Sturm auf Tan-Jamondi

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Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2281)
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© Pabel-Moewig Verlag KG

 

Zyklus: Der Sternenozean
Titel: Sturm auf Tan-Jamondi
Untertitel: Die Offensive der Motana – eine Prophezeiung beginnt sich zu erfüllen
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 6. Mai 2005
Hauptpersonen: Atlan, Lyressea, Rorkhete, Zephyda, Keg Dellogun
Handlungszeitraum: Ende März 1333 NGZ
Handlungsort: Tan-Jamondi
Clubnachrichten:

Nr. 379

Kommentar: PRAETORIA: Daten und Zahlen
Glossar: Crythumo / Futhorn / Hypersturm-Riff / Kybb-Traken; Rangordnung / Kybb-Traken; Trakensinn / Tosh Mede / Vernetzer-Modus
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörspiel »Sternenozean« Teil 31

Kurz­zusammen­fassung

Nachdem die Kybb-Titanen aus dem Tan-Jamondi-System abgezogen sind, sehen die Motana ihre Chance gekommen. Doch ein direkter Angriff ist zunächst unmöglich, da Kyber-Neutros im System vermutet werden. Atlan ruft deshalb Julian Tifflor und PRAETORIA herbei; der Residenzminister bringt außerdem noch 5000 LFT-BOXEN mit. Bei einem Kommandoeinsatz der Todesgruppe, zusammen mit Atlan und Lyressea, gelingt es, eine Liste mit den Schiffskennungen der Kyber-Neutroschiffe zu erbeuten. Diese werden nun zunächst von der LFT-Flotte gezielt angegriffen und vernichtet, erst danach schlagen die Bionischen Kreuzer Zephydas zu.

Nachdem das System eingenommen ist, kommandiert die Stellare Majestät die GRÜNER MOND und die AUGENLICHT ab, um in der Magellanschen Wolke die RICHARD BURTON zu unterstützen. Die SCHWARZER DORN soll bis auf weiteres als Kurierschiff zwischen Solsystem, Wega-System, Hayok und Jamondi dienen und den Informationsaustausch zwischen der Allianz der Moral und der LFT aufrechterhalten.

Handlung

Wir befinden uns an Bord der SCHWERT – ständig gehen Funksprüche ein, doch sie bringen keine neuen Erkenntnisse. Zephyda hat kaum noch ein Ohr dafür, muss sie doch die ganze Zeit an Intakes Prophezeiung denken. Intake hatte geträumt, Zephyda würde ihr Leben im Kampf gegen die Kybb opfern. Sie muss es Atlan erzählen, doch wie?

Da meldet Echophage den Empfang eines Notrufs – Zephyda will ihn schon ignorieren. Als sie jedoch hört, dass es sich um den fahrenden Besch Egg Larini handelt, eilt sie zur Hilfe ... Dort angekommen, finden sie jedoch nur noch ein Trümmerfeld vor und der anscheinend einzige Überlebende sprengt sich aus Furcht vor den Kybb in die Luft, als man ihn an Bord holen will. Wie grausam müssen die Kybb sein, um solch eine Angst zu erzeugen?

Nach dem Ende der Distanzspur zog Tagg Kharzani auch die letzten sechs Kybb-Titanen von Tan-Jamondi ab; eine solche Chance wird sich vielleicht nie wieder ergeben, denkt Zephyda.

Als es im Fu-System zu einem Kampf kommen soll, wird Zephyda von Angst vor der Prophezeiung geplagt und die Quellen verlieren kurzzeitig die Konzentration – zu allem Überfluss gelingt es den Kybb auch noch, weitere 20 Würfel zu mobilisieren, so dass sie es jetzt mit 40 feindlichen Raumschiffen zu tun haben. Diese zu schlagen, stellt für die wendigen Bionischen Kreuzer kein Problem dar, doch was ist auf diesem Planeten so wichtig, dass die Kybb ihn trotz der aussichtslosen Lage so verbissen verteidigen?

Mit jedem Meter, den sie sich dem Planeten nähern, geht es Echophage schlechter. Es ist schlimmer als sie sich vorstellen konnten – auf dem Planeten liegen tausende Bionische Kreuzer. Ihre Bordrechner haben in der Zeit den Verstand verloren. Echophage entdeckt in all dem Schrecken, dass sie ein weiblicher Rechner ist.

Zurück in Tan-Jamondi, ist der vernichtende Schlag gegen die Besatzer das alles beherrschende Thema – doch wenn Kharzanis Truppen wirklich über die rätselhaften Kyber-Neutros verfügen, die die Bionischen Kreuzer stören, stehen die Chancen gegen die 20.000 Einheiten der Kybb schlecht. Zephyda lässt ein Schiff zu Julian Tifflor fliegen, um ihn um Hilfe zu bitten. Der lässt sich nicht zweimal bitten und taucht mit der für Montana unvorstellbar großen PRAETORIA auf. Neben diesem Schiff begleiten ihn 5000 LFT-BOXEN.

Mithilfe von Keg Dellogun gelangen Atlan, Lyressea und einige Shoziden der Todesgruppe unter der Führung von Rorkhete an Bord von Spurhof 1, der Zentrale der Kybb. Sie sollen die Positionen der Kyber-Neutros bestimmen. Lyressea und Atlan bilden eine der Gruppen, die Shoziden zwei andere. Atlan erlebt den Kampf zwischen zwei Kybb mit, doch es gelingt ihm, unbemerkt zu bleiben. Doch er hat den Kontakt zu Lyressea verloren und muss nun auf eigene Faust weitermachen. So entdeckt er eine der riesigen Montagehallen im Spurhof. Kurz darauf wird er aus Versehen von einem Shoziden gefangen genommen, doch das Missverständnis kann glücklicherweise schnell aufgeklärt werden. In einem Lagerraum unterhalb des Spurhofes wird Atlan schließlich von Kybb gefangen genommen – die Lage scheint aussichtslos.

Er wird in ein Verlies gebracht und soll von Ganf Tekrax verhört werden – doch halt! das war doch der Name eines der beiden Kämpfer, die er zweifelsfrei als tot erkannt hat! Und tatsächlich – es handelt sich um Lyressea. Mit ihrer Hilfe gelingt es schließlich, vor den Kybb in einen anderen Teil der Station zu fliehen. Vorher hat sie noch die Daten der Kyber-Neutro-Geschütze in Erfahrung bringen können, doch jetzt ist sie selbst zu schwach, um eine Teleportation zu überstehen. Atlan bleibt bei ihr, während ein Teil der Shoziden mit den Plänen an Bord der SCHWERT zurückkehrt. Als sie sich ausreichend erholt hat und sie an Bord zurückkehren können, löst Zephyda den Angriff aus – die 5000 Würfelraumer Tifflors greifen die 298 Positionen an, an denen sich Kyber-Neutros befinden. Danach sollen die Bionischen Kreuzer in das Geschehen eingreifen.

Als schließlich auch Zephyda in den Kampf eintritt, wird sie von merkwürdigen Halluzinationen beeinflusst, sie sieht ständig Besch an Stelle der Kybb! Ist es ein Zeichen ihres Unterbewusstseins? Als in aussichtsloser Lage schließlich der Prim-Direktor kapituliert, bricht sie den weiteren Kampf ab und verzichtet auf die Zerstörung der weiteren Einheiten der Kybb. Diese Entscheidung war die einzig richtige, da sie sich geschworen hatte, niemals mehr dürfe es eine Blutnacht geben. Fast hätte sie selbst ein solches Fanal veranstaltet.

Innenillustration