Ymir

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Ymir, auch »der Frostriese« genannt, war eine Abwehreinrichtung der FESTUNG auf Pthor. Es befand sich in der unmittelbaren Nähe der Ebene der Gerippe, knapp außerhalb der die FESTUNG umgebenden Energiebarriere.

A325 1.JPG
Atlan 325
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Ymir hatte die Gestalt einer Wolke, die sich immer weiter verdichtete, bis daraus ein humanoides Wesen aus Nebel und Eis von circa 30 m Höhe entstand. Es bildeten sich auch Gliedmaßen aus, an deren Enden Finger saßen. Selbst sein Kopf bildete mit der Zeit ein erkennbares Gesicht aus.

Wirkungsweise

Während des Kampfes bildete das »nebulöse Wesen« auch peitschenartige, schenkeldicke Tentakel aus, mit denen es auf seine Gegner einschlug. Traf es, spürte der Getroffene, wie sich eisige Kälte in seinem Körper ausbreitete. Wurden die Tentakel mit einer Waffe vom Rest des Körpers abgetrennt, verwandelten sie sich übergangslos in Wasser.

Davon abgesehen konnte Ymir seine Gegner mit Schnee- und Eisstürmen sowie mit Schneefall, Hagel, Eisregen oder sehr schell herabfallenden Eiszapfen eindecken. Allerdings war Ymir ortsgebunden und hatte demnach nur eine beschränkte Reichweite.

Geschichte

Ymir gab es schon zu Odins Zeiten.

Er wurde aktiviert, als die Odinssöhne zum Beginn von Ragnarök gegen die FESTUNG zogen, um die Herren der FESTUNG zu stürzen und einen Machtwechsel auf Pthor zu erzwingen. Allerdings konnte er die Eindringlinge nur wenige Stunden aufhalten.

[...]

Quelle

Atlan 325