PHOBOS-Klasse

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Die Kugelraumer der PHOBOS-Klasse sind an die erhöhte Hyperimpedanz angepasste Korvetten der Liga-Flotte mit einem Durchmesser von 60 Metern und werden als Beiboote verwendet.

Benannt ist diese Klasse nach dem Mond des Mars, Phobos. Die Schwesterklasse ist die DEIMOS-Klasse.

RZ PHOBOS-Klasse farbe.jpg
PHOBOS-Klasse
© Pabel-Moewig Verlag KG und Gregor Paulmann

Einsatzprofil

Ihre Hauptaufgaben liegen ausstattungsbedingt in mittleren Erkundungsmissionen, sowie in der Kampfunterstützung und dem Transport von Bodentruppen.

Ausstattung

Die Raumschiffe der PHOBOS-Klasse sind Modulraumer. Je nach Einsatzauftrag können die technischen Konfigurationen variiert und die Basisausstattung angepasst werden. Aufgrund entsprechender Adapter können wahlweise die Feldtriebwerke und Offensivsysteme der leistungsfähigeren Leichten Kreuzer der MERKUR-Klasse und DIANA-Klasse verwendet werden. Allerdings wird dadurch der verfügbare Innenraum so stark eingeschränkt, dass die Raumschiffe nur über einen begrenzten Einsatzradius verfügen. Im Gegensatz zu den Raumschiffen ihrer Schwesterklasse, der DEIMOS-Klasse, sind sie somit nicht in der Lage ausgedehnte Langstreckenoperation durchzuführen, sondern sind auf ein Trägerraumschiff oder einen planetaren Stützpunkt angewiesen. Sie verfügen im Jahre 1344 NGZ dank zweier Hawk-II-Kompensationskonverter mit je 7500 Lichtjahren Reichweite über eine Gesamtreichweite von 15.000 Lichtjahren.

Technische Daten

Anmerkung: Die Daten stammen aus der Risszeichnung zur PHOBOS-Klasse aus Heft PR 2503.
Technische Daten: PHOBOS-Klasse (Basisausstattung)
Typ: Kugelraumer
Größe: 60 m Durchmesser, mit Ringwulst 72 m, Gesamthöhe gelandet 62 m
Unterlichtantrieb: 4 Protonenstrahl-Impulstriebwerke, 4 Gravotron-Feldtriebwerke
Überlichtantrieb: Linearantrieb, 2 Linearkonverter Typ Hawk-II, 1 Not-Transitionstriebwerk
Reichweite: max. 2×7500 Lichtjahre
Offensivbewaffnung: 2 Transformkanonen (Kaliber 1 Megatonne), 2 Überlicht-MVH-Geschütze (Konstantriss-Nadelpunkt-Modus für Intervall- oder Thermostrahl), 4 Sublicht-MVH-Geschütze (Thermo-, Desintegrator- und Paralyse-Modus), 2 Impulskanonen, optional Lenkflugkörper
Defensivbewaffnung: Prallschirme, Stör- und Tarnsysteme, einfacher HÜ-Schirm
Energieversorgung: 1 Nugas-Schwarzschildreaktor, 4 Zyklotraf-Ringspeicher, 31 Sphärotraf-Kugelspeicher für Hyper- und Normalenergie (verschiedene Größen), 3 Fusionsreaktoren als Notfall- und Reservesysteme
Beiboote: 2 Shifts oder Kleinst-Space-Jets, 6 Fünf-Personen-Rettungskapseln, Gleiter
Besatzung: 15 Personen im Dreischichtbetrieb, 4 Personen für Beiboote, dazu 50 Mehrzweckroboter, 25 Kampfroboter, Servoroboter
Abbildung
Risszeichnung: »Terranische Raumschiffe – Korvette der PHOBOS-Klasse« (PR 2503) von Gregor Paulmann

Bekannte Raumer

Geschichte

...

Im Jahre 1346 NGZ führte die JULES VERNE zwölf Korvetten der PHOBOS-Klasse mit sich.

...

Die zwölf Korvetten der PHOBOS-Klasse, die sich an Bord der JULES VERNE befanden, kamen im Januar 1463 NGZ als Absicherung beim Kampf um die Planeten Multika zum Einsatz. (PR 2517)

Beim Einsatz um den Planeten Gleam am 28. Februar 1463 NGZ kamen sechs Korvetten der PHOBOS-Klasse vom Schlachtkreuzer JESSE OWENS zum Einsatz, angeführt von einer Korvette mit dem Eigennamen KORUND. (PR 2526)

Nach dem Umbau zu einem Handelsschiff gehörten 1469 NGZ auch zwölf Korvetten der PHOBOS-Klasse zu den Beibooten der BASIS. (PR 2600)

Die BJO BREISKOLL hatte im Jahre 1551 NGZ Einheiten dieser Klasse als Beiboote. (PR 2938, S. 41) Auch die GALBRAITH DEIGHTON VII besaß solche Einheiten in ihrem Arsenal. (PR 2985, S. 30)

Quellen