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| Dieser Artikel beschreibt das Volk der Perry Rhodan Neo-Serie. Für das Volk der klassischen Perry Rhodan-Serie, siehe: Nakken. |
Die Nakken (
Sg. Nakk) waren ein Volk aus dem Prä-Universum, welches den Big Bounce in einem Granulon überdauerte, und später zusammen mit Anich, dem Zentralplasma der Posbis, zu dem Geisteswesen ANICHAR verschmolz.
Erscheinungsbild
Nakken sind schneckenartige Wesen, die für Terraner nur schwer zu unterscheiden sind. (PR Neo 376)
Sie haben zwei Hauptarme und etwa 20 bis 30 weitere kleinere Gliedmaßen, die sich allesamt auf der Vorderseite ihres Körpers befinden. (PR Neo 376)
Zur Wahrnehmung dienen ihnen zwei psi-empfindliche Kopffühler. Die an den Fühlerenden befindlichen Augen waren schon kurz vor dem Ende des Prä-Universums weitgehend verkümmert, sodass die Nakken weitgehend auf ihre Grieden angewiesen waren, mit denen sie zum Beispiel Gravitationsströmungen wahrnehmen konnten. (PR Neo 376)
Paragabe
Zwar besitzen die Nakken keine Paragabe im engeren Sinn, doch sie sind hyperaffin und können sich im Denkozean gedanklich zusammenschließen. (PR Neo 376)
Bekannte Zweigvölker
Die Hamamesch enstanden durch bewusste Manipulationen am Genom und am Geburtsprozess der Nakken und fungierten als deren Hilfsvolk. (PR Neo 376)
Bekannte Nakken
Gesellschaft
Die Gesellschaft der Nakken war vollständig auf das Erreichen eines gemeinschaftlichen Kollektivs ausgerichtet. Daher wurden sogenannte Enshar (»Einsgeister«), welche sich nicht in die Gemeinschaft einfügen konnten, von ihrem Volk ausgegrenzt. (PR Neo 376, S. 19)
Technik
Schon vor dem Ende des Prä-Universums waren die Nakken kaum noch in der Lage sich selbst körperlich zu betätigen, so dass sie auf Roboter und Transportschalen angewiesen waren, die sie wohl selbst entwickelt hatten. (PR Neo 376)
Raumschiffe
Alle Raumschiffe der Nakken, die im Standarduniversum agierten, wurden zwar von den Nakken entwickelt, aber von den Hamamesch gebaut. (PR Neo 376, S. 90)
Geschichte
Das erste Exil
Da die Nakken teil des Konzils der Sieben waren und somit das Projekt Sarkomar unterstützten, erhielten sie ein eigenes Granulon, in dem sie dne Big Crunch überdauerten. (PR Neo 369)
Allerdings wurden beim Übergang viele der Mastibekk-Pyramiden, die das Granulon stabilisierten, beschädigt, sodass die Nakken sich etwa 500.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung gezwungen sahen, ihr Granulon zu verlassen und eine neue Heimat zu suchen. Um die Suche nach einer neuen Heimatwelt zu vereinfachen und den weiteren Fortbestand ihrer Spezies auf lange Sicht zu gewährleisten, schufen die Nakken in diesem Zeitraum außerdem die Hamamesch. (PR Neo 376)
Das zweite Exil
Ihr zweites Exil bezogen die Nakken auf dem Planeten Nansar im Charifsystem. Hier bildete sich auch das aus fünf Nakken bestehende postgranulone Archiv, welches die Vergangenheit seines Volkes unverfälscht, geschützt von jeglichen äußeren Einflüssen dokumentieren sollte. (PR Neo 376, S. 48)
Zusätzlich beschlossen die Nakken, eigene Raumschiffe zu entwickeln, um das Universum nach Spuren der anderen Konzilsvölker, zu denen sie bereits seit dem Übergang keinen Kontakt mehr hatten, abzusuchen. (PR Neo 376, S. 90)
Etwa im 3. Jahrtausend v. Chr. stießen die Nakken zum ersten Mal auf die Posbis. Da es sich bei den Nakken um eine Art Kollektiv und somit um »Wahres Leben« handelte, verlief die erste Begegnung friedlich. (PR Neo 376, S. 93)
Das dritte Exil
Projekt Metamorph und Verschmelzung mit Anich
Quelle