Clark Yak

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Captain Clark Yak war Erster Offizier der KOSTANA unter Major Faro Urgina. (PR 170, S. 7)

Erscheinungsbild

Captain Clark Yak war ein typischer, 31-jähriger, großgewachsener Terraner. Ihm passte seine Uniform so gut, als wäre sie ihm auf den Leib geschneidert. (PR 170, S. 7)

Charakterisierung

Clark Yak ärgerte sich zwar, als bei der Indienststellung der KOSTANA Major Urgina Kommandant wurde und nicht er, lernte diesen aber mit der Zeit kennen und seine Erfahrung schätzen. (PR 170, S. 7)

Mit dem Tod vor den Augen brachte er trotzdem noch soviel Energie auf, um einen Notruf abzusetzen. (PR 170, S. 65)

Geschichte

Mitte des Jahres 2327 holte die KOSTANA drei Schreckwürmer von Tombstone ab und brachte sie in die Hieße-Ballung. Auf Brulab-1 wurde der erste Schreckwurm ohne Komplikationen ausgesetzt. (PR 170, S. 16 – 19, 26f.)

Das Erreichen von Brulab-2 wurde durch Zwitterwellen, die ein Radiostern aussendete, erschwert. Der Relieftaster fiel während des Linearfluges aus, doch Captain Clark Yak konnte den Fehler beheben. Auf Brulab-2 wurde dann der zweite Schreckwurm ohne weitere Komplikationen ausgesetzt. (PR 170, S. 30f.)

Auf Brulab-3 schien die Aufgabe gelöst zu sein. In der Folgezeit wurde Captain Yak von Major Urgina aufgefordert, mit ihm zusammen das Raumschiff zu verlassen, um sich die Füße zu vertreten. Captain Yak stellte klar, dass in diesem Falle die Zentrale nicht besetzt sei. Major Urgina winkte nur ab und ging allein. Bald befand sich die gesamte Besatzung aufgrund des unerfindlichen Dranges, sich auf Brulab-3 die Beine vertreten zu wollen, auf dem Planeten wieder – auch Captain Yak. Ausgelöst wurde dieser Drang durch ein Experiment von Sergeant Lionel Erskine mit einem Hypnosug-Band, um dessen Tauglichkeit zu testen. Die Besatzung verlor alles Interesse an etwas anderem, geschweige denn den jeweiligen Pflichten. (PR 170, S. 39ff., 47ff.)

Trotz der den Willen betäubenden Wirkung wurde die KOSTANA durch einen Alarmstart in die Luft befördert. Da sie nicht kontrolliert wurde, stürzte sie ab und tötete die Mehrzahl aller Besatzungsmitglieder. Die Überlebenden sahen sich zunächst dem Strahlentod gegenüber, waren aber wieder Herr ihrer Sinne. Captain Yak erinnerte sich später, drei Gestalten in Raumanzügen in der Schleuse der KOSTANA gesehen zu haben. (PR 170, S. 49 – 52)

Während sich die Überlebenden sammelten, wurden sie von Fremden durch altertümliche Waffen mit Metallprojektilen beschossen – Maschinengewehre. Sie wehrten sich verbissen, doch als Captain Yak seine Mitstreiter durchzählen ließ, waren es nur noch 13 Mann. Jetzt begann ein erbitterter Kampf, bei dem die Fremden auch Atomgranaten einsetzten. In Captain Yak begann sich ein Plan zu entwickeln, um noch einen Notruf absetzen zu können. Er sammelte mehrere Minikoms und verband sie miteinander. Dadurch hoffte er eine ausreichende Reichweite zu bekommen. Er bekam Kontakt mit der EX-5207 und schilderte die Zerstörung der KOSTANA, seine Verstrahlung und den Angriff der Fremden. Captain Clark Yak hatte den Notruf noch nicht beendet, als in seiner unmittelbaren Nähe eine Atomgranate explodierte. (PR 170, S. 53 – 65)

Quelle

PR 170