Singularitätsstreifen

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Die Singularitätsstreifen sind Phänomene, die infolge einer Wechselwirkung zwischen der konvertierten Eiris und der Sphragis von Sol entstehen.

Allgemeines

Die Streifen waren zweidimensionale Abschnitte im Raum. Sie hatten eine rechteckige oder trapezförmige Struktur. Als sie auftauchten, waren sie nur mikroskopisch klein, mit der Zeit wuchsen sie jedoch und wurden schließlich Tausende Kilometer lang. Die Streifen übten auf ihre Umgebung eine Gravitation von zunächst einem Gravo und später bis zu hundert Gravos aus. Die Massetaster konnten jedoch bei den Streifen keinerlei Masse anmessen. (PR 3015)

Geschichte

Am 20. Mai 1556 NGZ erschienen die ersten Singularitätsstreifen im Solsystem. Sie konzentrierten sich auf die Umlaufbahnen von Terra und Luna. Die Chronotheoretikerin Aichatou Zakara betitelte das Phänomen als retrochrones Raumzeitexzerpt. Es wurde vermutet, man habe es mit einer Wechselwirkung zwischen der konvertierten Eiris und der Sphragis von Sol zu tun. (PR 3015, S. 26)

Am 21. September wölbten sich die Streifen zu dreidimensionalen würfelförmigen Gebilden auf. Die Würfel wuchsen bis zu einer Kantenlänge von 1275 Metern an. Sie wurden als Hyperlokationswürfel bezeichnet. (PR 3015, S. 26)

Quelle

PR 3015