Technoskorpion

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Die Technoskorpione (auch Techno-Skorpione oder nur Skorpione) sind die persönlichen Leibwächter von Vetris-Molaud.

Urspünglich gehörten sie zum Besitz Spälneyers. Er bezeichnete sie als Mola'ud.

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Heft: PR 2726
© Pabel-Moewig Verlag KG

Allgemeines

Die biomechanischen Mischwesen – auch Biomechanoide genannt (PR 2759, S. 10) – kommen in verschiedenen Größen zum Einsatz. Die kleinsten sind lediglich so groß wie normale Skorpione, einige sind bis zu 180 cm groß. (PR 2726) Die meisten Technoskorpione messen gut 50 cm.

Sie haben eine glänzende Außenhülle, mehrere Beine, mit denen sie über Decken und Wände krabbeln können, sowie Scheren und einen Stachel. Mit diesem können sie narkotisierende oder tödliche Gifte versprühen. (PR 2708) Sie verfügen über Vorrichtungen zum Knacken von Energieschutzschirmen. (PR 2715)

Die Technoskorpione sind ernstzunehmende, sehr schnelle und bewegliche Kampfmaschinen, über deren Gefährlichkeit diverse Gerüchte kursieren. (PR 2708) Sie werden auch bei Verhören eingesetzt. Sie sind außerdem so gut medizinisch ausgebildet, dass sie selbst komplizierte Operationen vornehmen können.

Sie reagieren ausgesprochen empfindlich auf alles, was auch nur entfernt nach einer Bedrohung aussehen könnte, vor allem auf Geräusche, die sie nicht sofort zuordnen können. Ihrem Herrn gegenüber verhalten sie sich unterwürfig und fast schon zärtlich. (PR 2715)

Geschichte

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Heft: PR 2757 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG

Im Jahre 1472 NGZ setzte Spälneyer die Mola'ud-Skorpione ein, um den an Morbus Schaspander und den Folgen eines Kristallblitzes leidenden Tefroder Caer-Cedvan zu heilen. Caer-Cedvans Körper wurde von den Mola'ud praktisch komplett zerlegt und neu aufgebaut. Die Behandlung musste in den folgenden Jahren regelmäßig wiederholt werden. Caer-Cedvan nahm einen neuen Namen an. Er verwendete hierzu einen Bestandteil des Namens seines Vaters und den der Mola'ud. Daraus wurde Vetris-Molaud. (PR 2757)

Einer oder mehrere Technoskorpionen befanden sich fast immer in Vetris-Molauds Nähe. In seinem Kabinett im Tamaghat waren vertikale Aquarien mit trüber Nährlösung aufgestellt, in denen mindestens zwölf Technoskorpione trieben. (PR 2720)

In Apsuma gab es das Kloster Vraz, in dem Tefroder lebten, die irgendwann in der Vergangenheit von Technoskorpionen gefoltert worden waren, meist, weil man sie für Staatsverräter hielt. Mit Hilfe der Technoskorpione wurden durch Eingriffe im Gehirn ihre Erinnerungen geraubt, wodurch sie nach ihrer Entlassung keine Verbindung mehr zu ihrer eigenen Vergangenheit und Persönlichkeit hatten. (PR 2725)

Als Vetris-Molaud und seine Gefährtin Amyon Kial am 12. Oktober 1514 NGZ bei einem Attentat schwer verwundet wurden, übernahmen die Technoskorpione die Behandlung der beiden Tefroder und retteten ihr Leben. Das ungeborene Kind starb jedoch. (PR 2726)

Die Technoskorpione und Satafar wehrten außerdem einen anschließenden finalen Angriff des Tomopaten Schechter ab, der sich in das Krankenhaus geschlichen hatte und töteten ihn gemeinsam. (PR 2726)

Immer wieder erwiesen sich diese Maschinen als sehr wirkungsvoll. Doch am 26. Juli 1552 NGZ fanden auch sie in der Form der Nanogenten des Adam von Aures ihren Meister. Diese verhinderten, dass die Skorpione beim Diebstahl der Statue von Zeno Kortin schützend eingreifen konnten. (PR 2989, S. 41)


Quellen