Paratronwerfer

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Der Paratronwerfer stellt nach 1331 NGZ eine der Schwerpunktwaffen auf größeren LFT-Raumern dar.

Technische Details

Er erzeugt lokale, kurzlebige Paratronfelder innerhalb der Struktur von Objekten. Diese Paratronfelder reagieren wie ein Paratronschirm und leiten jegliche Materie und Energien, mit denen sie in Kontakt kommen, in den Hyperraum ab.

Ein Paratronwerfer ähnelt in Größe und Ausstattung einem Paratronkonverter. Als Bordwaffen sind sie autarke Selbstversorger und decken ihren Energiebedarf mit Nug-Schwarzschild-Reaktoren, während angeschlossene Sphärotraf-Kugelspeicher Spitzenlasten abfangen.

Die überlichtschnelle und damit quasi-instantane Projektion erzeugt als »Injektionsfläche« einen Kernbereichs-Aufriss mit einem Durchmesser von 4000 Metern, der jedoch nur für circa eine Mikrosekunde stabil bleibt. Die maximale Größe des Sekundäraufrisses beträgt circa 20 km, der in der Mikrosekunde seines Bestandes bis zu circa 1,22×1025 Joule in den Hyperraum ableitet kann, was einer Sprengwirkung von fast 3 Mio. Gigatonnen TNT entspricht.

Die Mindestdistanz des Ableitungs-Aufrisses beträgt 150.000 km, die »Kernschussweite« 750.000 km.

Die Kernschussweite der Paratronwerfer von PRAETORIA beträgt neun Millionen Kilometer. (PR 2281)

Vor dem Hyperimpedanz-Schock waren Reichweiten von bis zu 15 Millionen Kilometer und Aufrissgrößen von mehreren Zehntausend Kilometern möglich. (PR 2126)

Nach dem Hyperimpedanz-Schock erreichten die Paratronwerfer der JULES VERNE eine Reichweite von mehr als 12 Millionen Kilometern und konnten Aufrisse von bis zu 20 Kilometern erzeugen. (PR 2524)

Im Jahre 1513 NGZ erwiesen sich Paratronwerfer im Kampf gegen die Amöbenraumer des Generex als nutzlos, da sich bei den Amöbenraumern kein Paratronfeld stabilisieren ließ. (PR-Stardust 2, S. 58)

Im August 1514 NGZ ließ Vetris-Molaud im ganzen Helitassystem übergroße Paratron-Werfer installieren, um damit Luna zu zerstören, falls dieser wie angekündigt am 1. September im Orbit von Tefor erscheinen würde. (PR 2720) Dazu kam es jedoch nie, da Lunas Transport gestört worden war.

Quellen