Apehei (Absorbiererin)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Absorbiererin. Für die Chaogentin, siehe: Apehei.

Apehei war eine Absorbiererin aus dem Volk der Kejis. (PR 3166)

Erscheinungsbild

Sie war eine Keji. (PR 3166)

Paragabe

Apehei war Absorbiererin und konnte somit Kinder ihres Volkes von der durch FENERIKS Atem ausgelösten Krankheit heilen. (PR 3166)

Charakterisierung

Sie war sehr gutmütig, was sich auch dadurch äußerte, dass sie Aufträge zur Heilung von Kindern in den Außenbezirken annahm, bei denen viele andere Absorbiererinnen den Anruf auf ihrem Kommunikator wahrscheinlich ignorieren würden. Außerdem hatte sie den sehnlichen Wunsch, von den Quintarchen zu Höherem berufen zu werden, schreckte aber davor zurück, als dieser Ruf tatsächlich kam, da sie sich verpflichtet fühlte, den kranken Kindern zu helfen. (PR 3166)

Geschichte

In jungen Jahren hatte Apehei einmal Streit mit Lejanis Mutter Elldrid. Als sie diese später besuchte, um sich mit ihr zu versöhnen, wusste sie nicht, dass Elldrid, die ebenfalls eine Absorbiererin war, gerade nach einer erfolgreichen Absorption die Leihgabe in sich trug und los werden musste. Durch ihre mehrfachen Versuche, sie anzusprechen störte sie Elldrid in ihrer Konzentration, sodass diese die Leihgabe nicht abstoßen konnte, und verbrannte. Sie gab sich dafür die Schuld und adoptierte Lejani als Ziehtochter. Einige Zeit später wurde sie zunächst zu einem Kind in der Zentralstadt gerufen, bei dem eine Absorption noch lange nicht nötig gewesen wäre, und Tags darauf zu einem Kind in den Außenbezirken. Dieses hatte dadurch, dass es zur Feldarbeit in den Lamichainen eingesetzt wurde, eine ungewöhnlich hohe Menge an Residuum im Körper. Außerdem musste sie das Kind in Todesangst versetzen, um die für die Absorption nötige Panikreaktion hervorzurufen. Nach der Absorption schaffte sie es nicht mehr nach Hause, sondern erbrach das nach der Absorption als Leihgabe bezeichnete Residuum bereits am Weg zu ihrem Schweber auf dem Dach des Wohnzirkels in Form eines Schwalls aus schwarzen Flocken. Nur wenige Stunden später erhielt sie den lang ersehnten Anruf, um im Auftrag der Quintarchen zur Sextadim-Kanonierin ausgebildet zu werden, ließ die ihr gesetzte Frist von 77 Tagen jedoch verstreichen, da sie weiterhin für die kranken Kinder da sein wollte. (PR 3166)

Einige Zeit später stahl ihre Ziehtochter Lejani, die mit dem Makel behaftet war, ihren Schweber, um damit gegen die Weltenhürde zu fliegen. Durch den Kontakt mit der dort herrschenden Strahlung wollte diese die Entscheidung erzwingen, ob sie durch den Makel starb, oder - was unwahrscheinlich war - eine Paragabe entwickelte. Ihre Hoffnung erfüllte sich, und sie gelangte wider Erwarten in eine benachbarte Schalenwelt und erhielt schließlich nach einer längeren Reise zu mehreren Schalenwelten von der Quintarchin Schomek das Angebot, als Chaogentin oder Sextadim-Kanonierin zu arbeiten, sobald sie den Umgang mit ihrer Paragabe perfektioniert hätte. Nach ihrer Rückkehr zur Schalenwelt der Kejis und einer Mentalen Renovierung, nach der sie sich Seharij nannte, kehrte sie zu Apehei zurück. (PR 3166)

Tags darauf nahm Apehei das Angebot zur Ausbildung zur Sextadim-Kanonierin doch an, allerdings unter der Bedingung, dass diese erst begänne, wenn Lejani / Seharij sie eines Tages verließe. Viele Zyklen später, als der Chaoporter FENERIK am Tag der Erschütterung havarierte, wurde Seharij von der stark geschwächten Schomek gerufen. Sie sollte nun bereits am nächsten Tag eine modifizierte Mentale Renovierung erhalten, um möglichst schnell als Chaogentin bzw. Schläferin in die Milchstraße eingeschleust zu werden. Als Apehei dies erfuhr, hatte sie gerade nach einer Absorption die Leihgabe in sich, ignorierte diese aber, um sofort zur Genetischen Behörde aufzubrechen, und die Mentale Renovierung ihrer Ziehtochter zu verhindern. Als Apehei dort ankam, verließ Seharij gerade das Gebäude. Apehei versuchte, eine flehentliche Bitte zu formulieren, als plötzlich Flammen aus spontan aufbrechenden Wunden schossen, und Apehei binnen Sekunden verbrannte. Seharij kontaktierte daraufhin die Genetische Behörde und nahm zu Ehren ihrer Ziehmutter den Namen Apehei an. (PR 3166)

Quelle

PR 3166