Hyperbarie

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Zur weiteren Beschreibung von Hyperenergie/ -schwingungen/ -feldern wurden als ihre fundamentalen (Feld-)Quanten die Quintronen (qi) »eingeführt«. (PR 431) Für den Bereich der Hypergravitation heißt die Untergruppe Hyperbarie.

Allgemeines

Hyperbarie, die man auch als (Ur-)Mutter der Gravitation bezeichnet, ist im Bereich der hyperenergetischen Kurzwellen des Hyperspektrums angesiedelt. (PR 1311 – Computer, PR 1347)

Anmerkung: In PR 1347, Kap. 3 wird von einer »längerwelligen« Energieform gesprochen. Die Aussage ist missverständlich, aber sachlich korrekt, da sich der Komparativ auf die im Stygischen Netz und in der Faust des Kriegers gespeicherte psionische Energie bezieht.

Wenn diese Hyperbarie-Quanten in das Standarduniversum eindringen, dann zerfallen/degenerieren sie zu Gravitationsenergie.

Schwerkraftenergie, die in Verbindung mit dem Velst-Schleier der Beras gerät, verwandelt sich in Hyperbar-Impulse, also Hyperbarie. (Atlan 321)

Materiequellen produzieren Hyperbarieströme, die allerdings mit normalen Sinnen nicht bemerkt werden können. Nur bei größeren Eruptionen wird die Materiequelle sichtbar. (PR 903)

Ein Intensivator ist in der Lage, die Hyperbarie zu beeinflussen. (PR-Olymp 12, S. 57)

Anwendungsmöglichkeiten

Die parallel zu den Metagravtriebwerken entwickelten Gravitrafspeicher basieren auf der Hyperbarie. Die mit dem Hypertrop gezapfte multifrequente 5-D-Energie wird über Wandler in eine einzige Frequenz transformiert, es entsteht monochromatische Hyperbarie. Durch deren dosierte Freisetzung entsteht gepulste  Wikipedia-logo.pngGammastrahlung. (PR 1344 – Computer)

Anmerkung: Diese monochromatische Hyperbarie ist nach derselben Quelle dem »mittel- bis mäßig kurzwelligen Bereich des Hyperspektrums« zuzuordnen.

Die Chaotarchen verwenden auf ihren Kolonnen-Forts eine Waffe namens Potenzialwerfer, welche die Hyperbarie nutzt, um Ziele in sich zusammenfallen zu lassen.

Zur Messung der Hyperbarie wird unter anderem Sichu Dorksteigers Hyperbariespürer eingesetzt. Im Mai 1550 NGZ verwendete Dorksteiger dieses Gerät, um den Mutaktor zu untersuchen. Aufgrund der mangelnden Bandbreite war die Ator jedoch nicht in der Lage, konkrete Ergebnisse zu erzielen. (PR-Olymp 4, S. 32)

Quellen