Nirvana-Phänomen

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Der Begriff Nirvana-Phänomen bezeichnet einen Effekt, der nach der Versetzung des Solsystems in die Anomalie im September 1469 NGZ auf allen Planeten und Monden des Systems auftrat.

Allgemeines

Beim Nirvana-Phänomen verliert Materie jede mikrogravitationelle Integrität, der molekulare, atomare und subatomare Zusammenhalt geht verloren, die betroffenen Gegenstände lösen sich buchstäblich in Nichts auf, ihre Stofflichkeit verweht. (PR 2604)

Geschichte

Nach der Versetzung des Solsystems in die Anomalie am 5. September 1469 NGZ trat das Nirvana-Phänomen auf allen Planeten und Monden des Systems auf. So wurden Nachrichten aus London-and-Kent und Sydney bekannt, wonach das Phänomen dort Teile des Fundaments von Wohntürmen auflöste, wodurch die Statik der Gebäude versagte und sie einstürzten. Des Weiteren wurde ein Frachtraumschiff der BULLCARRIER-Klasse durch das Nirvana-Phänomen zerstört. (PR 2604)

An 9. September 1469 NGZ stürzte der Wohnturm Gayatri C des Gayatri-Komplexes im Norden Terranias aufgrund eines Nirvana-Phänomens in sich zusammen. Ein Rettungsteam um den Einsatzleiter Andraes Bolanden und die Telepathin Shanda Sarmotte kam den Verschütteten zur Hilfe. (PR 2607)

Systemweit kamen im Solsystem Anfang September 1469 NGZ mehrere hunderttausend Bewohner durch das Nirvana-Phänomen ums Leben. (PR 2607, S. 12)

Außerdem wurde die komplette Prominentensiedlung, in der auch die Unsterblichen ihre Wohnsitze hatten, durch das Phänomen zerstört. (746 Upper West Garnaru Road)

Im Jahre 1551 NGZ wurden einige wenige Überreste des Geyatri-Komplexes immer noch als Denkmal an die Opfer des Phänomens verwendet. Es wurde Sitte, dass die Angehörigen so genannte »Nachrichten an die Toten« in die Grundpfeiler ritzten. (PR 2906, S. 8)

Weiterführende Links

Quellen

PR 2604, PR 2607, PR 2906