Modulstrahlgenerator

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem als Rufer bezeichneten Modulstrahlgenerator. Für weitere Bedeutungen, siehe: Rufer (Begriffsklärung).

Der Modulstrahlgenerator war eine Entwicklung des Multi-Cyborgs (Mucys) Verfon Caatler auf Taatlon und diente dazu, die Vagrans von den Siedlungen fernzuhalten.

Wirkungsweise

Er bewirkte eine Umpolung der Zellkernstrahlung. Auf Menschen zeigte die sich mit Überlichtgeschwindigkeit ausbreitende Strahlung nur geringe Wirkung in Form einer leichten Verwirrung.

Geschichte

Die Mucys konstruierten die Modulstrahlgeneratoren im Jahre 3582, um die einheimischen Vagrans von den Siedlungen fernzuhalten. Sie verwendeten die Modulstrahlgeneratoren auch dazu, die Mutantin Betty Toufry auszuschalten. Die Bindung an das injizierte PEW-Metall ihres Trägers Tennyson Imps verlor wegen der Wirkung des Modulstrahlgenerators auf die Zellkernstrahlung deutlich an Wirkung. Betty Toufry verlor die Kontrolle über Imps' Körper und war nicht mehr in der Lage, aktiv am Geschehen teilzunehmen. (PR 762)

Um die Wirkung des PEW-Metalls ganz aufzuheben, was den Tod Toufrys bedeutet hätte, versuchten Ghaner Vreik und Verfon Caatler, die Wirksamkeit des Generator zu erhöhen. Sie modifizierten den Modulstrahlgenerator so, dass neben der überlichtschnellen Strahlung auch eine einfache lichtschnelle Komponenten hinzukam. Die Modifikation wurde durch Tatcher a Hainu sabotiert, woraufhin das Wesen Greyl erschien, welches das manipulierte Gerät als Rufer bezeichnete. (PR 763)

Quellen

PR 762, PR 763