Raumblase

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Die Raumblase war ein Phänomen, in das zunächst der Planet Thuta eingebettet war.

Allgemeines

Die Blase hatte einen Durchmesser von 1,5 Lichtjahren. (PR-TB 26)

Geschichte

Im Jahr 2114 traf die LANCET auf die Raumblase. Nach dem Ende einer Linearetappe wurde Alarm ausgelöst, denn die Sensoren zeigten in der Nähe unerwartet einen marsgroßen Planeten an. Genauere Ortungen ergaben, dass sich sowohl der Planet als auch die LANCET mit 10-millionenfacher Lichtgeschwindigkeit bewegten. Das bedeutete, dass die LANCET nach 36 Stunden Flug so weit von der Milchstraße entfernt sein würde, dass eine Rückkehr aus eigener Kraft unmöglich wäre. Das Raumschiff landete auf Thuta. (PR-TB 26)

Bald darauf startete die LANCET wieder. Ein Versuch, in den Linearflug zu gehen, scheiterte, vermutlich, weil die sie umgebende Raumblase mindestens sechsdimensionaler Natur war. Nach drei Tagen verließen die LANCET und Thuta die Milchstraße und näherten sich schließlich einer anderen Galaxie, die sie ebenfalls durchquerten. Kurz darauf wurde eine riesige Raumstadt in der Blase geortet. Die LANCET flog die Stadt an, wurde aber beschossen und musste abdrehen. Sie landete erneut auf Thuta. (PR-TB 26)

Im Therapie-Projektor des Wesens Rool aus der Raumstadt sah man eine eventuelle Möglichkeit, die Raumblase verlassen zu können. Der Thuta Wurgh war bereit, mit an Bord der LANCET zu gehen und zu Rools Stadt zu fliegen. Unterwegs orteten sie einen jupitergroßen Methanplaneten. Wurgh gelang es, Kontakt mit dem Sucher aufzunehmen. Dieser war bereit, die Gefangenen wieder freizulassen. (PR-TB 26)

Alle Crewmitglieder der LANCET verschmolzen mit Rool und Wurgh zu einer geistigen Einheit und kontaktierten erneut den Sucher. Sie überzeugten ihn, dass sie ebenfalls Sucher waren und wieder in ihre Heimat zurückgebracht werden wollten. Der Sucher war einverstanden und wollte den Rückflug antreten, der etwa 30 Tage dauern werde. (PR-TB 26)

Quelle

PR-TB 26