Die Verliese von Oth

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 374)
A374 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: König von Atlantis
Titel: Die Verliese von Oth
Untertitel: In den Höhlen des Verfluchten
Autor: Marianne Sydow
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Tais Teng (1 x)
Erstmals erschienen: 1978
Hauptpersonen: Atlan, Gofruun, Heix, Jarsynthia, Herr Leondagan, Liwo, Copasallior
Handlungszeitraum: 2649
Handlungsort: Pthor (Große Barriere von Oth, Wolterhaven)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Der Rauchmagier Lunnater reitet auf seinem magisch aufgeladenen Yassel durch Pthor, um in metergroßen Rauchwolken die pthorischen Schriftzüge in den Himmel zu schreiben, dass ab jetzt die Magier die Herren über Pthor sind. Atlan lauert ihm vor der FESTUNG auf und stellt sich zum Kampf. Der Schuss aus seiner Waggu wird von einer magischen Sperre abgelenkt, aber gegen Atlans Schwert ist der Magier nicht immun. Er kann den Rauchmagier fesseln, aber während einer kurzen Ablenkung kann sich Lunnater befreien, auf seinem Yassel fliehen und sein Werk fortsetzen.

Gofruun und Heix sind inzwischen zu ihrer Höhle zurückgekehrt, werden aber von einer Manifestation Jarsynthias aufgefordert, zum Skatha-Hir zu kommen. Sie sagen zu, teleportieren sich aber zuerst nach Wolterhaven, wo sie Herrn Leondagan einen Zwischenbericht geben. Danach versetzen sie sich zum Crallion, wo Heix mächtige magische Sperren errichtet. Das wiederholt er am Gnorden und in der Tronx-Kette.

Inzwischen sendet Herr Leondagan seinen würdigen Diener Liwo zum Skatha-Hir, da er über Saisja, Copasalliors Robotpferd weitere Informationen erhalten hat. Die Liebesmagierin Jarsynthia ist inzwischen am Crallion angekommen, um sich an Copasalliors Besitz zu bedienen, scheitert aber an den magischen Sperren. Damit würde sie aber ihren Anhängern beweisen können, dass sie jetzt wirklich die mächtige Herrscherin über die Große Barriere von Oth ist. Nur Saisja kann sie mitnehmen, und das ist für sie vorerst genug, denn jeder Magier kennt das Robotpferd.

Heix hat sich und seinen Altervater inzwischen ins Tal der Käfer versetzt, wo sie auf Parlzassels halbintelligente Tiere treffen. Sie berichten über die Vorfälle, und die Tiere machen sich umgehend auf, ihren Freund zu befreien. Als sie den Skatha-Hir erreichen, verursachen sie jede Menge Chaos, werden aber von Karsjanor mit seiner Kristallschleuder getötet. Gofruun und sein Alterenkel beobachten den gescheiterten Angriff und kehren dann zum Quorkmeister zurück, der inzwischen den perfekten Plan ausgearbeitet hat. Er überreicht Heix eine magisch präparierte Kette und verlangt, dass sie das Budella freilassen. Jenes blütenförmige Wesen, das anderen Lebewesen sowohl Lebensenergie als auch ihr Wissen und ihre Fähigkeiten rauben kann. Die Kette bewirkt, dass es sich nicht näher als zehn Meter nähern kann, womit die beiden Magier geschützt sind. Daher kehren sie zum Crallion zurück, lassen das Wesen frei und treiben es zum Skatha-Hir, wo sie vor ihm eintreffen und sich unter Jarsynthias Anhänger mischen.

Entsetzt stellen sie fest, dass Copasalliors Partnerin Malvenia den Schwarzmagiern angehört. Doch die Kunstmagierin täuscht den Seitenwechsel nur vor, weil sie keine andere Wahl hat; durch sie soll der Weltenmagier unter Druck gesetzt werden. Nachdem Jarsynthia Gofruun die Kette abnimmt, nimmt sie sie an sich und behauptet, die Kette würde ihr gehören und sei völlig harmlos, daher schenke sie sie nun dem Bodenmagier. Doch nun will Jarsynthia ihre Rache an den Gefangenen nehmen und lässt Wortz Kir Bans Thron besteigen, in dem viel magische Energie gespeichert ist. Bevor der Lebensmagier damit etwas anstellen kann, kommt es zu einem Tumult, denn zuerst Karsjanor, dann weitere Magier fallen dem Budella zum Opfer. Zusätzlich stiftet noch Liwo Verwirrung, der den Doppelberg endlich erreicht hat und bei Jarsynthias Angriff explodiert und damit einige Magier ausschaltet.

Diese Phase nützt Gofruun, indem er Kir Bans Thron besteigt und einen Teil der magischen Energie frei lässt, während ihn Heix mit der Kette gegen das Budella verteidigt. Dann wird er von Koratzo abgelöst, der als einer der ganz wenigen das tatsächliche Geheimnis des Skatha-Hir kennt. Der Stimmenmagier lässt die gesamte Energie entweichen und löst damit den Verbannungsstrahl aus, der die noch nicht vom Budella ausgeschalteten Schwarzmagier von Pthor weg auf eine völlig fremde Welt versetzt. Unmittelbar nach diesen Ereignissen landet Atlan in einem Zugor und schließt mit Copasallior, Koratzo und anderen Magiern Freundschaft.

Jarsynthia, Wortz und die verbliebenen Schwarzmagier finden sich auf einer fremden Welt wieder und stellen fest, dass sie keine magischen Fähigkeiten mehr haben. Zudem ist auch das Budella anwesend, das sofort mit der Jagd auf sie beginnt. Auch Malvenia ist dabei, doch sie hat der Kampf das Leben gekostet – sie hat es geopfert, um die anderen Magier zu retten.

Anmerkung

  • Es wurde nicht extra erwähnt, aber es ist anzunehmen, dass die verbannten Magier auf der fremden Welt entweder den Tod fanden, oder durch das Budella ihrer Lebensenergie beraubt wurden, was sie zu völlig apathischen Wesen gemacht haben würde.

Innenillustration