Starsenmauer

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Die Starsenmauer umgibt die Stadt Starsen vollständig und trennt sie vom restlichen Tiefenland ab.

PR1216Illu 2.jpg
Heft: PR 1216 – Innenillustration 2
© Pabel-Moewig Verlag KG

Beschreibung

Sie besteht aus Formenergie. Sie besitzt zwar gewisse Eigenschaften und eine Widerstandsfähigkeit, die besser sind als die von Terkonitstahl, hat aber längst nicht dessen Masse, außerdem besitzt die Mauer verschiedene Psi-Komponenten.

In der gewaltigen Starsenmauer gibt es eine Reihe von Anlagen, die die Dichte und Härte der Formenergie steuern, so dass sie als unüberwindlich gelten kann. Da die Mauer bis hinauf an die Tiefenkonstante reicht, kann sie auch nicht auf herkömmlichem Weg überwunden werden.

In die Mauer sind vier große Transmitterdome eingelassen, die somit die einzige Verbindung zum Tiefenland bilden. Durch die Psi-Eruptionen aufgrund des Psionischen Roulettes, welches die Raum-Zeit-Ingenieure anstießen, werden diese Transmitterdome langfristig blockiert und Starsen abgeschnitten. 426 NGZ gelingt es Lethos-Terakdschan, sich in einem der Tortransmitter zu manifestieren. Der Herr des Doms Kesdschan wird zum Stahlherr, bei seinen "Auftritten" als Stahlherr erscheint sein Gesicht reliefartig auf der Mauer. Aus der Formenergie der Mauer generiert er zudem seine Stahlsöldner.

Die Mauer ist nicht eben geformt, sondern ähnelt eher einem Gebirge. Im Jahr 427 NGZ erklimmt Atlan mit seinen Gefährten die Starsenmauer, doch nur dem Arkoniden gelingt es, bis ganz hinauf an die Tiefenkonstante zu gelangen und damit zu Terakdschan.

Quellen

PR 1215, PR 1216, PR 1250