Jain

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Magister Jain war im Jahre 2425 der Bordarzt der NYMPHE. (PR-TB 96 II, S. 108–109)

Erscheinungsbild

Er kleidete sich wie ein Zauberer aus einem Märchen. Der dunkle Mantel war mit mystischen Symbolen bestickt. Jain trug eine Spitzhaube mit einer Art Schwalbenschwanz hinter den Ohren. Die grauen Haare, die beinahe bis zu seiner Taille reichten, glänzten von Pomade. (PR-TB 96 II, S. 108–109)

Geschichte

Jain blickte auf viele Jahre ärztlicher Praxis und Forschungstätigkeit zurück. Unter anderem hatte er sich mit Zellforschung beschäftigt. (PR-TB 96 II, S. 109–110)

Gegen Ende Januar/Anfang Februar 2425 flog die NYMPHE, ein Raumschiff der Freihändler, das System von Launis Stern an. Fürst Anfir Cryjonon plante, seine RENAISSANCE zurückzuerobern und einen Schlag gegen das Goldene Imperium zu führen. An Bord befand sich Michael Rhodan, der bei dieser Gelegenheit seinen Freund Slim Buru aus den Fängen des Generalgouverneurs Burkin Jefferson befreien wollte. (PR-TB 96 II, S. 109–111)

Anfir Cryjonon stellte ein Einsatzkommando von zehn Personen zusammen, darunter Michael Rhodan und Magister Jain, und landete unbemerkt mit einem Beiboot in einem Dorf der Dulgas auf Ternillon, von denen er wusste, dass sie auf der Seite der Freihändler standen. Als gefangene Eingeborene getarnt, ließen sie sich in die Hauptstadt eskortieren und konnten sich so in Ternillon-Palast einschleusen. Cryjonon, Rhodan und Jain trennten sich von den anderen und versorgten sich aus einem Lager mit Waffen und Uniformen des Goldenen Imperiums. Gerade als sie Slim Buru und dessen Begleiter Professor Edwin Farkas aufspürten, wurden sie von Burkin Jefferson und 20 schwer bewaffneten Soldaten überrascht. Inzwischen entwickelte sich jedoch im Weltraum eine Raumschlacht zwischen den Springern, die das System kontrollierten, und einem Verband von 300 Schlachtschiffen der Solaren Flotte, die von Anfir Cryjonon alarmiert worden war. Bereits nach einem kurzen Schlagabtausch zeichnete sich aufgrund der manipulierten X-Taster der Solaren Flotte deren verheerende Niederlage ab. Ein ebenfalls im Auftrag Cryjonons alarmierter Verband von 423 Freihändlerschiffen brachte die Rettung; die Flotte der Springer wurde aufgerieben. In Ternillon-Palast wurde Burkin Jefferson von seiner Ehefrau Samantha Lund, Kaiserin des Goldenen Imperiums, getötet. (PR-TB 96 II, S. 114–142)

Quelle

PR-TB 96