstützung Atlans an Bord des Richterschiffes. (PR 2800)

Während des Fluges durch die Synchronie geriet die ATLANC in eine Zeitfalle und materialisierte in einer potentiellen Relativzukunft im November 2577 NGZ. Nur mit Mühe konnte sie dieser Falle entkommen. Dabei wurden jedoch die Trans-Chronalen Treiber irreparabel beschädigt. (PR 2812)

Auf einer riskanten Außenmission gelang es Atlan und Jawna Togoya aus dem Richterschiff 236-COLPCOR ein Ersatzteil zu bergen. (PR 2813, PR 2814, PR 2815) Sie nahmen den Antrieb wieder in Betrieb. Wieder in der Synchronie entschied Atlan, eine Botschaft in die Realzeit 1517 NGZ zu senden, um die RAS TSCHUBAI vor der Entwicklung des Jahres 2577 NGZ zu warnen. (PR 2815)

1535 NGZ (ATLANC Bordzeit)

Szandy Undenger und Fatifer Schneherac, das erste terranisch-onryonische Liebespaar, zeugten mit gentechnischer Unterstützung das erste Mischlingskind der beiden Völker und setzten damit einen Trend. (PR 2821)

1757 NGZ (ATLANC Bordzeit)

Die ATLANC ist zum Generationenraumschiff geworden und das millionste gentechnisch veränderte Besatzungsmitglied wurde geboren. Durch die Kombination onryonischer und terranischer Gene hatte sich der Genpool der Nachkommen der ehemaligen Besatzung der RAS TSCHUBAI stabilisiert und zu einem deutlichen Anwachsen der Besatzung geführt, so dass die Farm- und Ernteanlagen an Bord an der Leistungsgrenze arbeiteten. (PR 2821)

1835 NGZ (ATLANC Bordzeit)

Kinder wurden praktisch nur noch durch künstliche Befruchtung und mit Hilfe von Gendesignern gezeugt, da die natürliche Vermehrung durch die Vermischung der onrynonischen und terranischen Genen seit mehreren Generationen unmöglich war. Unvermittelt kam es zu einem Genetische Erschütterung genannten Phänomen. Das Erbgut vieler Neugeborener erwies sich als instabil und die Kinder starben innerhalb weniger Monate. Zu diesem Zeitpunkt entschloss sich ein kleiner Teil der Besatzung, in die Synkavernen umzusiedeln. Sie wurden später als Pioniere bezeichnet. Eine weitere Gruppe waren die Markleute, die ihre eigenen Ziele verfolgten und sich von der übrigen Besatzung absonderten. (PR 2821)

1881 NGZ (ATLANC Bordzeit)

Nach drei Generationen Siechtum lebten auf der ATLANC nur noch weniger als 500  Personen. Atlan entschloss sich, drei der vier Genetischen Tresore Chuvs zu öffnen und das darin enthaltene genetische Material zur Auffrischung des Genpools der Besatzung zu nutzen. Da das Material vor der Einlagerung an die Gegebenheiten der Synchronie angepasst worden war, sollte es dauerhaft stabil bleiben. Die Herausgabe der Geninformationen aus dem vierten Tresor verweigerte er mit dem Hinweis, dass die dort gelagerten Proben von Lebenwesen von Extremwelten stammten, die nicht für die Verwendung auf Raumschiffen geeignet wären. Seitdem arbeiteten die Markleute darauf hin, auch an diese Proben zu gelangen. Mit der Verarbeitung und Verteilung des Genmaterials wurden speziell ausgebildete Gen-Architekten beauftragt. (PR 2821)

2254 NGZ (ATLANC Bordzeit)

Shukard, Vogel und Anassiou Ziellos wurden im Beisein ihrer Väter von Virginie Ziellos zur Welt gebracht. (PR 2821)

2264 NGZ (ATLANC Bordzeit)

Auf der ATLANC lebten etwa 100.000 Individuen. Von diesen machten die Markleute zwischen fünfzig und sechzig Prozent aus. Die anderen Gruppen nannten sich Ladenhüter, Schiffsbürger und Pioniere und hatten die ATLANC unter sich in Sektoren aufgeteilt, in denen sie relativ isoliert voneinander lebten. Der Sektor Z rund um die Zentrale war Bereich der etwa 1000 Ladenhüter, die zusammen mit Atlan und den Geniferen für den normalen Betrieb der ATLANC verantwortlich waren. Hier befand sich auch die Kryostaseanlage in der die ursprünglichen Geniferen, Samu Battashee und Tauro Lacobacci, im Tiefschlaf lagen. Sektor A, der autonome Sektor jenseits des Hypertakt-Triebwerks, war Lebensbereich der etwa 50.000 Schiffsbürger. Der im Ringwulst gelegene Sektor RW beherbergte die mit ungefähr 60.000 Mitgliedern stärkste Gruppierung der Markleute. Eine kleine Minderheit von 10.000 Individuen hatte sich in den Sektor S genannten Schlauch und von dort aus in die Synkavernen zurückgezogen. Sektor T wurde der Bereich der Tolocestenkolonie genannt. (PR 2820)

Nahezu alle Nachkommen der ehemaligen RAS-TSCHUBAI-Besatzung waren inzwischen gentechnisch verändert und nannten sich Transterraner, CyboGen-Transterraner oder Neu-Onryonen. Zwischen den Fraktionen herrschten erhebliche Spannungen, die vor allem von der aggressiven Politik der Markleute herrührten, die immer neues Genmaterial für die Verbesserungen ihres Genpools suchten. (PR 2820)

Atlan war gesundheitlich schwer angeschlagen und überlebte nur mit Hilfe von Medo-Nanogenten Injektionen. Der Haluter Avan Tacrol war ebenfalls frühzeitig gealtert, als das ANC meldete, dass die ATLANC sich dem Planeten Andrabasch näherte und diesen in maximal 25 Jahren erreichen würde. (PR 2820)

2269 NGZ (ATLANC Bordzeit)

Ein Toloceste wurde als vermisst gemeldet und mehrere Schüler von Unbekannten angegriffen und entführt. Eine von Atlan und Tacrol durchgeführte Suchaktion führte zum Erfolg. Allerdings wurde die Gruppe von Chimären angegriffen, die mit den drei begabtesten Schülern Shukard und Vogel Ziellos, sowie Lua Virtanen entkamen. Anassiou Ziellos kam bei der Aktion ums Leben. Atlan und Tacrol folgten der Spur bis zum Eingang von Sektor S. (PR 2820)

Sie erreichten jenen Sektor, in dem die Pioniere lebten. Dort warnten die zwei Sudpurun Anh und Bahr, dass die ATLANC in Gefahr sei. Schatten autokausaler Ereignisse drohten, sie zu vernichten. Atlan versprach, die ATLANC bis zu den Jenzeitigen Landen zu bringen und dort das Schiff einem Atopen zu übergeben, um die Katastrophe zu verhindern. Dafür war der Zwischenstopp am Planeten Andrabasch notwendig, doch diesen wollte eine Splittergruppe der Pioniere verhindern. Sie planten, dass die ATLANC ewig in der Synchronie bleiben sollte, um zur infiniten Reise aufzubrechen. Der Showdown zwischen Atlan, seinen Begleitern und diesen Pionieren fand im Unsteten Turm statt. Tacrol opferte sich und riss die Anführerin der Splittergruppe mit in den Tod. Atlan und die Geniferenschüler konnten knapp entkommen. (PR 2821)

Die unterschiedlichen Gruppierungen der Schiffsbesatzung handelten daraufhin einen Pakt mit Atlan aus. Dieser sollte zunächst den Planeten Andrabasch ansteuern, dort sollte weiter über den Verlauf der Reise verhandelt werden. Atlan begriff, dass die Besatzung mit den Galaktikern nur noch wenig gemein hatte: für sie war seine Mission zu den Jenzeitigen Landen, um für die Freiheit der Milchstraßenvölker zu kämpfen, völlig bedeutungslos geworden. (PR 2821)

2271 NGZ (ATLANC Bordzeit)

Etwa zwei Jahre später erreichte die ATLANC Andrabasch. Der Planet lag in einer dem Standarduniversum ähnlichen Zone und wurde von der Raumstation ANNDRIM umkreist. Auf dieser sollte sich Atlan einer Prüfung unterziehen, die über die Erlaubnis zum Weiterflug in die Jenzeitigen Lande entscheiden würde. Der Arkonide versuchte Andrabasch zu umfliegen und durch die Synchronie weiter in Richtung seines Zieles zu reisen, die ATLANC kehrte aber jedes mal zum Ausgangspunkt ihres Fluchtversuches bei Andrabasch zurück. (PR 2822)

Während Battashee und Lacobacci das Kommando übernahmen, setzte Atlan mit Vogel und Shukard Ziellos sowie Virtanen nach ANNDRIM über, um sich der Prüfung zu stellen. Seine Begleiter erkundeten die Raumstation und brachten in Erfahrung, dass der Weiterflug der ATLANC nur mithilfe des auf Andrabasch existierenden KATAPULTS möglich war. Der Arkonide bestand die vom Konfigurator überwachte Prüfung nicht und dem Schiff wurde die Fortsetzung der Reise in Richtung der Jenzeitigen Lande verweigert. (PR 2822)

Atlan und die drei Geniferen ließen sich auf Andrabasch absetzen. Dort wollten sie mit Wenndann Wesenlos Kontakt aufnehmen. Sie erfuhren von dem auf dem Planeten havarierten Richterschiff WEYD'SHAN und dessen Piloten Pensor und beschlossen, diesen zu kontaktieren. Während ihres Aufenthalts in der Station KATAPULT III schloss sich ihnen ein Wesen namens Zerkomsdencz an. Atlan erfuhr von ihm, dass die ATLANC Andrabasch zuvor bereits dreimal besucht hatte und in die Jenzeitigen Lande weitergereist war. (PR 2823)

   ... todo: Rest des Zyklus Jenzeitige Lande ...

Galerie

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Die CHUVANC bei Naatsdraan
Heft: PR 2798 Innenillustration
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Die ATLANC in der Synchronie
Heft: PR 2800 Innenillustration
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Die ATLANC durchbricht den Kristall-
schirm
des Baagsystems

Heft: PR 2812 Innenillustration
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Die ATLANC im freien Weltraum
Heft: PR 2820 Innenillustration
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Die ATLANC im Sturmland
Heft: PR 2841 Innenillustration
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Quellen

PR 2717, PR 2718, PR 2727, ..., PR 2792, PR 2793, PR 2796, PR 2797, PR 2800, PR 2812, PR 2813, PR 2814, PR 2815, PR 2820, PR 2821, PR 2822, PR 2823, PR 2841