Vir-Kon

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Vir-Kon war ein Bote der Zentralen Wissensautorität.

Erscheinungsbild

Er war ein Kartanin. (PR 1380, S. 65)

Zumindest teilweise gab er sich in seiner Rolle als Bote der Zentralen Wissensautorität geheimnisvoll und nahm zu seinen Gesprächspartnern lediglich Funkkontakt ohne Übermittlung seines Bildes auf. Ren-No vermutete auf Grundlage eines solchen Gesprächs aber trotzdem, dass es sich bei Vir-Kon um einen Kartanin handeln müsse: Der Bote sprach Kartanisch wie ein Kartanin und auch sein Name passte zu einem Angehörigen dieses Volkes. (PR 1379)

Geschichte

Ende Oktober 447 NGZ flog Vir-Kon mit der CHARISTA zum Anklam-System und überbrachte Ren-No neue Anweisungen der Zentralen Wissensautorität. Vir-Kon nutzte die Gelegenheit außerdem dazu, Atlan und der Tarkan-Expedition den Weg zum Zapurush-System zu weisen. (PR 1379)

Danach flog Vir-Kons Schiff in das Zapurush-System und wurde dort von Hauri aufgebracht. Vir-Kon geriet in Gefangenschaft der Hauri, aus der er von den Teilnehmern der Tarkan-Expedition im Zuge der »Operation Sandmann« wieder befreit wurde. Der Bote diente erneut als Mittler der Worte der Zentralen Wissensautorität. Er wies den Galaktikern den Weg nach Paghal und machte Andeutungen bezüglich einer besonderen Bedeutung Zerenghaas. Danach brach er mit der CHARISTA überstürzt und mit unbekanntem Ziel auf. (PR 1380)

Anmerkung: Es bleibt in der Quelle unklar, was die CHARISTA ausgerechnet in das Zapurush-System geführt hatte. Atlan vermutete zwar, dass die Daten für die Überlicht-Phase des Schiffes sabotiert wurden, da Vir-Kon nach seiner Befreiung erneut Ratschlag von der Zentralen Wissensautorität überbrachte, es kann aber spekuliert werden, dass das Ganzen möglicherweise zu einem Plan der Zentralen Wissensautorität gehörte.

Quellen

PR 1379, PR 1380