Quartodezimus Filidor Edlervon Homphé

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Quartodezimus Filidor Edlervon Homphé, genannt Quart Homphé, war ein terranischer »Next Wave«-Künstler.

Erscheinungsbild

Quart Homphé war groß, dick und unförmig. Er wog 150 Kilogramm, hatte eine Glatze, ein rot geädertes, aufgequollen wirkendes Gesicht und eine massige Nase. (Odyssee 1)

Er trug stets eine an einem geflochtenen Halsband hängende Brille mit echten Gläsern mit sich, obwohl er keine Sehhilfe benötigte. Er fürchtete jedoch, plötzlich kurzsichtig zu werden. (Odyssee 1)

Beim Flug mit dem Mars-Liner-01 war Homphé mit einem viel zu weiten, altmodischen Pullover von gelbgrüner Farbe und einer ausgewaschenen, ausgebeulten Hose bekleidet. (Odyssee 1)

Charakterisierung

Homphé war ein Exzentriker und steckte voller Neurosen. Er war Hypochonder und bildete sich unter anderem ein, an einer Katzenhaarallergie zu leiden. Er war so davon überzeugt, dass er tatsächlich Symptome einer Allergie beim Anblick einer Katze entwickelte. Er nutzte jeden Vorwand vor allem gesundheitlicher Art, um sich vor Aufgaben zu drücken. Fühlte er sich unbeobachtet oder wollte er etwas erreichen, konnte er sich aber durchaus schnell und gewandt bewegen. Nach der unfreiwilligen Zeitreise mit dem Mars-Liner-01 war Homphé ein einziges Nervenbündel, wurde von seinen Gefährten nur als lästiges Anhängsel betrachtet und fühlte sich selbst wie ein Jammerlappen. (Odyssee 1)

Bekannte Werke

Geschichte

Seine Eltern hatten sich getrennt, als er noch ein Kind war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er noch keine Katzenhaarallergie und besaß selbst ein schwarz-weiß geflecktes Kätzchen, das er »Mausi« nannte und sehr liebte. (Odyssee 6)

Homphé hatte eine Zeit lang einen Ehevertrag mit einer Frau namens Sarra. Diese verließ ihn jedoch wegen seiner psychosomatischen Beschwerden, worunter er sehr litt. Aus der Ehe waren zwei Töchter namens Billi und Patia hervorgegangen, die zum Zeitpunkt des Beginns der Zeit-Odyssee zehn und elf Jahre alt waren. Als Künstler mit dem Spezialgebiet »Holografische Installationen« war Homphé zunächst eher unbekannt. (Odyssee 1)

Quart Homphé machte am 16. Juni 1329 NGZ den Flug des Mars-Liners-01 auf dem Mars mit. Er wollte dort nicht siedeln, sondern plante die Erschaffung gewaltiger Kunstwerke. Unter träumte er davon, den Olympus Mons mit einer riesigen Skulptur seines eigenen Gesichts zu verschönern. Er wurde mit dem Schwebebus eine Milliarde Jahre in eine potenzielle Zukunft versetzt. (Odyssee 1)

In Mantagir entfernte Homphé sich unerlaubterweise eigenmächtig von der Gruppe, fiel unterwegs in Ohnmacht und wurde in eine Klinik eingeliefert, wodurch er die Aufmerksamkeit der Nodronen auf die Terraner lenkte. Das Hotel wurde angegriffen. Einige der Terraner wurden getötet, der Rest musste fliehen und fiel später in die Hände der Quochten. Auf Quocht musste Homphé an der Takurischen Jagd teilnehmen, zeigte dabei aber nur sehr schwache Leistungen. (Odyssee 2)

Als Perry Rhodan den Planeten Nodro mit einer Einsatzgruppe infiltrierte, sorgte Homphé für neuen Ärger. Er beobachtete, wie ein Nodrone eine Frau und in aller Öffentlichkeit hinter sich herzerrte. Homphé wollte der Frau helfen, schaffte es aber nur, Rhodan in die Sache hineinzuziehen. Der Unsterbliche besiegte den Nodronen im Zweikampf und floh mit der Frau, wurde aber kurz danach festgenommen und zum Tod durch die Peitsche von Nodro verurteilt. Unterstützt von den nodronischen Rebellen baute Homphé deshalb einige Holo-Emitter, die als Imbissbuden getarnt um den Hinrichtungsplatz aufgestellt wurden. In dem Moment, als Rhodan von den nur moleküldicken Strängen der Peitsche getötet werden sollte, aktivierte Homphé ein Hologramm. Dieses gaukelte der Scharfrichterin vor, Rhodan wollte fliehen. So abgelenkt, schlug die Henkerin ins Leere, trennte sich selbst den Arm ab, und verfehlte den echten Rhodan. Nach geltendem Recht hatte er damit die Freiheit wiedererlangt. (Odyssee 5)

Homphé gehörte zu den wenigen Überlebenden der Zeit-Odyssee, die wohlbehalten wieder in die Gegenwart zurückkehrten. (Odyssee 6)

Quellen