Göttliche Amnestie

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Die Göttliche Amnestie wurde im Jahre 1311 NGZ vom Pangalaktischen Statistiker Raud ausgesprochen. (PR 2135)

Durch die die komplexen Regeln, die bei den Pfauchonen für ein ehrenhaftes Leben galten, waren in der pfauchonischen Gesellschaft komplizierte Verwicklungen, Fehden und Abhängigkeitsverhältnisse entstanden, die die Zusammenarbeit der Prinzenkrieger behinderten und teilweise sogar unmöglich machten. Insbesondere hatte der Prinzenkrieger Soner durch die von ihm befohlene Blockade des Planeten Vision nach den Ehrbegriffen der anderen Prinzenkrieger sein Leben verwirkt. (PR 2135)

Der Gute Geist von Wassermal brachte deshalb den Pangalaktischen Statistiker Raud dazu, alle pfauchonischen Ehrenschulden durch die Göttliche Amnestie zu tilgen. Die Anweisungen der Pangalaktischen Statistiker waren den Pfauchonen heilig, denn diese Wesen genossen bei ihnen den Status von Göttern. Die Amnestie wurde deshalb von allen Pfauchonen respektiert. (PR 2135)

Die Pfauchonen konnten somit quasi »bei Null anfangen«. Raud verlangte außerdem von ihnen, dass sie ihr Gesellschaftssystem überdenken. Soners Todesurteil wurde ebenfalls aufgehoben. (PR 2135)

Quelle

PR 2135