Mnemo-Deletor

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Der Mnemo-Deletor ist ein Gerät aus dem Fundus chaotarchischer Technologie.

Technische Details und Wirkung

Der Mnemo-Deletor dient in den Reihen der Hilfsvölker FENERIKS dazu, die Weitergabe von Informationen an unberechtigte Stellen zu verhindern. Das etwa zwei Millimeter durchmessende und kugelförmige Gerät wird Angehörigen des Chaoporters ins Gehirn eingepflanzt. Es ist mit unzähligen ultrafeinen Verästelungen mit allen möglichen Bereichen des Gehirns verbunden. (PR 3113)

Das Gerät hindert den Betroffenen daran, Aussagen zu Themen über den Chaoporter zu tätigen. Sobald versucht wird, sensibles Wissen gegenüber unberechtigten Personen zu äußern, wird dieses unwiederbringlich gelöscht. Falls das Wissen nur berührt wird, löst der Mnemo-Deletor beim Betroffenen Schmerzen aus, deren Stärke so weit gehen kann, dass sie zum Tod führen. Auch telepathische Zugriffe werden durch das Gerät verhindert. (PR 3110)

Geschichte

Im Jahr 2071 NGZ suchten drei Deserteure FENERIKS Unterschlupf bei der LFG. Sie zeigten sich durchaus kooperationsbereit, wurden aber von ihren Mnemo-Deletoren daran gehindert, Aussagen über die Beschaffenheit und die Ziele des Chaoporters zu machen. (PR 3110)

Wissenschaftler der LFG forschten an einer Möglichkeit, die Geräte zu entfernen, stellten aber frühestens in einem halben bis ganzen Jahr eine Lösung des Problems in Aussicht. Neben einem chirurgischen Eingriff wäre dafür auch ein Neuronal-Demulgator nötig, um die verästelten Strukturen des Mnemo-Deletors vom Hirngewebe zu trennen. (PR 3114)

Quellen

PR 3110, PR 3113, PR 3114