Telur 888

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Der Telur 888 war eine telonische Kampfmaschine der Weißen Armee.

Technische Daten

Für Details zum Aufbau der Kampfmaschine, siehe Telur.

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Als Michael Rhodan gegen Ende August 2424 von den Teloniern als Kanonier der Besatzung der Kampfmaschine Telur 888 zugeteilt wurde, gab er sich nicht zu erkennen, sondern stellte sich als Michael Reginald vor. (PR-TB 82, S. 70-71) Das einzige Mannschaftsmitglied mit militärischer Erfahrung war Peter Krokan, der sofort die Wortführerschaft in seinem Team beanspruchte. (PR-TB 82, S. 74)

Ihr erster Einsatz gegen die Blaue Front auf einem unbekannten Planeten entpuppte sich erst nachträglich als Manöver. Trotz anfänglicher Nervosität aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit des Gegners schnitt Michael Rhodans Gruppe als Spitzenreiter mit 15 Feindabschüssen ab, während die anderen Kampfmaschinen der Weißen Armee im Durchschnitt zehn Gegner zerstörten. (PR-TB 82, S. 72-81)

In den folgenden drei Tagen schnitt der Telur 888 deutlich schlechter ab, die einzigen drei Abschüsse gingen auf das Konto von Gordon Blish. (PR-TB 82, S. 81-82)

Nach diesen ersten echten Kämpfen beschlossen Armin Whitacker und Kurt Panorama, das ihnen vertraglich zugesicherte Fragerecht auszuüben und der militärischen Führung ihre Zweifel vorzulegen, warum in diesem Krieg Bürger des Solaren Imperiums kämpfen mussten. (PR-TB 82, S. 83-84)

Dazu kam es jedoch nicht mehr. Ein Großalarm kündigte einen weiteren Kampfeinsatz an. Der Telur 888 entging dieses Mal nur knapp der Vernichtung. Im Anschluss an die Kämpfe war Armin Whitacker verschwunden; seine Kameraden fanden ihn in einem Raum im Bug der Kampfmaschine, wo er sich hinter die Verkleidung einer Schaltkonsole gezwängt hatte. Er behauptete, den einzigen Weg gefunden zu haben, wie man die Maschine verlassen konnte. Es kam aber zu einem Kurzschluss, und Michael Rhodan, der die Verkleidung eilends mit einem Brecheisen aufstemmte, fand nur noch durchgeschmorte und geschmolzene Kabel. Von Armin Whitacker blieb nichts als ein Häuflein feiner Asche. (PR-TB 82, S. 85-90)

Bei dem Fluchtversuch wurde die Elektronik des Telur 888 schwer beschädigt. Eine Verteidigung war nicht mehr möglich. Die Kampfmaschine wurde getroffen und zerstört, alle Insassen starben. (PR-TB 82, S. 89-91)

Die hoch entwickelte Technik der Telonier garantierte, dass es keine Toten gab: Jeder im Kampf getötete Soldat wurde umgehend aus der zuvor von ihm angefertigten metaphysischen Matrize wieder zum Leben erweckt. (PR-TB 82, S. 98-99)

Quelle

PR-TB 82