Skatha-Hir

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Der Skatha-Hir ist ein großer Berg in der Großen Barriere von Oth auf Pthor.

Lage

Er liegt südlich der Tronx-Kette. (Atlan 373)

Übersicht

Er hat zwei Gipfel, weshalb er auch manchmal als Zwillingsberg bezeichnet wird. Zwischen den Gipfeln befindet sich ein See, der angeblich so tief ist, dass er der Legende nach bis auf die Unterseite Pthors reicht. Einen halben Meter über dem Wasserspiegel befindet sich ein weites Grottensystem. Diese Höhlen werden durch mehrere in der Decke vorhandene Öffnungen, die mit Kristallen verschlossen sind, über ein System aus Linsen und Prismen erhellt, das auf auf den Gipfeln das Licht einfangen und in die Tiefe leiten. Im Jahre 2649 ist die Grotte leer, bis auf einen steinernen, tiefschwarzen Thron direkt unter einem Lichtschacht. (Atlan 373)

Im hinteren Teil der Grotte liegen die Höhlen der Verbannung. In diesem düsteren Labyrinth konnten sich die Gefangenen frei bewegen. In den Wänden sind Kugeln aus einem geheimnisvollen Material angebracht, die unter dicken Steinblenden liegen. Diese Kugeln absorbieren alle bekannten magischen Fähigkeiten. Sollten sich die Gitter vor den drei Haupteingängen schließen, gibt es zumindest für die gefangenen Magier kein Entkommen mehr. Die Chancen für normale Sterbliche stehen sowieso bei Null. (Atlan 373)

Im Westen des Skatha-Hirs gibt es einige wasserreiche Schluchten.

Geschichte

Am Skatha-Hir befand sich die Wirkstätte Kir Bans. Er funktionierte den hinteren Teil der Grotte in ein perfektes Gefängnis für Magier um und ließ sich im vorderen Teil von begabten Steinmetzen einen steinernen Thron aus schwarzem Gestein errichten. Vor dem Thron errichtete er den Verbannungsstrahl, durch den er einen Großteil seiner Opfer schickte. Nach einem Kampf gegen acht andere Magier flüchtete er selbst durch den Strahl, wurde aber von Copasallior zurückgebracht und in seinem eigenen Verlies eingesperrt, in dem er auch starb. Danach wurde das Gerücht verbreitet, dass ein schrecklicher Fluch auf dem Berg lasten würde, der zur Zerstörung dieses und der angrenzenden Berge führen könnte. (Atlan 373)

Im Jahre 2649 kam es zum Aufstand der negativ gesinnten Magier, bei dem sie ihre Widersacher in den Höhlen am Skatha-Hir einsperrten. Dieser Aufstand konnte durch eine glückliche Verkettung von Umständen niedergeschlagen werden, die negativen Magier flüchteten allesamt durch den Verbannungsstrahl. (Atlan 374)

Durch permanenten Wassermangel in der Existenz bedroht, ließen sich einige Guurpel in den Schluchten an der Westflanke des Berges nieder. (Atlan 429, S. 18)

Quellen

Atlan 373, Atlan 374, Atlan 429