Oliver Wullert (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel behandelt einen Begriff aus der Perry Rhodan Neo-Serie.

Der Deutsche Oliver Wullert war ein Computerexperte.

Erscheinungsbild

Wullert war von schlaksiger Gestalt. (PR Neo 224, Kap. 7)

Charakterisierung

Wullert hatte ein ausgeprägtes Verständnis für mathematische und logische Zusammenhänge. Er war in der Lage, mehrdimensionale Varianzgleichungen ohne positronische Unterstützung zu lösen. (PR Neo 224, Kap. 7)

Geschichte

Während der Andromeda-Expedition der CREST II im Jahr 2089 wurde der junge Wullert von Chefingenieur Rufus Darnell gefördert. (PR Neo 224, Kap. 7)

Als die MAGELLAN und die CREST II Ende 2089 die ehemalige arkonidische Werftwelt Amthak'Tur anflogen, um dort Reparaturen durchzuführen, gehörte Wullert zu Darnells Außenteam, das die Energieversorgung der Werftanlagen wieder in Betrieb nahm. Bei dieser Gelegenheit demonstrierte Darnell seinem Zögling, dass menschliche Intuitionen – auch solche mathematisch begabter Individuen – bei der Betrachtung großer Datenmengen den Berechnungen einer Positronik unterlegen sind. Wullert war der Ansicht, dass die Hauptmatrix der Energieversorger der Station stabil sei, was man »doch sähe«. Darnell ließ eine hypervariable Skalarmultiplikation berechnen, die einen einen abweichenden Wert zeigte, welcher auf einen Energiefluss hindeutete. Später stellte sich heraus, dass dieser durch einen Maahk verursacht worden war, der in einem Lagerraum der Anlage in Stasis gelegen hatte. (PR Neo 224, Kap. 7)

Quelle

PR Neo 224