Reyaner (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt ein Volk der Perry Rhodan Neo-Serie. Für weitere Bedeutungen, siehe: Reyaner (Begriffsklärung).

Die Reyaner waren die Nachkommen ferronischer Kolonisten auf dem Planeten Reyan.

Bevölkerungsgruppen

Die Reyaner spalteten sich in zwei Gruppen, die sich durch ihre unterschiedliche Lebensweise bildeten.

Fische

Die Seebewohner, Fische genannt, besaßen eine starke Affinität zu einem Leben möglichst im Einklang mit den Naturgegebenheiten. Sie lebten hauptsächlich auf Booten und Flößen in Familien organisiert. Sie lebten vom Fischfang für ihre privaten Zwecke. Ihre Hauptbeute war der Shetla, dessen Umbra sie an die Landbewohner verkauften.

Die Fische hatten sich durch gezielte genetische Veränderungen mit Schwimmhäuten, Kiemen und größeren Lungen an die Lebensverhältnisse der Wasserwelt angepasst. Daneben war es üblich, sich durch individuelle Operationen körperlich weiter zu optimieren.

Ihre Hauptsiedlung war Kimmon, eine Insel, auf der ihrer Überlieferung nach das erste Siedlerschiff gelandet war. Hier trafen sich die Familien einmal im Jahr und besprachen ihre Angelegenheiten. Ihre erwachsenen Söhne und Töchter wechselten für ein Jahr auf andere Flöße, um so Erfahrungen zu sammeln und sich gegebenfalls der Liebe wegen anderen Familien anzuschließen. Kimmon war auch der Sitz der Oberin.

Die Fische fühlten sich von den Landbewohnern mehr und mehr zurückgedrängt und warfen diesen vor, sich nicht an die vereinbarten Verträge zu halten.

Bekannte Fische

Schlammkriecher

Die Landbewohner, Schlammkriecher genannt, waren klassische Siedler, die auf dem wenigen zur Verfügung stehenden Land siedelten. Sie betrieben hohen Aufwand für die weitere Landgewinnung. Ihre Haupteinnahmequellen waren der Rohstoffabbau und der Verkauf des von den Fischen erworbenen Umbras nach Ferrol.

Ihre Hauptinsel und gleichzeitig größte Stadt war Rey mit dem Sitz des Gouverneurs.

Geschichte

Um 8490 v. Chr. besiedelten die ersten Ferronen die Wasserwelt Reyan. Sehr schnell bildeten sich die beiden Entwicklungsrichtungen der Siedler heraus.

Um 8090 v. Chr. spitzte sich der Konflikt zwischen den beiden Siedlergruppen zu. Die Schlammkriecher beanspruchten immer größere Gebiete, so dass die Fische ihre Kultur bedroht sahen. Der ausbrechende ferronische Bürgerkrieg, das Dunkle Zeitalter, ließ diesen Konflikt in den Hintergrund treten.

Quelle

PR Neo 20