Tripartie

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Die Tripartie ist ein auf Tratuum bei den Armudana üblicher sportlicher Wettkampf um das Amt des Taktmanns oder der Taktfrau, welcher oder welche einem Stadtstaat vorsteht. (PR 3170)

Allgemeines

Die Tripartie besteht aus drei unterschiedlichen sportlichen Wettkämpfen: Einem Ringkampf, einem Brettspiel, das entfernt dem Schachspiel ähnelt, sowie einem Debattierwettbewerb. Die Wettkämpfe finden zwischen dem amtierenden Taktmann bzw. der amtierenden Taktfrau, sowie einem Herausforderer statt. Dabei wird zunächst eine Partie des Brettspiels bis zu einem gewissen Punkt gespielt. Anschließend kommt es zu einem Ringkampf, der nach einer festgesetzten Zeitspanne durch einen Gong beendet wird, sofern nicht einer der beiden Kontrahenten zuvor bewusstlos wird. Anschließend wird die Partie des Brettspiels zu Ende gespielt, wobei der beim Ringkampf Unterlegene eine Figur seiner Wahl vom Brett entfernen muss. Zuletzt kommt es zu einem Debattierwettbewerb. Wenn es danach nach Punkten unentschieden steht, entscheidet eine weitere Runde des Ringkampfs über den Sieg. Das Regelwerk wird von den Regulatoren der Oberkommission von Sindrad festgelegt und fallweise aktualisiert. (PR 3170)

Bekannte Regeln

Quelle für die unten stehenden Regeln ist, sofern nicht anders angegeben, PR 3170

Ringkampf

  • Der Ringkampf ist offenbar eine Art Allkampf, bei dem vieles erlaubt ist, beispielsweise Faustschläge, Hiebe mit einem einzelnen Finger, Fußtritte, Schwanzhiebe und sogar Würgen des Gegners mit dem Schwanz
  • Wenn einer der Kontrahenten beim Ringkampf bewusstlos wird, hat dieser nicht nur den Ringkampf, sondern die gesamte Tripartie verloren
  • Wenn der Ringkampf durch den Gong beendet wird, entscheiden die Ringrichter über Ausgang und Vergabe der Punkte.

Brettspiel

  • Das Spiel wird in der ersten Phase an einem bestimmten Punkt unterbrochen.
  • Zu Beginn der zweiten Phase muss der im Ringkampf Unterlegene eine Figur seiner Wahl vom Brett nehmen.
  • Es gilt die Regel »Berührt - geführt«
  • Bekannte Spielfiguren sind: Mineure, Lastkröten, Gelber Kampfgleiter, Blauer Energiewall, Kanonier, Turm.
  • Gemäß einer erst kürzlich (Stand 2071 NGZ) erfolgten Aktualisierung der Regeln darf der ins Hintertreffen geratene Spieler zwei seiner Figuren durch höherwertige ersetzen, wenn der überlegene Spieler zu diesem Zeitpunkt mindestens doppelt so viele Gleiter am Brett hat, und wenn der überlegene Spieler über eine von ihm geöffnete Doppeldiagonale dem gegnerischen Turm den Fluchtweg versperrt.
  • Im Zweifelsfall entscheidet das Schiedsgericht.
  • Im Fall einer Niederlage kann der Unterlegene entweder die Niederlage beim Brettspiel und somit einen Punktegewinn des Gegners eingestehen, oder kapitulieren und somit die Niederlage in der Tripartie eingestehen.

Debattierwettbewerb

  • Zu Beginn wird jedem der Kontrahenten ein Standpunkt zugeteilt, zu dem er argumentieren muss, selbst wenn dieser Standpunkt seiner persönlichen Meinung widerspricht.
  • Über den Ausgang des Wettbewerbs entscheidet das Schiedsgericht.

Geschichte

Im Jahr 2071 NGZ trugen der Herausforderer Tragalon-Breit sowie der amtierende Taktmann von Farton Worfzuc eine Tripartie aus. Worfzuc konnte Tragalon beim Ringkampf mit dem Schwanz in einen Würgegriff nehmen, wobei der Herausforderer nur durch den Schlussgong einer Bewusstlosigkeit und somit der Niederlage in der Tripartie entging. In der darauffolgenden zweiten Phase des Brettspiels traf er eine vermeintlich schlechte Entscheidung hinsichtlich der zu opfernden Figur und verleitete dadurch Worfzuc dazu, seinem Turm über die Doppeldiagonale den Fluchtweg zu versperren. Dadurch erwarb Tragalon das Recht, zwei seiner Figuren durch höherwertige auszutauschen und gewann die Partie. Im darauffolgenden Debattierbewerb gab es keinen Sieger, sodass nun Punktegleichheit zwischen den beiden Kontrahenten herrschte, und eine Runde des Ringkampfes entscheiden musste. Der sonst defensiv agierende Tragalon überraschte Worfzuc mit einem schnellen Angriff und konnte den Ringkampf und somit die Tripartie für sich entscheiden. Da die beiden Kontrahenten abseits des Wettkampfes gute Freunde waren, kümmerte sich Tragalon um Worfzuc, bevor er zur Siegerehrung ging. (PR 3170)

Quelle

PR 3170