Yagguzan

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Yagguzan ist der fünfte Planet des Sterns Heldor. Der Gasriese beherbergt eines von tausenden Orphischen Labyrinthen der Galaxie Trovenoor. (PR 1316)

Anmerkung: In PR 1307, Kap. 7 taucht einmalig die Schreibweise Yagguzen auf, in PR 1316, Kap. 4 einmalig Yugguzan. Beides dürften Druckfehler sein.
Astrophysikalische Daten: Yagguzan
Sonnensystem: Heldor
Galaxie: Trovenoor
Entfernung zur Milchstraße: 39 Mio. Lichtjahre
(38,997 Mio. Lichtjahre lt. Spartac 2.1)
Typ: Gasriese (PR 1316)
Durchmesser: 152.000 km (PR 1316)
Atmosphäre: Wasserstoff, Methan, Ammoniak (PR 1316)
Atmosphärendruck: mehrere 100.000 hPa (PR 1316)
Mittlere Temperatur: -60 °C bis -120 °C (PR 1316)
Bekannte Völker
Arlofer, Nakken (PR 1316)

Übersicht

Yagguzan ist ein mit Jupiter vergleichbarer Gasriese. Der feste Kern durchmisst 12.200 Kilometer, mit Einrechnung des viele Kilometer dicken Panzers aus Ammoniakeis und der Atmosphäre erreicht der Planet einen Durchmesser von 152.000 Kilometern. Das weitgehend aus Wasserstoff bestehende Gasgemisch enthält größere Mengen an Methan und Ammoniak. Aus den heftigen Temperaturschwankungen entstehen gewaltige Stürme und Starkregen aus Methan. Im Besonderen die Wolkenformationen aus Ammoniak sind beeindruckend. Sie können sich über dutzende Kilometer auftürmen. (PR 1316)

Als Falle für Netzgänger war das hiesige Orphische Labyrinth schlecht positioniert, da Heldor nur an einem unbedeutenden Nebenzweig von psionischen Strängen lag. In den Jahrzehntausenden seines Bestehens ging kein einziger Gorim in die Falle. (PR 1316)

Labyrinth-Tore

Als Zugang in das Orphische Labyrinth dienen drei Labyrinth-Tore:

  • Llango Moja, das erste und größte Tor, in einer Höhe von 30.000 km über der Oberfläche (PR 1316)
  • Llango Bili in einer Höhe von 20.000 km (PR 1316)
  • Llango Tatu, Höhe 10.000 km (PR 1316)

Alle drei haben in etwa die Form von Pyramiden mit achteckiger Grundfläche. Die größte Station ist Llango Moja (siehe dort), die beiden anderen sind mit einer Kantenlänge von 200 m deutlich kleiner. Die Stationen sind in einem gleichseitigen Dreieck mit einer Kantenlänge von etwa 10.000 km angeordnet. Wer sie passiert, macht zugleich die notwendige Transmutation durch. (PR 1316)

Anmerkung: Entweder sind die Höhenangaben falsch, oder der Autor meinte, dass sich bei der Draufsicht – unter Ausblendung der Höhe – ein gleichseitiges Dreieck ergibt.

Labyrinthwelt

Die Labyrinthwelt von Yagguzan umfasste den gesamten Planeten. Infolge der nur minimal gegenüber dem Standarduniversum abweichenden Strangeness waren die bestienhaften Labyrinthbewohner ab und an als schemenhafte Erscheinungen sichtbar. (PR 1316)

In der von ständigen Veränderungen geprägten Pararealität gab oder gibt es zwei Fixpunkte: das dritte Labyrinthtor Llango Tatu und Lainishs Jagdsitz. (PR 1316, PR 1317)

Geschichte

Im September 430 NGZ verbannte der Ewige Krieger Ijarkor die Vironauten Ronald Tekener und Roi Danton in die Orphischen Labyrinthe. Sie wurden nach Yagguzan und in das dortige Labyrinth überführt. Der Gavvron Lainish war bei ihrer Einlieferung zugegen. Er nahm Holoaufnahmen der beiden in seine Totenliste auf. (PR 1299, PR 1307)

In den nächsten Jahren nahm Lainish oftmals an den Jagden von Yagguzan teil, aber Tekener und Danton konnten ihm bei jeder Gelegenheit entkommen. (PR 1317)

Im März 446 NGZ starteten die Netzgänger Alaska Saedelaere und Perry Rhodan zusammen mit Veth Leburian und Srimavo eine Aktion zur Befreiung der beiden Freunde. Rhodan benutzte einen Labyrinth-Taucher zur Infiltration, die anderen ließen sich offiziell als Jäger registrieren. Im Lauf der Jagd konnten sie die Verbannten durch eine List aus dem Labyrinth befreien. (PR 1316, PR 1317)

Quellen