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Salesch Fahrom war der Sohn von Bavo Velines und Siri Fahrom oder einer Filiatin dieser Frau.
Allgemeines
Er litt unter einer Krankheit, die zur Teilperforation der inneren Organe und zu ständigen Schmerzen führte. (Das Rote Imperium 2)
Charakterisierung
Es ist nicht ganz klar, ob Fahrom parabegabt war oder lediglich exakte Extrapolationen vornehmen konnte – jedenfalls war er in der Lage, zukünftige Ereignisse mit erstaunlicher Genauigkeit vorherzusagen. Er wurde deshalb auch als »Prophet« bezeichnet. Außerdem war er ein fähiger Diplomat. (Das Rote Imperium 2)
Fahroms Charakter hätte eine Auflehnung gegen seinen Vater nicht zugelassen. Er war auch nicht fähig, eine andere Person zu töten oder Selbstmord zu begehen. (Das Rote Imperium 2)
Geschichte
Salesch Fahrom wurde im Jahr 683 Innerzeit gezeugt und wuchs in der Nekropolis auf, die er nicht verlassen durfte, obwohl er selbst kein Filiat war. (Das Rote Imperium 2)
Bavo Velines begegnete ihm im Jahr 713 Innerzeit. Obwohl (oder weil) Fahrom ihm prophezeite, er werde ihn eines Tages töten, nahm Velines ihn mit und machte ihn zum persönlichen Berater des Velines-Hauptfiliaten. In den folgenden Jahren hatten Fahroms Voraussagen eine »Genauigkeitsrate« von 90 %. Aufgrund seiner diplomatischen Fähigkeiten hatte er viele große Erfolge als Schlichter in verschiedenen Streitfragen. (Das Rote Imperium 2)
Seine Bemühungen führten im Jahr 726 Innerzeit dazu, dass die Druuf den Kopernikanern den Planeten Xoi als zweite Siedlungswelt bewilligten. Auf Wunsch der Druuf besuchte Fahrom diesen Planeten als erster Mensch. Er wurde dabei von seinem Vater begleitet. Fahrom sagte voraus, dass er seinen Vater eines Tages auf Xoi töten würde. Danach beriet Velines sich mit seinen eigenen Filiaten und kam zu dem Schluss, dass er Fahrom nicht mehr benötigte und dass es besser sei, die potenziell von ihm ausgehende Gefahr zu eliminieren. Deshalb erschoss Velines seinen eigenen Sohn, der sich kurz zuvor noch genau dafür bedankte. Velines grübelte noch lange über den Sinn dieser Worte nach. (Das Rote Imperium 2)
Tatsächlich hatte Fahrom die ominöse Prophezeiung nur in der Erwartung ausgesprochen, dass sein Vater ihn deshalb töten würde. Er konnte das Wissen um die schrecklichen Dinge, die er für die Zukunft seines Vaters vorhergesehen hatte, nicht mehr ertragen, war aber auch nicht fähig, gegen Velines vorzugehen. Außerdem waren seine Schmerzen immer schlimmer geworden, er konnte aber auch nicht Selbstmord begehen. (Das Rote Imperium 2)
Quelle