Labor der Unsterblichkeit

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3333)
PR3333.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: PHOENIX
Titel: Labor der Unsterblichkeit
Untertitel: Sie suchen das Physiotron – und stoßen auf eine unheimliche Gefahr
Autor: Leo Lukas
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dominic Beyeler (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 4. Juli 2025
Hauptpersonen: Icho Tolot, Cameron Rioz, Jasper Cole
Handlungszeitraum:    ... todo ...
Handlungsort:    ... todo ...
Perry Rhodan-Fanszene:

Ausgabe 84

Glossar:
Zusätzliche Formate: E-Book,
Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Heinrich Bauer Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Auf dem Speicherkristall den Icho Tolot erhielt, finden sich Hinweise auf einen von Wylon Hypertech im Tertiasystem erbauten Prototyps eines Physiotrons.

Die HALUTA VII, auf der Icho Tolot immer noch mit dem Unterweisen seiner Schützlinge beschäftigt ist, fängt kurz vor Erreichen des dritten Planeten Neos Issos das Notsignal eines zum Wrack geschossenen Kreuzers der Topsider auf, der in drei Jahren und drei Monaten in die Sonne stürzen wird. Der Kommandant hinterließ eine Aufzeichnung seiner wissenschaftlichen Untersuchungen an einer Seuchenwelt, und genau die ist Neos Issos. Wegen der Quarantäne war die Welt ein idealer Stützpunkt für Wylon Hypertech. Seine ausgedehnten Anlagen auf dem Planeten sind verlassen.

Bewaffnete Satelliten blockieren den Anflug auf die Seuchenwelt. Tolot bringt sie durch Manipulationen an ihrer Programmierung zum Absturz und erhält dabei Einblicke in die Abwehrsysteme der Wylon-Niederlassungen. Dann landen er, Cameron und Jasper mit einer getarnten Space-Jet bei den Forschungsanlagen. Ein Aspekt der immer noch aktiven Abwehrsysteme ist eine psionische Abwehrstrahlung, wegen der Jasper Cole unter Halluzinationen leidet.

Die drei sind als Trio mit acht Fäusten auf dem Planeten unterwegs, finden sich in exakt 3333 Metern Entfernung vom Ziel wieder und so weiter. Dabei witzeln sie über das überaus häufige Auftreten dieser Zahl. Sie sehen sich um und finden allerlei Eigentümliches. Kampfroboter greifen an und werden von Icho Tolot zerstört, aber Jasper bricht sich den Unterschenkel. Cameron hilft ihm mit der Schattenhand: Sein Zornesfunken durchschlägt den Schutzschirm der Anlage und zerstört einen seiner Projektoren. So entsteht eine Strukturlücke, durch die das kleine Team die Anlage betreten kann. Jaspers SERUN hilft ihm zu laufen.

Sobald sie die Anlage betreten haben, treffen sie auf keine Verteidigung mehr. In den leeren, sauber wirkenden Fabrikhallen und Lagerhäusern finden sie alte Maschinenblöcke und Fertigungsstraßen. Jaspers Halluzinationen sind allzu überzeugend. Sind es Beobachtungen, die seine Gefährten nicht wahrnehmen? Schließlich bemerkt Jasper einen handtellergroßen, dunkelgrauen winzigen Roboter. Wegen der sechs Beinchen nennt er ihn Krabbel und nimmt in mit. Tolot und Rioz verlieren ihn für einige Zeit aus den Augen, und als sie ihn wiederfinden, ist für ihn mehr Zeit vergangen als für sie.

Sie entdecken Hinweise auf Forschungen rund um die Lebensverlängerung, und finden schließlich die Operationszentrale des Physiotrons. Tolot bemerkt, dass die gesamte Anlage das Physiotron ist, man es also nicht transportieren kann, und dass Wylon Hypertech das Projekt wohl aufgab, als man keine Chance auf Erfolg mehr sah.

In einem erneuten Roboterangriff wird Krabbel aktiv. Er dringt in die Roboter ein, verdoppelt sich und hinterlässt in der Hülle jenen neunzackigen Stern, den die Drei schon in der Stadt Totensand auf dem Planeten Wroclow bemerkten. Sie erkennen Krabbel als das ihnen von dort bekannte Fressmetall. Der Kleine vermehrt sich immer weiter, in irrsinniger Geschwindigkeit. Die Drei entschließen sich zu fliehen.

Während sie auf die HALUTA VII zufliegen, taucht ein Gigantraumschiff auf und beschießt den von Fressmetall befallenen Komplex. Sie glauben zuerst die SOL zu erkennen, denn es besteht aus zwei zweieinhalb Kilometer durchmessenden Kugelraumern mit einem zylindrischen, 1500 Meter langen Mittelteil. Aber es besitzt weder Beschriftung noch die goldene Solonium-Hülle, und auch die Verlängerung des Mittelteils fehlt. Nach der Zerstörung der von Fressmetall befallenen Anlage geht das SOL-ähnliche Schiff in den Überlichtflug.

Innenillustration