Stern von Apsuma

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Der Stern von Apsuma, auch Tamaghat genannt, ist das Herz des Neuen Tamaniums.

PR2720Illu.jpg
Stern von Apsuma
Heft: PR 2720 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG

Übersicht

Das Bauwerk erhebt sich auf dem Planeten Tefor nahe der Hauptstadt Apsuma über dem Styrpas-See. (PR 2708)

In der Zentralhalle des Sterns befindet sich eine zylinderförmige goldene Säule, der Kern des Hauptellipsoids, an dem die insgesamt elf Zacken des Sterns befestigt sind. Dieses hat eine Höhe von 880 Metern und einen Durchmesser von 100 Metern. Vier von ihnen führen als Stützen des Bauwerks schräg nach unten zum Boden und haben eine Länge von 600 Metern. (PR 2726) Zwei weitere ragen ebenfalls abwärts ohne die Erde zu berühren. Zwei kürzere Zacken stehen waagerecht aus dem Ellipsoid, der Balance wegen. Die letzten drei sind abgewinkelt und weisen nach oben in den Himmel. (PR 2708)

Einer der nach oben weisenden Zacken endete in der VEKTOR, einem Raumschiff, das jederzeit diesen Ruheplatz verlassen konnte. (PR 2725)

Anmerkung: Die Darstellung auf der Innenillustration weicht von der Beschreibung im Text ab.

Es gibt regelmäßige Führungen durch die öffentlich zugänglichen Bereiche des Gebäudes für interessierte Besucher durch Roboter, die Automatisierte Fremdenführereinheiten (AFFE) genannt werden. Diese Roboter sind ebenfalls sternförmig konstruiert. Ihre Programmierung besteht unter anderem aus flachen Witzen, um die Besucher in heitere Stimmung zu versetzen. (PR 2726)

Am Eingang wird man durch Scanner nach Waffen, Sprengstoff und gefährlichen Gerätschaften durchsucht. Außerdem wird den Besuchern eine Blutprobe entnommen, um sie auf ansteckende Krankheiten zu untersuchen. Durch eine Lichtdusche werden gefährliche Keime abgetötet. (PR 2726)

Das Kabinett

Hier lag auch das Kabinett, von dem aus Vetris-Molaud seine Amtsgeschäfte führte. Es war fünfeckig. Von der Tür bis zu seinem Schreibtisch waren es genau elf Schritte. An den Seiten des Raumes lagen Becken, in denen ein gutes Dutzend Technoskorpionen schwammen. (PR 2725)

Die Positronik nahm Befehle durch Trommelsignale mit den Fingern entgegen, es gab zahlreiche Varianten für verschwiedene Zwecke, z.B. um sich etwas zu trinken bringen zu lassen oder eine vermeintliche Störung durch die Positronik herbeizuführen, wenn ein Gast lästig wurde. (PR 2725)

Geschichte

Das Gebäude war von Vetris-Molaud persönlich entworfen und auf seinen Anlass gebaut worden. (PR 2725)

Quelle

PR 2708, PR 2725, PR 2726