Der Spion von Kumai

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1341)
PR1341.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Der Spion von Kumai
Untertitel: In den Lebenskuppeln – Reginald Bull macht Maske
Autor: Robert Feldhoff
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1987
Hauptpersonen: Reginald Bull, Elskalzi, Dri-Mei-H'ay, Mei-Lao-T'uos, Ging-Li-G'ahd, Kor-Chu-H'ay
Handlungszeitraum: Mitte Oktober – Mitte November 446 NGZ
Handlungsort: Straquus, Kumai
Computer: Auf der Suche nach der psionischen Aura
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Die EXPLORER startet zu den auf Pinnafor erbeuteten Koordinaten. Am Ziel liegt Kumai, eine Kolonie der Lao-Sinh. Die Vironauten verhandeln mit Protektorin Dri-Mei-H'ay über die 500 kg Paratau, die sich in ihrem Besitz befinden, und übergeben als Zeichen des guten Willens drei kranke Esperinnen in die Obhut ihrer Artgenossen. Nur zwei davon sind echt. Die dritte Kranke ist Reginald Bull in einer perfekten Biomaske. Da er mentalstabilisiert ist, bleibt seine Tarnung auch bei telepathischen Verhören gewahrt.

Die Verhandlungen zwischen Dri-Mei-H'ay und Elskalzi ziehen sich hin. Währenddessen treffen Ali-Sin-G'ahd, Mei-Lao-T'uos und Mia-San-K'yon ein, die drei anderen Protektorinnen des Tarkaniums. Sie planen, die Virenschiffe zu erobern, um die Paratrontechnik zu erbeuten. Von Bull gewarnt, fliegt die EXPLORER vorzeitig ab. Nur Elskalzi bleibt mit der LOVELY & BLUE. In einer Nachtphase bricht Bull aus der Medostation aus. Die Esper-Polizei heftet sich an seine Fersen. Dank der Hilfe von Kor-Chu-H'ay entwischt Bull. Der alte Mechaniker fällt auf seine Lügengeschichte herein und verschafft ihm Zugang zu einem Terminal des Zentralcomputers.

Reginald Bull ruft Informationen über das Tränennetz und das Tarkanium ab und überträgt sie per Psikom an Elskalzi. Die vier Protektorinnen überraschen Bull und enttarnen ihn. Er kann gerade noch Elskalzi warnen. Der setzt den gesamten Paratau ein – in dem psionischen Inferno startet er mit der LOVELY & BLUE und flieht. Mia-San-K'yon nimmt Bull mit auf ihr Raumschiff, Ziel: Hubei.

Handlung

Auf Straquus in Absantha-Shad ist Irmina Kotschistowa unentwegt mit der Hybride beschäftigt, in der Jennifer Thyron, Demeter, Luzian Bidpott, Susa Ail und Chip Tantal gefangen sind. Trotzdem nimmt sie sich die Zeit, eine Bio-Maske für Reginald Bull herzustellen, mit der er den beiden verunstalteten Kartanin von Pinnafor gleich sieht. Die EXPLORER startet nach Kumai im Branderksystem. Die Koordinaten stammen aus dem auf Pinnafor erbeuteten Flugschreiber.

Am 1. November 446 NGZ erreicht die EXPLORER das Ziel. 24 Diskusraumer der Kartanin greifen an, können das Virenraumschiff aber nicht gefährden. Protektorin Dri-Mei-H'ay erklärt sich zu Verhandlungen über die drei Esperinnen und die 500.000 Paratautropfen bereit.

Elskalzi darf mit der LOVELY & BLUE landen, mit dabei: der Paratau, die zwei kranken Esperinnen und Bull in der Bio-Maske. Dri-Mei-H'ay holt ihre drei Artgenossen ab und bekommt 1000 Paratautropfen als Probe. Bull und die zwei anderen werden in der Krankenstation der Zentralkuppel untergebracht, ein telepathisches Verhör durch Esperinnen bleibt ergebnislos. Die beiden Kranken denken nur wirr und Bull ist mentalstabilisiert. Die Verhandlungen zwischen Elskalzi und Dri-Mei-H'ay ziehen sich hin. Ging-Li-G'ahd, Dri-Meis Adjutantin, lehnt den Einsatz von Cybermeds für die drei Kranken ab – kranke Kartanin aus dem Tränennetz des Mondes Maikum brauchen die medizinische Versorgung dringender. Am 11. November sterben die beiden echten Kartanin.

Am 13. November erreichen drei Diskusraumer den Planeten Kumai. Sie bringen die Protektorinnen Ali-Sin-G'ahd (Shallej), Mia-San-K'yon (Hubei) und Mei-Lao-T'uos. Letztere kennt die EXPLORER noch von den Ereignissen auf Bansej. Die vier Protektorinnen begutachten die überlebende Paratauwächterin. Das telepathische Verhör ergibt wieder nichts. Sie planen, eines der beiden Virenschiffe zu erobern, um die Paratrontechnik zu erbeuten. Von Bull gewarnt, fliegt die EXPLORER vorzeitig ab.

In der Nachtphase bricht Bull aus dem Krankenzimmer aus. Er hackt sich in ein Computerterminal und lässt einige Medoroboter Paratau an die kranken Kartanin verteilen. Es gibt Alarm, als sie ihre psionischen Kräfte unkontrolliert entfesseln. Ging-Li-G'ahd, die den Angriff auf die LOVELY & BLUE hat abbrechen müssen, hilft dabei mit, die Ausbrecher einzufangen. In einer der Werftkuppeln entkommt Bull den Verfolgern trotz Infrarotspürer.

Alle Kranken werden wieder gefangen, außer Bull. Die Kartanin nehmen seine Spur auf und kreisen ihn immer enger ein, obwohl er sich mental abschirmt. Wieder entkommt er, da entdeckt ihn ein alter Kartanin. Dank der Hilfe von Kor-Chu-H'ay entwischt Bull den Häschern der Esper-Polizei erneut. Der alte Mechaniker hört sich Bulls Lügengeschichte an und führt ihn zu einem Terminal des Zentralcomputers. Bull ruft Informationen über Maikum und das Tränennetz ab und überträgt sie per Psikom an Elskalzi. Demnach lagern im Tränennetz auf Maikum insgesamt 500 Millionen Paratautropfen, bewacht von Esperinnen. Ebenso verhält es sich mit den anderen Welten der Lao-Sinh. Im Rechner befinden sich die Koordinaten von Bansej, Kumai und Shallej – und der bislang unbekannten Hauptwelt Hubei. Die vier Systeme bilden zusammen das Tarkanium. Die Konstellation gleicht dem ESTARTU-Symbol. Letztlich errechnet Bull: Wenn man ein Lot auf Hubei setzen würde, exakt auf der Ebene des Dreiecks der anderen drei Kolonien, würde dieses auf DORIFER-Tor weisen.

Ging-Li-G'ahd lokalisiert den Ort, von dem die Psikom-Impulse ausgehen. Sie und die vier Protektorinnen überraschen Bull. Mei-Lao-T'uos erspürt das Toshin-Mal und geht auf Bull los, ihre Krallen zerfetzen die Biomaske. Bull wird festgenommen, er kann gerade noch Elskalzi warnen. Der setzt den gesamten Paratau ein, in dem psionischen Inferno startet er mit der LOVELY & BLUE und flieht.

Mia-San-K'yon nimmt Bull mit auf ihr Raumschiff, Flugziel: Hubei.

Anmerkung

Gemäß Epilog hat Reginald Bull einen »knapp entengroßen« Psikom hinuntergeschluckt. Im E-Book heißt es korrigiert: »den knapp enteneigroßen Psikom«.

Innenillustrationen