Heimat der Menschen

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 853)
PR0853.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Bardioc
Titel: Heimat der Menschen
Untertitel: Neues Leben für Terra – das Unternehmen Pilgervater läuft an
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: 1977
Hauptpersonen: Janok Kays, Partmann Gogh, Yesgo Damlander, Volther Throynbee, Julian Tifflor, Ronald Tekener, Payne Hamiller
Handlungszeitraum: Dezember 3585
Handlungsort: Milchstraße und Terra
Computer: Terras neue Gesellschaft
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 99

Handlung

Seitdem die Laren aus der Milchstraße abgezogen sind und die Macht der Überschweren gebrochen ist, läuft das Unternehmen Pilgervater an: Von Gäa und aus allen Teilen der Galaxis werden die verstreuten Terraner zur Erde zurückgeführt.

Auf dem Planeten Trao, etwa 12.000 Lichtjahre vom Solsystem entfernt, gab es schon immer ein großes Problem: Als Abwehrmittel gegen die Mikroben wird ein Serum gebraucht, welches nur aus dem Gift der tödlichen Kiiperschlange gewonnen werden kann. Janok Kays ist der einzige, der das gefährliche Raubtier riechen kann, und als einziger erfolgreicher Kiiperjäger ist er der reichste Mann des Planeten geworden. Für ihn ist es eine Katastrophe, als ein Sammlerschiff den Bewohnern von Trao die Umsiedlung nach Terra anbietet und die meisten das Angebot annehmen.

Der Planet Kesskeil war einmal eine ausgesprochen erdähnliche Welt gewesen, doch dann wurde der erst kürzlich besiedelte Planet von einem Ausbruch der Sandpolypen in eine unfruchtbare Wüstenwelt verwandelt. Alle 128 Jahre kommt es zu einem Ausbruch, und diesmal werden die Polypen die gesamte Bevölkerung vernichten, die sich 126 Jahre lang vor den Laren versteckt gehalten hat. Notgedrungen wird mit dem letzten vorhandenen Hypersender ein Notruf abgesetzt. Doch anstatt der Laren und Überschweren kommt ein Sammlerschiff der GAVÖK an, und ein Großteil der Bevölkerung kann gerettet werden.

Auf dem Flug von Trao nach Kesskeil gibt es einen seltsamen Zwischenfall: Eine Korvette unterbricht ihren Linearflug, findet ein havariertes Beiboot und nimmt den einzigen Überlebenden Volther Throynbee an Bord. Für die Flugunterbrechung gibt es keine Erklärung. Kurze Zeit später ist Throynbee unauffindbar.

Auf Gäa hört Julian Tifflor von dem Vorfall mit Throynbee, der schon seit einiger Zeit dringend gesucht wird. Sein Sekretär trifft mit Boyt Margor zusammen. Er berichtet ihm, wo Throynbee aufgetaucht war; anschließend begeht er Selbstmord. Boyt Margor hat eine größere Gruppe von Anhängern um sich geschart. Einer von ihnen hat erfahren, dass Margor auf der GUSTO zur Erde zurückkehren soll, auf dem gleichen Schiff, das auch den PEW-Block mit den Altmutanten zur Erde bringen soll. Margor sorgt dafür, dass seine Gruppe auf ein anderes Schiff verlegt wird. Er lässt den Kommandanten der GUSTO ermorden, weil dieser ihm möglicherweise auf die Spur kommen kann.

Auf der Erde angekommen, nimmt Boyt Margor Kontakt mit Payne Hamiller auf und bittet ihn, sich um das Amt des Terranischen Rates für Wissenschaften zu bewerben. Am nächsten Tag findet Hamiller sein Gesicht auf unzähligen Wahlplakaten und er nimmt an einer Wahlkampfsendung im Fernsehen teil. Er versteht selbst nicht, was mit ihm geschieht. Von Boyt Margor ist keine Spur zu finden.

Inzwischen ist Ronald Tekener auf der Spur von Volther Throynbee. Throynbee ist mit den ehemaligen Bewohnern von Trao und Kesskeil in Marseille angekommen. Dort kann er beinahe gefangen werden, denn Janok Kays und der von Kesskeil stammende Partmann Gogh können ihn trotz seiner Parafähigkeit erkennen. Throynbee wird nach Kairo verfolgt. Doch bevor er gefasst werden kann, stirbt er auf mysteriöse Weise: an extremem Verlust von Körperflüssigkeit. Throynbee soll nicht der einzige bleiben, der auf diese Weise stirbt.

Am 12. Dezember 3585 verlässt Julian Tifflor mit dem letzten Raumschiff den Planeten Gäa, zurück bleiben praktisch nur die ehemaligen Rebellen der Laren unter der Führung von Roctin-Par. Mutoghmann Scerp von der GAVÖK teilt Tifflor mit, dass viele GAVÖK-Mitglieder besorgt sind, welche Rolle die Erde in der Milchstraße spielen will, doch Tifflor macht ihm klar, dass Terra keinerlei Machtansprüche geltend machen will.