Feinde des Lebens

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Serie: Perry Rhodan-Action (Band 22)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Kristallmond
Titel: Feinde des Lebens
Untertitel: Eine Welt versinkt im Chaos – nur zwei Frauen können sie retten
Autor: Hermann Ritter
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Dominic Beyeler
Erstmals erschienen: Freitag, 23. Januar 2009
Hauptpersonen: Tanisha Khabir, Betty Toufry, Tadran Wecor, Alosian
Handlungszeitraum: 2167
Handlungsort: Tarkalon
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Als Betty Toufry aus ihrer Bewusstlosigkeit erwacht, findet sie sich auf Tarkalon, der Heimat von Tanisha Khabir, wieder. Das Mädchen ist noch nicht erwacht, aber ein junger Mann ist bei ihnen. Es ist der Wolkenreiter Tadran Wecor, den Khabir als Boje benutzt haben muss. Sie warten auf das Erwachen des Mädchens, dann berichtet der Tarka, was in der Zwischenzeit auf Tarkalon geschehen ist.

Demnach herrscht auf dem Planeten das Chaos. Die Posbis hatten angegriffen, der Verweser Mechter war tot, die Nertisten versuchten, gegen dessen Truppen die Oberhand zu gewinnen. Und um das Chaos perfekt zu machen, weilte noch ein Opulu-Mond im System und verstrahlte seine Todesstrahlung – was ihn für die Tarkas zum Feind des Lebens macht.

Trotz der ungewissen Situation sinniert Toufry über eine andere Zeit und erzählt davon auch Tanisha. Seinerzeit, zu Beginn des Jahres 2000, machten einige Mutanten, darunter Elmer Bradley, Roster Deegan und der kleine Nomo (dazu Peter Kosnow und Rod Nyssen) eine Woche Urlaub in Afrika. Auch der sympathische Gregor Tropnow war dabei, in den sich Toufry verliebte. Doch der ältere Rod, zu dem Betty Vertrauen hatte, riet von einer Liaison ab. So blieb sie seinerzeit Single – und als Gregor viele Jahre später Terra und Perry Rhodan verriet, konnte Betty lange Zeit kein Vertrauen mehr zu Männern fassen.

Zu dritt machen sie sich auf den Weg, der Todesstrahlung zu entkommen. Wichtiger noch ist aber das Auffinden von Wasser und Nahrung sowie einem fahrbaren Untersatz. In einem Dorf begegnen sie als einzigen Bewohner dem alten Arkoniden Alosian. Er gehörte zu den regulären Truppen, sieht in einem Kampf aber keinen Sinn mehr. Alosian ist bereit, sich den dreien anzuschließen, und ruft über Funk einen Gleiter und gibt vor, ein Nahrungsdepot entdeckt zu haben. Die Besatzung des Gleiters wird überlistet, und damit stehen ihnen einige Stunden zur Verfügung, bevor das Fahrzeug vermisst werden wird.

Ihr nächstes Ziel wird die Hauptstadt Tarkal im Himmelstal bzw. der Raumhafen. Vor allem den beiden Frauen geht es darum, ein raumflugfähiges Boot zu bekommen, um den Opulu-Mond zu erreichen. Dort mag Khabir einiges ausrichten können. Zu viert überwinden sie einige Schwierigkeiten, wobei sie die regulären Truppen als auch die Nertisten gegeneinander ausspielen. Letztlich schließt sich ihnen noch die alte Arkonidin Jorn da Tarkalon an, eine Großnichte des ehemaligen Nerts.

Endlich erreichen sie den Raumhafen, wo ein Shuttle vom Typ Go'langa parkt. Das uralte Fahrzeug startet am Mittag des 15. Juni 2167 mit fünf Personen in Richtung Opulu-Mond. Trotz der Todesstrahlung, unter der vor allen Dingen Tanisha leidet, erreichen sie den Opulu. Das Mädchen ist es auch, die den Weg frei macht, so dass das Shuttle in einen Kristallschacht einfliegen kann. Das Fahrzeug setzt in der Brutkammer auf, wo Khabir, Toufry und Wecor es verlassen. Doch zuletzt bleiben nur die beiden Mutantinnen auf dem Mond und Wecor fliegt mit den beiden alten Arkoniden zurück nach Tarkalon.

Khabir kann sich mit dem Opulu mental in Verbindung setzen. Der Mond zieht sich von Tarkalon zurück – und macht sich auf den Weg, wo alles enden wird, der Brutstätte.

Indessen wirkt sich der Abzug des Feindes des Lebens positiv auf die Tarkas aus. Jorn als Vertreterin der Nertisten und Alosian als Vertreter der alten Regierung erklären die Feindseligkeiten für beendet – und Wecor erhebt sich zum neuen Nert »Tadran da Tarkalon«. Das Volk ist begeistert.

Innenillustration

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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt