Eyemalin

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Bei Eyemalin handelt es sich um ein exotisches Rauschgift, welches seit Jahrtausenden vor allem von den humanoiden Völkern im arkonidischen Einflussbereich verwendet wird.

Wirkung

Eyemalin führt zu einer übersensibilisierten Sinneswahrnehmung und steigert Reflexe und die Kraft des körperlich wie psychisch Süchtigen. Im Gegenzug führt die Sinnesschärfung zu einer Reizüberflutung in Stresssituationen. Die Betroffenen verlieren dabei die Selbstkontrolle und es kommt zu Tobsuchtsanfällen. (Traversan 6)

Sinkt die Konzentration der Droge im Blut, so kommt es zu unkontrollierbaren Ausfällen, die in Abständen von Tagen aber oft auch nur von Stunden erfolgen können. Den Unterschied macht lediglich die körperliche und psychische Konstitution des Süchtigen aus. (Traversan 8)

Eyemalin lässt Süchtige dauerhaft körperliche Höchstleistungen erbringen, wobei sie mit wenig Schlaf auskommen. Ein äußerlich nicht erkennbarer, übersteigerter Alterungsprozess lässt die Abhängigen innerlich regelrecht ausbrennen und verkürzt ihr Leben nachhaltig. (Blauband 19 – Glossar)

Die Droge wird häufig als Kapsel dargereicht. Es existieren auch Derivate von Eyemalin wie Dreier.

Bekannte Süchtige

Geschichte

Bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. war Eyemalin ein astronomisch teures und somit entsprechend schwer zu beschaffendes Rauschgift. (Traversan 6)

Im Jahre 5772 v. Chr. war der Tu-Ra-Cel-Agent Cooligar da Gonozal Eyemalin-abhängig, was die Verfolgung der Spur von Altao Ta-Camlo begünstigte. (Traversan 6)

Quellen