Hyperlokationswürfel

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Die Hyperlokationswürfel bildeten sich aus den Singularitätsstreifen.

Allgemeines

Die Hyperlokationswürfel waren dreidimensionale Gebilde, die sich aus den Singularitätsstreifen bildeten. Anfangs waren sie recht klein, wuchsen mit der Zeit allerdings zu einer Kantenlänge von 1275 Metern an. Objekte, die in die Kuben einflogen, wurden an einen anderen Ort versetzt. In den Würfeln kam es zu retrochronen Phänomenen, die Zeit verstrich teilweise gegenläufig. (PR 3015)

Geschichte

Am 21. September 1556 NGZ wölbten sich die Singularitätsstreifen im Solsystem zu Hyperlokationswürfeln auf. Sonden, die in die Würfel flogen, wurden an einen anderen Ort versetzt, allerdings nicht im selben Abstand. Einige materialisierten wenige Lichtsekunden entfernt, andere wurden über mehrere Lichtjahre versetzt. Die Chronotheoretikerin Aichatou Zakara konnte retrochrone Phänomene anmessen und entschloss sich, gemeinsam mit dem Dolan JASON und Opiter Quint in einen der Würfel zu fliegen. Sie verschwanden und tauchten erst im Jahre 2002 NGZ wieder auf. Im Laufe der Zeit wurde der Raumverkehr im Umfeld von Terra und Luna erheblich gestört, und auch der Einsatz von Materietransmittern wurde riskant. Nach einigen Unfällen wurde der Transmittereinsatz komplett eingestellt. (PR 3015, S. 27)

Da im Jahre 1566 NGZ die hyperphysikalischen Irritationen im Solsystem weiter zunahmen, wurde die Solare Residenz nach Rudyn verlegt. Im Jahre 1614 NGZ begannen mehrere Hyperlokationswürfel Terra und Luna einzuschließen. Das gesamte Solsystem wurde Störeffekten unterworfen. Zwischen Terra und Sol wurden sechsdimensionale Impulse ausgetauscht. Die Wissenschaftler konnten sich nicht erklären, woher die Impulse kamen oder welcher Art sie waren. Sie stellten Hypothesen auf, in denen sie einen Zusammenhang mit der Sphragis herstellten. Die Evakuierung der Erdbevölkerung lief sofort an, allerdings blieb ein Großteil der Bevölkerung, darunter Homer G. Adams, auf Terra und Luna zurück. Am 5. Januar verschwanden Terra und Luna aus dem Solsystem. (PR 3015, S. 51)

Quelle

PR 3015